
Marchetti: „FPÖ steht für Feinde der Polizei in Österreich“
Mit vertrauensschädigenden Angriffen auf Polizei ist Kickl-FPÖ Lichtjahre davon entfernt, Regierungsverantwortung zu tragen
„FPÖ steht für Feinde der Polizei in Österreich. Die Skrupellosigkeit der FPÖ kennt keine Grenzen: Mit vor Fake News strotzenden Angriffen versucht die FPÖ einmal mehr, die ehrenwerte Arbeit der Polizei für die Sicherheit der Menschen systematisch schlechtzumachen. Als Volkspartei lassen wir nicht zu, dass die FPÖ die gewissenhafte Arbeit von Österreichs Polizistinnen und Polizisten für die Sicherheit der Menschen in den Dreck zieht. Österreichs Polizistinnen und Polizisten stellen sich rund um die Uhr, egal ob an Werk- oder Feiertagen, unter Einsatz ihres eigenen Lebens in den Dienst des Schutzes der Menschen in unserem Land. Gerade auch Großereignisse wie der laufende ESC wären ohne die gewissenhafte und vorbildliche Arbeit von Österreichs Polizei nicht möglich. Mit diesem niveaulosen Schauspiel zeigt die FPÖ einmal mehr, dass sie Lichtjahre davon entfernt ist, eine staatstragende Partei zu werden – denn wer Politik damit macht, das Vertrauen der Bevölkerung in die Polizei zu schädigen, kann keine Regierungsverantwortung tragen“, reagiert der Generalsekretär der Volkspartei, Nico Marchetti, auf die heutige Pressekonferenz der FPÖ.
„Dass sich gerade der Sicherheitssprecher der FPÖ herausnimmt, öffentlich die rechtsextreme Forderung nach einer ,Remigration‘ vorzutragen, ist ein besonderer Treppenwitz der Geschichte. Denn was Herbert Kickl in seiner Zeit als Innenminister beruflich eigentlich gemacht hat, fragt man sich bis heute: Für die Abschiebung illegaler Straftäter hat er sich auf jeden Fall nicht zuständig gefühlt. Anders als die FPÖ hat für uns als Volkspartei die Sicherheit der Menschen in Österreich oberste Priorität. Zum Schutz der Bevölkerung werden illegale Straftäter daher konsequent abgeschoben, auch nach Syrien und Afghanistan. Die Zahlen bestätigen, dass der strikte Kurs von Innenminister Gerhard Karner wirkt: Mittlerweile werden mehr Menschen aus Österreich abgeschoben, als neue Asylanträge gestellt werden. Diese Wende ist das Ergebnis der harten und gerechten Migrationspolitik von Innenminister Gerhard Karner, für den die Sicherheit der Menschen in Österreich an erster Stelle steht“, so Marchetti abschließend.
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