FPÖ – Guggenbichler: „Nosseks Drüberfahr-Politik am Aumannplatz schafft nur neues Verkehrschaos!“

Ideologisches Prestigeprojekt führt zu weniger Parkplätzen, mehr Stau und gefährdet die Sicherheit von Anrainern und Einsatzkräften

Als „Lehrbeispiel für bürgerferne, links-grüne Klientelpolitik“ kritisiert der Währinger FPÖ-Bezirksparteiobmann Udo Guggenbichler die Pläne von Bezirksvorsteherin Silvia Nossek zur Umgestaltung des Aumannplatzes. Insbesondere die geplante Errichtung einer Fußgängerzone und die damit verbundenen Verkehrsumleitungen würden zu einem „hausgemachten Chaos“ führen, ist Guggenbichler überzeugt. Zudem sei die Vorgehensweise der Bezirksvorsteherin, die Medien vor den zuständigen Gremien zu informieren und alternative Planungskonzepte zurückzuhalten, demokratiepolitisch höchst fragwürdig.

„Die Arbeitsweise von Bezirksvorsteherin Nossek ist ein Lehrbeispiel für links-grüne Machtpolitik und Bürgerferne. Zuerst werden die eigenen Pläne medial inszeniert, während man den gewählten Bezirksvertretern und Bürgern wichtige Alternativkonzepte vorenthält. Diese Art der Geheimniskrämerei und des Drüberfahrens über die Köpfe der Währinger hinweg ist inakzeptabel und ein Schlag ins Gesicht für jeden, der auf eine transparente und ehrliche Bezirkspolitik hofft!“, so Guggenbichler.

Die geplanten Maßnahmen würden laut dem FPÖ-Bezirksparteiobmann ein massives Verkehrsproblem schaffen, anstatt es zu lösen. „Mit der geplanten Fußgängerzone wird sehenden Auges ein Verkehrschaos provoziert, das den gesamten Bezirk lahmlegen wird. Schon heute ist es für Rettung, Feuerwehr und Polizei oft ein Spießrutenlauf, durch den Stau zu kommen. Anstatt die Situation zu entschärfen, wird sie durch diese ideologische Umleitungspolitik brandgefährlich. Die Leidtragenden sind wieder einmal die Anrainer und Autofahrer, die mit noch mehr Stau, Lärm und Umwegen schikaniert werden, während die Sicherheit von Senioren und Schulkindern aufs Spiel gesetzt wird“, warnt Guggenbichler.

Kritik übt der Politiker auch an der geplanten Vernichtung von bis zu 60 Parkplätzen in einem ohnehin schon angespannten Gebiet. Verbesserungen am Norbert-Liebermann-Park seien zwar zu begrüßen, doch darf dies nicht als Vorwand für ein verkehrspolitisches Harakiri-Projekt missbraucht werden. „Wir fordern einen sofortigen Stopp dieser bürgerfeindlichen Pläne und die Einleitung eines echten, transparenten Planungsprozesses unter Einbeziehung aller Anrainer und Bezirksparteien. Es braucht eine Lösung für den Aumannplatz, die den Verkehr entlastet, anstatt ihn zu blockieren, die Parkplätze sichert, anstatt sie zu vernichten, und die den Menschen dient, anstatt sie zu bevormunden!“, so der FPÖ-Bezirksparteiobmann abschließend.

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