FPÖ-Stumpf: 39 Grad im Klassenzimmer und Ludwig lässt die Wiener weiter schwitzen!

FPÖ fordert verbindliche Klimatisierungsoffensive für Schulen, Kindergärten, Spitäler und Pflegeeinrichtungen. Stadtregierung und Grüne lehnen ab

„Bis zu 39 Grad in Wiener Klassenzimmern und über 33 Grad in Spitalsbereichen sind ein Armutszeugnis für die Wiener Stadtregierung. Während Kinder, Patienten und Pflegepersonal unter unerträglicher Hitze leiden, fehlt der Ludwig-SPÖ offenbar der politische Wille, endlich für Abhilfe zu sorgen“, kritisiert der Wiener FPÖ-Gemeinderat und Landesparteisekretär Michael Stumpf.

Die Wiener FPÖ forderte daher in einem Antrag im heutigen Gemeinderat eine flächendeckende Klimatisierungsoffensive für öffentliche Einrichtungen und Verkehrsmittel. Konkret verlangte sie einen verbindlichen Ausbauplan, die Bereitstellung der notwendigen Mittel im Stadtbudget 2027 sowie einen priorisierten Maßnahmen- und Kostenplan bis spätestens 31. März 2027. Erste Verbesserungen sollen noch vor dem Sommer 2027 umgesetzt werden. Der Antrag wurde jedoch von der rot-pinken Stadtregierung gemeinsam mit den Grünen mehrheitlich abgelehnt.

„Klimaanlagen sind kein Luxus, sondern eine Frage der Gesundheit und des Respekts gegenüber jenen Menschen, die täglich in diesen Einrichtungen lernen, arbeiten oder versorgt werden. Wer Jahr für Jahr Milliarden verschießt, aber nicht dafür sorgt, dass Kinder in überhitzten Klassenzimmern und Patienten in Spitalsbetten nicht länger schwitzen müssen, dem sind die Sommer offenbar noch immer nicht heiß genug“, stellt Stumpf klar.

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