VPNÖ-Pressedienst informiert zum Thema: Schließung von Asylquartieren in Niederösterreich

Volkspartei Niederösterreich-Landesgeschäftsführer Matthias Zauner betont: „Dass in Niederösterreich bislang insgesamt elf Asylquartiere zusperren konnten, hat nur einen Grund: Die harte, konsequente, aber gerechte Asylpolitik von Innenminister Gerhard Karner und der Volkspartei. Niemand sonst kann sich diese Entwicklung auf die Fahne heften. Zusätzlich konnte der Familiennachzug ausgesetzt und als erstes europäisches Land nach Syrien abgeschoben werden. Das sind Ergebnisse, die eine klare Handschrift tragen: Die von Innenminister Gerhard Karner. Während andere nur reden und wild um sich schlagen, liefert die Volkspartei Ergebnisse.“

FAKTEN:

Aktuell befinden sich rund 350 Asylwerber in Niederösterreich in der Grundversorgung. Unter Herbert Kickl waren es rund 5.250 Personen im Sommer 2018.

Bundesweit wurden heuer zwischen Jänner und September rund 2.700 Asylerstanträge gestellt, während knapp 12.000 Personen außer Landes gebracht wurden. Im Asylbereich kann man damit erstmals von einer Minuszuwanderung sprechen. Zum Vergleich: Unter Innenminister Kickl gab es 2018 im gleichen Zeitraum rund 4.500 Asylerstanträge.

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