Totschnig: Zentrale österreichische Anliegen in erster GAP-Einigung verankert

Lebensmittelproduktion auf Basis hoher Umweltstandards abgesichert. Stabiles Agrarbudget ab 2028 bleibt Kernforderung.

Beim EU-Agrarministerrat haben sich die Ministerinnen und Minister spätnachts am 26. Oktober in Luxemburg einstimmig auf ein wichtiges Etappenziel zur Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) für den Zeitraum 2028 bis 2034 verständigt. Damit liegt eine erste gemeinsame Position der Mitgliedstaaten zu den grundlegenden Inhalten der künftigen GAP-Verordnung vor. Die finanziellen Fragen bleiben dabei noch ausgeklammert.

Das im Sommer 2025 von der Europäischen Kommission vorgelegte Paket zur GAP ab 2028 und ihrer Finanzierung über das Mehrjährige EU-Budget sah grundlegende Änderungen in der Agrarpolitik vor. Vor diesem Hintergrund waren besondere Anstrengungen notwendig, um den erfolgreichen österreichischen Weg auch in der künftigen GAP-Periode abzusichern.
ÖSTERREICHISCHE ANLIEGEN IN DER EINIGUNG VERANKERT

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