Goldene Note 2026: Semifinale zur Jubiläumsausgabe des Nachwuchspreises am 17. Mai in ORF 2 und auf ORF ON

Mit Highlights der Audition – Finalshow am 24. Mai in ORF 2 und am 6. Juni in 3sat

Bevor das große Finale der 10. Goldenen Note am Pfingstsonntag, dem 24. Mai 2026, in ORF 2 und auf ORF ON über die Bühne geht (21.55 Uhr; Dacapo: 6. Juni, 21.50 Uhr, 3sat), steht eine Woche davor, am Sonntag, dem 17. Mai, das Semifinale zur Jubiläumsausgabe des von Leona König begründeten Klassik-Nachwuchspreises auf dem Programm. Um 17.55 Uhr präsentieren ORF 2 und ORF ON die Höhepunkte der im Februar abgehaltenen Audition, bei der aus insgesamt 15 zugelassenen außergewöhnlichen Talenten neun Finalistinnen und Finalisten hervorgingen. Die vier Mädchen und fünf Burschen im Alter zwischen 11 und 18 Jahren haben die Chance, den jeweils ersten Platz in ihrer Wettbewerbskategorie zu gewinnen. Zusätzlich wird beim glanzvollen Finale ein vorab per Online-Voting ermittelter Publikumspreis vergeben. In der Sendung kommen die vielversprechenden Nachwuchsmusiker:innen auch selbst zu Wort und berichten über ihre Erfahrungen und Hoffnungen.

In den drei Wettbewerbskategorien Streichinstrumente, Blasinstrumente sowie Tasten- und Zupfinstrumente überzeugten die aufstrebenden Talente bei der „Goldene Note“-Audition mit großer technischer Sicherheit, musikalischer Reife und bemerkenswerter Persönlichkeit. Die fünfköpfige internationale Fachjury zeigte sich außerdem beeindruckt von der künstlerischen Qualität der Darbietungen. Der Jury gehörten an: der österreichische Pianist und Leiter des Kammermusikfestivals Arsonore Markus Schirmer, der bulgarische Pianist Simeon Goshev, weiters Arno Steinwider, österreichischer Flötist und Dekan der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien (MUK) sowie künstlerischer Leiter der Festspiele Taggenbrunn, die belgische Harfenistin Anneleen Lenaerts, ihres Zeichens Soloharfenistin der Wiener Philharmoniker, sowie die österreichische Geigerin Elisabeth Kropfitsch, Professorin im Konzertfach Violine an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien (mdw).

Die neun ausgewählten Finalistinnen und Finalisten für die „Goldene Note 2026“ und ihre Bewerbungsstücke:

Kategorie Streichinstrumente:

Jayden King (aus den USA, 11 Jahre, Violine) mit Franz Waxman: „Carmen Fantasie“

Maria Bendel (aus Deutschland, 12 Jahre, Cello) mit Pjotr Iljitsch Tschaikowski: „Variationen über ein Rokoko-Thema für Violoncello und Orchester, A-Dur, op. 33“

Amadeus Jánoška (aus Wien, 12 Jahre, Violine) mit Tomaso Antonio Vitali: „Chaconne in g-Moll“ als Bearbeitung von Amadeus & František Jánoška

Kategorie Blasinstrumente:

Adam Benold (aus Wien, 16 Jahre, Blockflöte) mit Benjamin Thorn: „Songs for my father´s wedding I.“

Linda Gittmaier (aus Oberösterreich, 16 Jahre, Klarinette) mit Carl Maria von Weber: „Klarinettenkonzert Nr. 1, f-Moll, op. 73 – 3. Satz: Rondo. Allegretto“

Nico Haidenhofer (aus der Steiermark, 17 Jahre, Oboe) mit Joseph Haydn: „Oboenkonzert in C-Dur“

Kategorie Tasten- und Zupfinstrumente:

Lukas Maierhofer (aus der Steiermark, 12 Jahre, Klavier) mit Edvard Grieg: „Zug der Zwerge“

Idil Naz Alici (aus der Steiermark, 17 Jahre, Klavier) mit Mily Balakirev: „Islamey Fantasie Orientale“

Julie Herber (aus Kärnten, 18 Jahre, Harfe) mit Camille Saint-Saëns: „Fantaisie op. 95“

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