
SPÖ Bäuerinnen und Bauern begrüßen Initiative für mehr Herkunftstransparenz – Schwarzlmüller: „Jetzt braucht es Tempo bei der Umsetzung“
Verpflichtende Herkunftskennzeichnung stärkt heimische Landwirtschaft und schafft Transparenz für Konsumentinnen und Konsumenten
Der Bundesvorsitzende der SPÖ Bäuerinnen und Bauern, Michael Schwarzlmüller, begrüßt die neue Initiative von Landwirtschaftskammer und Wirtschaftskammer für mehr Herkunftstransparenz in der Gastronomie. „Es ist gut, dass hier Bewegung in eine Debatte kommt, die schon viel zu lange dauert. Jetzt braucht es Tempo. Eine verpflichtende Herkunftskennzeichnung in der Gastronomie ist längst überfällig“, so Schwarzlmüller heute, Montag, gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. ****
„Unsere Bäuerinnen und Bauern produzieren hochwertige Lebensmittel und unsere Betriebe schaffen Arbeitsplätze und Wertschöpfung in den Regionen. Diese heimische Qualität muss auch sichtbar sein. Gleichzeitig haben die Konsumentinnen und Konsumenten ein Recht darauf zu wissen, woher die Lebensmittel auf ihrem Teller kommen“, betont Schwarzlmüller.
Für Schwarzlmüller ist klar: „Mehr Transparenz ist gut für die heimische Landwirtschaft, gut für unsere Betriebe und gut für die Konsumentinnen und Konsumenten. Die technischen Möglichkeiten sind vorhanden. Jetzt müssen rasch praxistaugliche Lösungen auf den Tisch und die verpflichtende Herkunftskennzeichnung umgesetzt werden, denn schließlich sichert die heimische Landwirtschaft den vollen Teller der Menschen.“ (Schluss) ls/mb
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