
FW-Kainz: Mittelstand am Limit – Regierung verwaltet den wirtschaftlichen Niedergang!
Creditreform-Umfrage zeigt dramatische Stimmung in Österreichs Wirtschaft – Betriebe brauchen Reformen statt Stillstand.
Die aktuelle KMU-Umfrage des Österreichischen Verbandes Creditreform ist ein weiterer wirtschaftspolitischer Offenbarungseid für die Bundesregierung. Während Österreichs Unternehmer mit Auftragsrückgängen, hohen Energiekosten, sinkender Ertragslage, Investitionszurückhaltung und wachsender Bürokratie kämpfen, verharrt die ÖVP-SPÖ-NEOS-Regierung im reinen Verwaltungsmodus.
Das Geschäftsklima im heimischen Mittelstand bleibt mit minus 3,8 Punkten weiterhin im negativen Bereich. Jedes fünfte Unternehmen rechnet in den kommenden Monaten mit weiteren Auftragsrückgängen, weniger als ein Drittel der Betriebe plant Investitionen. Besonders alarmierend ist auch die schwächer werdende Eigenkapitalbasis vieler Unternehmen.
Für die Freiheitliche Wirtschaft ist klar: Diese Zahlen sind kein Zufall, sondern das Ergebnis jahrelanger wirtschaftspolitischer Orientierungslosigkeit. Statt Leistung zu entlasten, Betriebe zu stärken und den Standort wieder wettbewerbsfähig zu machen, verliert sich die Bundesregierung in Ankündigungen, Bürokratie und ideologischen Scheindebatten. Dass 79 Prozent der Betriebe Bürokratieabbau fordern und rund 60 Prozent die Wirtschaftspolitik negativ beurteilen, ist eine vernichtende Bilanz.
Österreich braucht jetzt keine weiteren Sonntagsreden, sondern eine echte Wirtschaftswende: niedrigere Lohnnebenkosten, wettbewerbsfähige Energiepreise, schnellere Genehmigungen, weniger Berichtspflichten, weniger Gold Plating und eine spürbare Entlastung für den Mittelstand. Wer nur verwaltet, aber nicht reformiert, gefährdet Arbeitsplätze, Wohlstand und den gesamten Wirtschaftsstandort.
„Der Mittelstand ist das Rückgrat unserer Wirtschaft – aber dieses Rückgrat wird seit Jahren durch Bürokratie, hohe Kosten und politische Untätigkeit belastet. Unsere Unternehmer brauchen keine neuen Ausreden, sondern endlich echte Reformen: niedrigere Lohnnebenkosten, leistbare Energie, weniger Bürokratie und schnellere Verfahren. Wer den Mittelstand im Stich lässt, gefährdet Arbeitsplätze, Wohlstand und Österreichs Zukunft“, betont Thomas Kainz, Bundesobmann-Stv. und Landesobmann der Freiheitlichen Wirtschaft Steiermark.
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