
FPÖ-Keyl: „SPÖ-Molnar glänzt durch Ahnungslosigkeit“
Billiges Wahlkampfgetöse statt echter Lösungen
„Es ist natürlich erfreulich, wenn der Kremser SPÖ-Bürgermeister anerkennt, dass Verkehrslandesrat Udo Landbauer entscheidende Verkehrsprojekte für das Land NÖ umsetzt und vorantreibt. Dazu zählt neben dem Ringschluss etwa auch die Umfahrung Großglobnitz-Kleinpoppen im Waldviertel. Alleine im NÖ Straßenbauprogramm 2026 befinden sich 480 Bauvorhaben in über 300 Gemeinden. Das eine hat aber mit dem anderen nichts zu tun. Wer das behauptet, verbreitet Fake News“, stellt FPÖ Niederösterreich Verkehrssprecher LAbg. Hubert Keyl klar, nachdem Molnar behauptete, dass die Ausschreibung zur Donaubrücke Stein-Mautern zurückgezogen wurde, um das Entlastungsprojekt Ringschluss in Wiener Neustadt umzusetzen.
„Herr Molnar sollte es doch besser wissen. Die Ausschreibung wurde zurückgezogen, weil die Kosten explodiert sind und Verkehrslandesrat Landbauer immer klar gesagt hat, dass es bei der 145 Millionen Euro teuren Sanierung der Donaubrücke eine Verbesserung im Sinne einer Verbreiterung der Brücke braucht. Schließlich geht es hier um viel Steuergeld“, so Keyl. „Während die SPÖ also mit Fake News verfrüht in den Wahlkampf startet, arbeitet Niederösterreichs Verkehrslandesrat für die Bevölkerung“, schließt Hubert Keyl.
FPÖ Niederösterreich Landtagsklub
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