
ÖVP-Möllner/Marx: Petition zum Erhalt der stadteinwärts führenden Verkehrsverbindung ist im Petitionsausschuss
Bereits über 500 Unterschriften gesammelt – Breite Unterstützung für Bürgeranliegen gegen die Sperre der stadteinwärts führenden Verkehrsverbindung am Aumannplatz
Die Petition „Erhalt der stadteinwärts führenden Verkehrsverbindung in der Währinger Straße“ hat bereits mehr als 500 Unterschriften erreicht und wird am 4. September im Petitionsausschuss der Stadt Wien behandelt. Damit ist sichergestellt, dass das Anliegen der zahlreichen Unterstützerinnen und Unterstützer auf offizieller Ebene beraten wird. Die Petition fordert den Erhalt der stadteinwärts führenden Verkehrsverbindung im Bereich des Aumannplatzes und spricht sich gegen deren geplante Teil-Sperre aus.
Die Petition warnt vor einer Verlagerung des Verkehrs in angrenzende Wohngebiete, in das Schulviertel sowie auf bereits stark belastete Straßenzüge. Darüber hinaus werden negative Auswirkungen auf die Erreichbarkeit des Grätzls, den öffentlichen Verkehr und die lokale Wirtschaft befürchtet.
„Dass die private, überparteiliche Petition bereits mehr als 500 Unterstützerinnen und Unterstützer gefunden hat und nun im Petitionsausschuss behandelt wird, ist ein starkes Signal. Die Menschen in Währing wollen, dass ihre Sorgen ernst genommen werden. Die stadteinwärts führende Verkehrsverbindung ist eine wichtige Verkehrsader für unseren Bezirk. Ihr Erhalt ist eine Frage des Hausverstands und der Verantwortung gegenüber Anrainern, Geschäftstreibenden und einem funktionierenden Verkehrskonzept für ganz Währing“, betont ÖVP-Bezirksvorsteher-Stellvertreter Oliver Möllner.
ÖVP-Klubobfrau Beate Marx sieht im bisherigen Erfolg der Petition einen klaren Auftrag an die politischen Verantwortlichen: „Über 500 Unterschriften innerhalb einer Woche zeigen, dass dieses Thema viele Menschen bewegt. Familien, Seniorinnen und Senioren, Geschäftstreibenden sowie Angestellten haben berechtigte Bedenken hinsichtlich der geplanten Sperre. Diese Stimmen dürfen nicht ignoriert werden. Der Petitionsausschuss bietet nun die Chance, die Sorgen der Bevölkerung umfassend zu diskutieren.“
WEITERE HUNDERTE UNTERSCHRIFTEN ALS NÄCHSTES ZIEL
Für die ÖVP Währing ist die Behandlung im Petitionsausschuss erst der Anfang. Bis zur Sitzung am 4. September und darüber hinaus soll die Zahl der Unterstützerinnen und Unterstützer weiter steigen.
„Wir werden den Sommer nutzen, um weitere Gespräche mit den Menschen im Bezirk zu führen. Unser Ziel ist es, noch viele weitere Unterschriften zu sammeln und damit ein noch stärkeres Zeichen für den Erhalt der stadteinwärts führenden Verkehrsverbindung zu setzen. Je mehr Menschen sich beteiligen, desto klarer wird der Auftrag an die Verantwortlichen im Bezirk und im Wiener Rathaus. Grün-Bezirksvorsteherin Silvia Nossek und die SPÖ Währing müssen die Bedenken endlich hören und im Sinne der Bewohnerinnen und Bewohner Währings handeln“, so Möllner.
Marx abschließend: „Die bisherigen mehr als 500 Unterschriften zeigen, dass die Bevölkerung genau hinschaut. Wir werden dieses Anliegen mit voller Kraft weiterverfolgen und uns dafür einsetzen, dass die Interessen der Währingerinnen und Währinger im Mittelpunkt der Entscheidungen stehen.“
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