
Die unsichtbare Last der Frauen – und warum sie uns alle betrifft
ABZ*AUSTRIA bringt mit neuem Projekt CARE SHIFT Care-Arbeit aus dem Privaten ins Öffentliche
Kochen, putzen, organisieren, erinnern, planen: Care-Arbeit passiert jeden Tag und das meist im Verborgenen – vor allem auf den Schultern von Frauen. In Österreich übernehmen sie rund 63 % der unbezahlten Sorgearbeit. Die Folgen sind weitreichend: Teilzeit, geringeres Einkommen, niedrigere Pensionen und langfristige finanzielle Abhängigkeit. Mit dem Projekt „CARE SHIFT – Partnerschaftlich leben, gerecht arbeiten“ setzt ABZ*AUSTRIA genau hier an und bringt das Thema dorthin, wo es hingehört: mitten in Beziehungen, mitten in die Gesellschaft.
Aktuelle Entwicklungen zeigen deutlich: Trotz gesellschaftlicher Fortschritte bleibt die Aufteilung von Care-Arbeit stark von traditionellen Rollenbildern geprägt. Die Konsequenzen summieren sich über Jahre hinweg, von Einkommensunterschieden bis hin zu Altersarmut. CARE SHIFT, gefördert durch das Bundesministerium für Frauen, Wissenschaft und Forschung, knüpft genau dort an, wo diese Dynamiken entstehen und verfestigt werden: in Paarbeziehungen. Im Fokus stehen daher nicht nur Frauen als Einzelpersonen, sondern Paare als gemeinsame Entscheidungseinheiten, also dort, wo Fragen rund um Zeit, Arbeit, Verantwortung und Geld tatsächlich verhandelt werden.
ABZ*AUSTRIA
Mag.a Sabine Filzmair, MBA
Telefon: +43 699 166 70 383
E-Mail: sabine.filzmair@abz-austria.at
Website: https://www.abzaustria.at/de
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender