NEOS an Kickl: Nationalfeiertag steht für Freiheit und Zusammenhalt, nicht für Abschottung

Hoyos: „Die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger will ein starkes Österreich in einem starken Europa. Kickls anti-europäische Angstmacherei ist eine gefährliche Sackgasse.“

„Statt den Nationalfeiertag zu nutzen, um ehrlich mit den Menschen über unsere Sicherheit zu sprechen und Österreichs Freiheit und Selbstbestimmung zu würdigen, schürt Herbert Kickl per Video gemütlich aus seinem Schreibtischsessel einmal mehr anti-europäische Ängste. Dabei will die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger laut einer aktuellen Umfrage längst ein starkes und sicheres Österreich in einem starken Europa. Kickl dagegen will die gesamte Republik mit seiner anti-europäischen Angstmacherei in eine gefährliche Sackgasse treiben“, kritisiert NEOS-Generalsekretär Douglas Hoyos.

„Österreich hat 1955 seine Freiheit und Selbstbestimmung zurückgewonnen. Darauf dürfen wir stolz sein. Das bedeutet aber auch heute, selbstbewusst und eigenständig zu entscheiden, welchen Weg unser Land in Europa und der Welt einschlägt. Die Mehrheit der Österreicherinnen und Österreicher weiß, dass unsere Zukunft in einem starken, geeinten Europa liegt. Diesen Weg gehen wir – unabhängig davon, ob das Herbert Kickl oder Wladimir Putin gefällt. Denn: Wer stolz auf Österreich ist, muss auch für ein starkes Europa sein.“

Dafür setzen sich NEOS auch in der Regierung ein: „Mit einem klaren proeuropäischen Kurs und internationalen Partnerschaften rückt diese Regierung mit NEOS-Außenministerin Beate Meinl-Reisinger Österreich wieder ins Zentrum der Diplomatie. Zusätzlich bestärken wir ab 2027 als Mitglied im UN-Sicherheitsrat unsere Rolle als Ort der Diplomatie und leisten auch damit einen wesentlichen Beitrag für Europa. In der Politik kommt es auf das Gemeinsame an – auf Kooperationen und Zusammenarbeit. Nur so können wir uns gegen die Trumps und Putins dieser Welt durchsetzen. Kickl will hingegen ein Österreich, das komplett abgeschottet ist und sich Putin und Trump unterwirft“, betont Hoyos und verweist darauf, dass laut aktueller Gallup-Umfrage 73 Prozent der Österreicher eine gemeinsame Europäische Verteidigungsunion befürworten.

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