Hanger: Volkspartei steht für konsequente Asylpolitik, FPÖ flüchtet aus der Verantwortung

Anwürfe von FPÖ-NÖ Bors substanzlos – während ÖVP und Innenminister Karner konsequent arbeiten, kommt von der FPÖ weiter nur heiße Luft

„Die Volkspartei steht für eine konsequente Asyl- und Sicherheitspolitik – das belegen auch die Zahlen“, stellt der niederösterreichische ÖVP-Nationalratsabgeordnete Andreas Hanger in Richtung der Anwürfe des FPÖ-Landtagsabgeordneten Bors klar. So ging etwa von Jänner bis September 2026 die Zahl der Asylanträge gegenüber dem Vorjahreszeitraum um knapp 45 Prozent auf 7.397 zurück. Im September wurden lediglich 308 Asylerstanträge gestellt. Gleichzeitig mussten bis Ende September 11.975 Personen Österreich verlassen, davon rund die Hälfte zwangsweise. „Die ÖVP und Innenminister Gerhard Karner haben für eine Minuszuwanderung gesorgt. Das ist das Ergebnis der klaren und konsequenten Politik der Volkspartei. Während wir wichtige Maßnahmen gesetzt haben, waren die Freiheitlichen zu Lasten der Sicherheit der Menschen nur dagegen. Die FPÖ hat ‚Nein‘ zum Stopp des Familiennachzugs, zur Umsetzung des europäischen Asylpakts, zur Gefährderüberwachung und zuletzt zur ‚Haft in der Heimat‘ gesagt“, so Hanger.

Dauerhaft vor der Verantwortung davonzurennen und ohne Konzept dagegen zu sein, „das ist keine verantwortungsvolle Politik, sondern das ewig gleiche Spiel der FPÖ“. Hanger weiter: „Die FPÖ sollte ein einziges Mal bei den Fakten bleiben und weniger Polemik betreiben. Dabei macht auch ein Vergleich der beiden Innenminister Kickl und Karner sicher. – Während 2018 rund 12.800 Personen außer Landes gebracht wurden, waren es 2025 unter Innenminister Karner 14.200. Beim Familiennachzug unter Kickl von Jänner bis September 2018 gab es 2.116 Einreisen, unter Innenminister Karner im gleichen Zeitraum 2026 nur 60. Und dieses Bild setzt sich auch bei den Asylerstanträgen fort, wo es bei Kickl von Jänner bis September 2018 über 4.500 Asylerstanträge gegeben hat und 2026 mit Gerhard Karner nur rund 2.700.“

„Die Volkspartei steht für eine Asyl- und Sicherheitspolitik, die von Klarheit und Konsequenz geprägt ist. Dem Kollegen Bors ist angeraten, sich mehr an Tatsachen zu orientieren und konstruktiv an Lösungen mitzuarbeiten, anstatt gegen alles und jeden zu wettern“, so Hanger abschließend. (Schluss)

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