
Gewerkschaft GPA-Müllauer begrüßt Paketsteuer zur Stärkung des stationären Handels
Zigtausende Arbeitsplätze haben Vorrang
„Die Paketabgabe ist ein sinnvolles Instrument, um den stationären Handel mit zigtausenden Beschäftigten und Wertschöpfung in Österreich zu unterstützen. Angesichts der unfairen Wettbewerbsbedingungen für Online-Riesen und den Umweltkosten des Paketversands sind zwei Euro Paketsteuer angemessen“, sagt Martin Müllauer, Vorsitzender des Wirtschaftsbereichs Handel in der Gewerkschaft GPA. ++++
„Selbstverständlich wäre eine Besteuerung ausschließlich für Drittstaatspakete von Temu oder Shein wünschenswert gewesen. Wenn europäische Regeln das nicht zulassen, dann ist die Einführung in Form des vorliegenden Vorschlags die richtige Vorgangsweise. Ziel muss sein, Arbeitsplätze in Österreich zu sichern“, so der Gewerkschafter.
Müllauer ergänzt: „Die Paketsteuer dient zur Gegenfinanzierung der Mehrwertsteuersenkung auf Lebensmittel. Diese ist angesichts der nach wie vor hohen Inflationsraten eine wichtige Maßnahme.“
Gewerkschaft GPA – Öffentlichkeitsarbeit
Daniel Gürtler
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