FPÖ-Landbauer: Sachleistungskarte wirkt! 75 Prozent weniger Asylwerber

Asylstandort in Niederösterreich wird zunehmend unattraktiv

„Die Sachleistungskarte zeigt ihre Wirkung. Der Asylstandort NÖ wird immer unattraktiver. Genau das war unser Ziel“, sagt FPÖ Niederösterreich Landesparteiobmann LH-Stellvertreter Udo Landbauer. Knapp 2,5 Jahre nach der Umstellung von Bargeld auf Sachleistungen ist die Zahl der Asylwerber dramatisch zurückgegangen. „Heute sind in Niederösterreich um 75,4 Prozent weniger Asylwerber in der Grundversorgung und das ist gut so. Wer nach Niederösterreich kommt, um Geld zu kassieren, ist bei uns falsch“, so Landbauer.

„Ich habe immer gesagt, dass die Politik in einem ersten Schritt die Magnetwirkung abstellen muss. Viele suchen sich Österreich als Wunschdestination aus, weil es bei uns die besten Sozialleistungen gibt. Das sind keine Flüchtlinge, das sind Sozialhilfesuchende. Damit muss Schluss sein. Die Aufgabe der Politik ist es, die eigene Bevölkerung zu schützen und nicht das Sozialamt für illegale Massenzuwanderer zu spielen. Die Bundesregierung hat das bis heute noch nicht verstanden“, sagt Landbauer.

Die FPÖ wird ihren konsequenten „Niederösterreich-Zuerst“ Kurs fortsetzen. „Mit der zusätzlichen Meldepflicht gegen Asylmissbrauch, dem Integrationskodex und den neuen Verhaltensregeln für Asylwerber ziehen wir die Schrauben in Sachen Asyl noch enger. Das haben wir unseren Wählern versprochen. Diesen neuen Weg werden wir geradlinig weitergehen“, schließt Landbauer.

FPÖ Niederösterreich Landtagsklub
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