Junge Wirtschaft startet Debatte über ein jungunternehmerisches Österreich 2035

„35 BLICKE VORAUS“ zeigt Visionen für die nächste Unternehmergeneration auf

Wie muss Österreich in zehn Jahren aussehen, damit junge Menschen gründen, Betriebe übernehmen und Unternehmen erfolgreich weiterentwickeln können? Mit dieser Frage setzt die Junge Wirtschaft (JW) in ihrem neuen Buch „35 BLICKE VORAUS“ einen Impuls für die Zukunft des Wirtschaftsstandorts.

Gemeinsam mit 35 Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft hat die Junge Wirtschaft Visionen für ein jungunternehmerisches Österreich 2035 entwickelt. Zu den Mitwirkenden zählen unter anderem Karin Teigl („Constantly K“), Wolfgang Schüssel, Lilly-Marie Kunz, Henry Murray, Marina Hoermanseder, Andreas Treichl, Sabine Herlitschka, Martin Kocher, Stephan Zöchling, Gernot Blümel und Eduard Fröschl.

Die Beiträge widmen sich den entscheidenden Zukunftsfragen: Wie kann Österreich Innovation fördern, Wachstum ermöglichen und seine Wettbewerbsfähigkeit stärken? Welche Rolle spielen Bildung, Kapitalmarkt, Digitalisierung, Europa und Schlüsseltechnologien für den Standort von morgen? Das Zukunftsprojekt liefert dazu unterschiedliche Perspektiven und konkrete Zukunftsbilder.

„Mit unserem Projekt wollen wir eine Zukunftsdebatte für Österreich anregen. Unser Land braucht wieder mehr positive Zukunftsbilder und weniger Untergangsszenarien. Statt ständig darüber zu sprechen, was alles nicht geht, müssen wir wieder darüber reden, was möglich ist. Die 35 Beiträge in diesem Buch zeigen, wie ein jungunternehmerisches Österreich 2035 aussehen kann – mit mehr Unternehmergeist, Innovation und Zuversicht“, so Verena Eugster, Bundesvorsitzende der Jungen Wirtschaft.

Die Wettbewerbsfähigkeit von morgen wird nicht erst im Jahr 2035 entschieden. Sie entsteht durch die politischen und wirtschaftlichen Entscheidungen, die heute getroffen werden. Gerade junge Unternehmer:innen brauchen einen Standort, der Innovation ermöglicht, Investitionen erleichtert und Wachstum fördert.

„Wer gründet, investiert oder einen Betrieb übernimmt, braucht keinen Bremsweg, sondern eine Startbahn. Wenn wir auch in Zukunft Wertschöpfung, Arbeitsplätze und Wohlstand in Österreich sichern wollen, müssen wir jungen Unternehmerinnen und Unternehmern die bestmöglichen Rahmenbedingungen bieten“, betont Lukas Sprenger, Bundesgeschäftsführer der Jungen Wirtschaft.

Die Perspektiven der 35 Mitwirkenden wurden im Rahmen des Zukunftsprojekts „35 BLICKE VORAUS“ zusammengeführt. Für die Junge Wirtschaft ist das Buch ein Beitrag zu einer Debatte, die aus ihrer Sicht zu selten geführt wird: Wie schaffen wir die besten Voraussetzungen dafür, dass die nächste Unternehmergeneration Österreich erfolgreich in die Zukunft führt?

_Nähere Informationen unter folgendem Link: __35 BLICKE VORAUS – Visionen für ein jungunternehmerisches Österreich 2035_

_Fotos zum honorarfreien Download finden Sie hier: __LINK _(PWK323/NIS)

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