
Greenpeace fordert zum Start des ISA-Meetings ein endgültiges Aus für den Tiefsee-Bergbau
Verhandlungen in Jamaika entscheiden über die Zukunft der Ozeane – Österreich muss sich weiterhin klar für ein Moratorium aussprechen
Heute starten in Kingston, Jamaika neue Verhandlungen der internationalen Meeresbodenbehörde (ISA) zum Tiefseebergbau. Die Mitgliedsstaaten verhandeln, ob Anträgen auf kommerziellen Abbau stattgegeben wird oder ob sich die Staatengemeinschaft auf ein verbindliches Moratorium einigt. Greenpeace fordert von der Internationalen Meeresbodenbehörde (ISA) und Staaten weltweit, die Profitinteressen der Bergbaukonzerne zu unterbinden. Deshalb fordert die Umweltschutzorganisation ein verbindliches Moratorium zum Schutz der Tiefsee.
Ursula Bittner
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