
Erfolgreiche Sommersaison für Polizeispitzensportler
23 Athletinnen und Athleten erkämpften zehn Medaillen bei 16 Großveranstaltungen – Innenminister Karner: „Lohn für Leistungsbereitschaft, Disziplin und Durchhaltevermögen“
Der Spitzensportkader des Innenministeriums blickte bei einem Sportlertreffen am 23. Oktober 2026 gemeinsam mit Innenminister Gerhard Karner auf eine erfolgreiche Sommersaison zurück. Bei 16 Sportgroßveranstaltungen erkämpften 23 Polizeispitzensportlerinnen und -sportler zehn Medaillen.
„Die Erfolge unserer Polizeispitzensportlerinnen und -sportler sind der Lohn für Leistungsbereitschaft, Disziplin und Durchhaltevermögen. Sie zeigen, dass sich Spitzensport und Polizeidienst verbinden lassen. Mit Spitzenleistungen repräsentieren sie Österreich und die Polizei sowohl im Inland als auch im Ausland. Dazu gratuliere ich herzlich und wünsche ihnen weiterhin viel Erfolg.“
Fotos des Zusammentreffens der Sommersportlerinnen und -sportler sind hier honorarfrei verfügbar: https://bildarchiv.myds.me:5001/photo/mo/sharing/m2v9m7d3F (© BMI/Makowecz).
TITEL UND MEDAILLEN IM DETAIL
Inga Boruch stand bei den internationalen Titelkämpfen im Jiu Jitsu (No-Gi) gleich zweimal auf dem Podest. Nach ihrem EM-Triumph im Juni 2026 in Pitești (Rumänien) holte sie im August bei der Weltmeisterschaft in Zadar (Kroatien) die Silbermedaille.
Lisa Fuhrmann erreichte im Jiu Jitsu (Fighting) in der Gewichtsklasse bis 57 kg ebenfalls Spitzenplatzierungen auf internationaler Ebene. Im März gewann sie bei der Europameisterschaft in Heraklion (Griechenland) Gold. Bei der Weltmeisterschaft im August in Abu Dhabi (Vereinigte Arabische Emirate) ergänzte sie ihre Erfolgsbilanz um Silber.
Stella Hemetsberger dominierte im Strohgewicht bei ONE Championship in Bangkok (Thailand). Im Februar sicherte sie sich den Weltmeistertitel im Kickboxen, im August setzte sie sich auch im Muay Thai an die Spitze und krönte sich damit in beiden Disziplinen zur Weltmeisterin.
Martina Kuenz erkämpfte sich bei den Europameisterschaften im April 2026 in Tirana (Albanien) die Bronzemedaille im Ringen Freestyle in der Gewichtsklasse bis 76 kg und sorgte damit für einen weiteren internationalen Erfolg des Polizeispitzensportkaders.
Cornelia Wibmer blickt auf eine erfolgreiche Saison im Para-Cycling zurück. Bei den Europameisterschaften im Juni 2026 in Maniago (Italien) fuhr sie in der Klasse H4 sowohl im Straßenrennen als auch im Zeitfahren zu Silber. Bei der Weltmeisterschaft im September in Huntsville (USA) rundete sie ihre Saison mit Bronze im Straßenrennen ab.
BMI-FÖRDERUNG ERMÖGLICHT LEISTUNGSSPORT UND KARRIERE
Das BMI bekennt sich zu einer gezielten Unterstützung des Hochleistungssports durch ein duales Modell, das eine nachhaltige Berufsausbildung im Polizei- und Verwaltungsdienst mit der professionellen Sportausübung verbindet. Diese Struktur bietet den Sportlerinnen und Sportlern eine finanzielle und soziale Absicherung während der aktiven Sportkarriere sowie langfristige Karrierechancen nach Ende der sportlichen Laufbahn.
Das Bundesministerium für Inneres unterstützt auch die Förderung von Athletinnen und Athleten mit Behinderungen und setzt damit ein Zeichen für Chancengleichheit, gesellschaftliche Teilhabe und den Abbau von Barrieren. Die Para-Spitzensportförderung schafft eine Gleichstellung von Behindertensportlerinnen und -sportlern mit Regelsportlerinnen und Regelsportlern. Ziel ist, gleiche Rahmenbedingungen und Entwicklungschancen für alle Athletinnen und Athleten zu schaffen.
Bundesministerium für Inneres
Abteilung I/C/10 – Öffentlichkeitsarbeit
Ressortsprecher des Bundesministeriums für Inneres
Telefon: +43 (0) 1-531 26 – 90 15 62
E-Mail: bmi-ressortsprecher@bmi.gv.at
Website: https://www.bmi.gv.at
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender