NEOS: Wie kommen die Steuerzahler dazu, der FPÖ ihre privaten Geburtstagspartys zu finanzieren?

Hoyos: „Wenn eine Partei eine fette Sause mitten im 1. Bezirk schmeißen kann, ist die Parteienförderung ganz offensichtlich viel zu hoch.“

„Das F in FPÖ steht ganz offensichtlich für frech – und für das Fehlen von jeglichem Respekt vor den Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern, sagt NEOS-Generalsekretär Douglas Hoyos nach dem Bekanntwerden der absurd hohen Kosten rund um die FPÖ-70er-Party neben dem Stephansdom: „Jeder einzelne Cent der 101.702 Euro, die allein der Polizeieinsatz bei der FPÖ-Geburtstagsparty gekostet hat, ist Steuergeld. Dazu kommen noch die vermutlich zigtausenden Euro aus der Parteienförderung, die von der FPÖ für ihr Fest in bester Lage im 1. Wiener Bezirk hingeblättert wurden. Und das in einer Zeit, in der wir als Regierung alles tun, um die Folgen dessen abzufedern, was die Freunde der FPÖ in Russland und den USA in der Welt veranstalten. Während die Menschen im Land auf ihr Geld schauen und mithelfen zu sparen, um Reformen zu ermöglichen, haut die FPÖ ihr Geld mit beiden Händen beim Fenster raus. Geht‘s noch, Herr Kickl?“

Es sei, so Hoyos, „überhaupt nicht einzusehen, dass sich eine Partei eine fette Privatparty mitten im 1. Bezirk leistet und der Steuerzahler dann die Rechnung dafür umgehängt bekommt. Und es zeigt auch, dass die Parteienförderung drastisch reduziert gehört – wie kommen die hart arbeitenden Menschen, die selber jeder Euro umdrehen müssen, dazu, dass sie einer Partei solche Spompanadeln finanzieren.“

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