Emmerling zum Bundesbudget: Zweites Kindergartenjahr stärkt faire Chancen für jedes Kind

Wiens Vizebürgermeisterin und Bildungsstadträtin Bettina Emmerling begrüßt das heute präsentierte Doppelbudget der Bundesregierung für 2027 und 2028, das trotz hohem Sanierungsbedarf in die Bildung investiert. Rund eine Milliarde Euro fließt über fünf Jahre in die Elementarpädagogik, dazu kommt das von NEOS lange geforderte zweite verpflichtende Kindergartenjahr.

„Dass der Kindergarten als erste Bildungseinrichtung so gestärkt wird, ist ein starkes Signal, gerade in einer Zeit, in der gespart werden muss. Wer beim Kindergarten spart, spart an der Zukunft. Jeder Euro, der in frühe Bildung fließt, zahlt sich mehrfach aus, und genau diesen Ansatz verfolgen wir auch in der Wiener Stadtregierung“, so Emmerling.

Ein zweites verpflichtendes Kindergartenjahr gibt jedem Kind ein Jahr mehr Zeit, um vor dem Schuleintritt sicher Deutsch zu lernen. Das verbessert die Bildungschancen jedes einzelnen Kindes und ist nebenbei der wirksamste Beitrag zur Integration.

„Das zeigt, was möglich ist, wenn Wien und Bund an einem Strang ziehen. Was wir als NEOS lange gefordert haben, setzt Bildungsminister Christoph Wiederkehr jetzt um. Wer schon vor der Schule gut Deutsch kann, startet auf Augenhöhe mit allen anderen, und dazu trägt das zweite verpflichtende Kindergartenjahr maßgeblich bei“, betont Emmerling.
Den Rahmen schafft der Bund. In Wien wird die erste Bildungseinrichtung mit der Reform „Kindergarten neu denken“ zusätzlich gestärkt, mit dem Ziel, sie zukunftsfit, gerecht und qualitativ hochwertig weiterzuentwickeln.

Marko Knöbl
Mediensprecher Vizebürgermeisterin Bettina Emmerling
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