Forschen zu Wassermangel in Landwirtschaft

TV-Magazin „Land und Leute“ am Samstag, 31. Oktober 2026, um 16.20 Uhr in ORF 2

Lösungsstrategien für die Landwirtschaft in Dürrezeiten werden in der Höheren Bundeslehr- und Forschungsanstalt Raumberg-Gumpenstein in der Steiermark entwickelt, zeigt die „Land und Leute“-Reportage. Gerade in der Grünlandwirtschaft drohen durch Hitze- und Dürreperioden massive Einkommensverluste. Das „Land und Leute“-Team hat sich dazu das Forschungsprojekt „DryGrass“ angeschaut. Mithilfe von ausfahrbaren Regendächern und Infrarotstrahlern werden auf speziellen Kleinparzellen extreme Wetterszenarien der Zukunft simuliert. Die Forscher untersuchen nicht nur das Pflanzenwachstum, sondern erfassen auch die Futterqualität im Grünland, die Artenzusammensetzung sowie das Bodenleben.Ziel dieser Forschungsarbeit ist die Entwicklung konkreter Bewirtschaftungsstrategien, um Wiesen und Weiden langfristig widerstandsfähiger zu machen. Dazu setzt man auch auf die Anpassung der Saatgut-Mischungen mit Tiefwurzlern.

WEITERE THEMEN VON „LAND UND LEUTE“ AM 31. OKTOBER:

WAHL ZUM „LAND UND LEUTE FAVORITEN 2026“

Bewahrer der Eisenbahnkultur, die Eisenbahnfreunde Lienz in Tirol, die 150 Jahre Eisenbahngeschichte lebendig halten und die Retter der Streckhöfe, die Menschen bei der Sanierung burgenländischer Streckhöfe unterstützen, treffen aufeinander. Sie stellen sich der Wahl zum Publikumsliebling unter dem Motto „Erhalten und Bewahren“.

JUNGER MÜLLER MIT COURAGE

Ein 23-Jähriger, der im Alleingang eine Mühle führt: Für die Serie „Land und junge Leute“ besuchen wir Stefan Pfneisl in der Buckligen Welt in Niederösterreich. Er hat die historische Mühle seines Onkels übernommen – auch ein Gewinn für die Landwirte in der Region.

GEDENKEN IM BEINHAUS

1000 Schädel, viele davon bemalt und nach Familien geordnet: In Hallstatt wurden früher die Schädel der Verstorbenen aus den Gräbern entnommen und im Beinhaus bestattet – wegen Platznot am Friedhof. Zu Allerheiligen gedenken die Einheimischen hier der Verstorbenen.

Redaktion: Mag. Sabine Daxberger-Edenhofer

ORF Niederösterreich
Mag. Sofija Nastasijevic
Telefon: +43 2742 2210-23572
E-Mail: sofija.nastasijevic@orf.at

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