
ÖVP – Edelmann/Olischar: Rot-pinke Schuldenpolitik gefährdet Wiens historische Bausubstanz
Fortgesetzte Aussetzung des Altstadterhaltungsfonds ist Folge der verantwortungslosen Budgetpolitik der SPÖ-Neos-Stadtregierung
Mit scharfer Kritik reagieren die Kultursprecherin der Wiener Volkspartei, Gemeinderätin Judith Edelmann, und Planungssprecherin, Gemeinderätin Elisabeth Olischar, auf die Entscheidung von SPÖ-Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler den Altstadterhaltungsfonds weiterhin ausgesetzt zu lassen. Für die Wiener Volkspartei ist dies ein weiteres Beispiel dafür, wie die verfehlte Budgetpolitik von SPÖ und Neos zunehmend zulasten zentraler Aufgaben geht.
„Bereits Ende des vergangenen Jahres haben wir die Aussetzung des Altstadterhaltungsfonds scharf kritisiert und davor gewarnt, dass dadurch der Schutz unserer historischen Bausubstanz geschwächt wird. Statt diese Fehlentscheidung zu korrigieren, wird der Fonds weiterhin ausgesetzt. Das ist ein fatales Signal für den Erhalt des baukulturellen Erbes unserer Stadt“, so Edelmann und Olischar weiter.
Die fortgesetzte Aussetzung des Altstadterhaltungsfonds sei keine unvermeidbare Entwicklung, sondern die direkte Folge der jahrelangen Schuldenpolitik von SPÖ und Neos. Der Altstadterhaltungsfonds habe über Jahrzehnte wesentlich dazu beigetragen, das einzigartige historische Stadtbild Wiens zu erhalten.
„SPÖ und Neos müssen diese Fehlentscheidung korrigieren und den Fonds wieder dotieren. Der Schutz der historischen Bausubstanz darf nicht länger unter der verantwortungslosen Budgetpolitik der SPÖ-Neos-Stadtregierung leiden“, so Edelmann und Olischar abschließend.
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