
FPÖ-Frühmesser-Götschober: Muttertag ist ein Zeichen der Wertschätzung für die Alltagsheldinnen unserer Gesellschaft
Es braucht mehr Anerkennung für Mütter und echte Wertschätzung von Care-Arbeit statt bloßer Symbolpolitik
Anlässlich des bevorstehenden Muttertags betont die FPÖ-Wien Frauensprecherin Lisa Frühmesser-Götschober die unverzichtbare Rolle von Müttern für Familien und Gesellschaft:„Mütter leisten tagtäglich Enormes – oft still, oft selbstverständlich und viel zu oft ohne jene Anerkennung, die ihnen eigentlich gebührt. Sie sind die Alltagsheldinnen unserer Gesellschaft und verdienen nicht nur am Muttertag Dankbarkeit und Wertschätzung, sondern das ganze Jahr über.“
Gerade in einer Zeit, in der traditionelle Werte und familiärer Zusammenhalt zunehmend infrage gestellt würden, brauche es wieder ein klares gesellschaftliches Bekenntnis zur Bedeutung von Familie, Verantwortung und Fürsorge. Der Muttertag ist ein wichtiges Zeichen für Familie und gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Besonders kritisch sieht Frühmesser-Götschober Entwicklungen, bei denen unsere Traditionen, Bräuche und kulturellen Werte aus falsch verstandener Toleranz zurückgedrängt werden. „Wer beginnt, den Muttertag aus ideologischen Gründen abzuwerten, zeigt, wie weit man sich mittlerweile von den Lebensrealitäten vieler Familien entfernt hat und entwertet damit die Frau und ihre Leistungen. Muttertag bedeutet Respekt, Dankbarkeit und Anerkennung gegenüber jenen Frauen, die Verantwortung übernehmen und oftmals Familie, Beruf und Alltag unter enormen Belastungen stemmen.“
Die FPÖ-Wien Frauensprecherin fordert daher nicht nur symbolische Gesten, sondern konkrete politische Verbesserungen für Frauen und Mütter im Alltag: leistbares Leben, bessere Rahmenbedingungen für Familien, echte Wahlfreiheit bei der Kinderbetreuung sowie mehr gesellschaftliche Anerkennung für Care-Arbeit.
„Die Wertschätzung von Frauen darf nicht auf einen Tag im Jahr beschränkt bleiben. Es braucht grundlegende gesellschaftliche und politische Veränderungen in der Anerkennung jener Leistungen, die Frauen tagtäglich für Familien und unsere Gesellschaft erbringen“, so Frühmesser-Götschober abschließend.
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