
FPÖ – Steger: „Gewalteskalation zwischen syrischen Großfamilien: Meidling darf nicht zur Bühne importierter Gewalt werden!“
Mehrere Polizeieinsätze und 14 Beteiligte zeigen die Folgen einer völlig gescheiterten Integrationspolitik
„Was sich hier mitten in Meidling abgespielt hat, ist nicht hinnehmbar. Wenn Großfamilien ihre Konflikte auf unseren Straßen mit Gewalt austragen und die Polizei wiederholt mit zahlreichen Beamten einschreiten muss, zeigt das, wie weit die Situation bereits eskaliert ist. Meidling gehört den Menschen, die hier friedlich leben, arbeiten und ihre Familien großziehen wollen. Sie haben ein Recht auf Sicherheit und darauf, dass unsere Gesetze kompromisslos durchgesetzt werden“, übt die freiheitliche EU-Abgeordnete und FPÖ-Bezirksparteiobfrau in Meidling, Petra Steger, scharfe Kritik nach mehreren gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Angehörigen zweier syrischer Großfamilien in Meidling. Laut Wiener Polizei waren insgesamt 14 Personen beteiligt. Innerhalb weniger Stunden musste die Polizei mehrfach einschreiten, mehrere Personen wurden verletzt und zahlreiche Anzeigen erstattet.
Im Zuge der Auseinandersetzungen berichteten Beteiligte auch von Messern. Ein Teleskopschlagstock wurde von der Polizei sichergestellt. Unter den Beteiligten befanden sich zudem mehrere Minderjährige.
„Prügeleien, Verletzte, Waffen und minderjährige Beteiligte sind keine Bagatelle. Wer in Österreich lebt, hat sich an unsere Gesetze und Regeln zu halten. Für Gewalt darf es weder Ausreden noch falsche Rücksichtnahme geben. Wer dagegen verstößt, muss die volle Härte des Rechtsstaates zu spüren bekommen“, so Steger.
Für Steger sind solche Vorfälle zugleich das Ergebnis einer Politik, die über Jahre hinweg Massenzuwanderung zugelassen habe, ohne die daraus entstandenen Probleme bei Integration, Sicherheit und der Bildung von Parallelgesellschaften wirksam zu bekämpfen.
Steger abschließend: „Die Bevölkerung hat genug von einer Politik, die immer erst reagiert, wenn die Polizei bereits ausrücken muss. Österreich braucht endlich eine echte Wende. Wer unsere Gesetze missachtet, gewalttätig wird und dauerhaft nicht bereit ist, sich in unsere Gesellschaft einzufügen, hat hier keinen Anspruch auf ein Bleiberecht. Es braucht konsequente Abschiebungen, den Entzug des Aufenthaltsrechts bei schweren Straftaten und eine umfassende Remigrationsoffensive. Unsere Heimat darf nicht länger die Folgen einer jahrzehntelang gescheiterten Migrationspolitik tragen. Sicherheit, Ordnung und das Recht der eigenen Bevölkerung auf ein friedliches Leben müssen wieder an erster Stelle stehen.“
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