
VPNÖ-Zauner: „Mikl-Leitner, Pernkopf und Mayr liefern Lösung, während FPÖ-Bauernvertreter nur warme Luft produziert hat“
Heute hat sich die Spreu vom Weizen getrennt
„Die Kickl-FPÖ, allen voran NR Schmiedlechner, ist in den vergangenen Wochen im Zusammenhang mit der Werkschließung von Ardo einzig und allein durch Schimpftiraden und Dauernörgeln aufgefallen. Während die Kickl-FPÖ die Schuld für die Konzernentscheidung von Ardo bei anderen sucht, haben sich Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Landeshauptfrau-Stv. Stephan Pernkopf und der designierte Präsident der Landwirtschaftskammer NÖ, Lorenz Mayr, intensiv für eine schnelle Lösung eingesetzt. Denn für uns war von Anfang an klar: Hier geht es um die Existenz von vielen bäuerlichen Familien, der Beschäftigten und der heimischen Lebensmittelversorgung“, betont VPNÖ-Landesgeschäftsführer Matthias Zauner zum heute bekanntgewordenen Erhalt der heimischen Gemüseproduktion.
„Am heutigen Tag hat sich die Spreu vom Weizen getrennt. Denn dieses Ergebnis unterstreicht einmal mehr, wer Lösungen liefert und wer nur warme Luft produziert. Trotz der sehr herausfordernden Situation ist es gelungen, alle Beteiligten an einen Tisch zusammenzubringen und innerhalb kurzer Zeit neue Perspektiven für unsere Gemüsebauern zu schaffen. Das macht den Unterschied: Außer großem Mundwerk kann man sich von Herrn Schmiedlechner und der Kickl-FPÖ nichts erwarten. Es kommt auf das politische Handwerk an. Diesen Unterschied haben Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Landeshauptfrau-Stv. Stephan Pernkopf und der designierte Präsident der Landwirtschaftskammer NÖ, Lorenz Mayr, einmal mehr deutlich unter Beweis gestellt“, so Zauner abschließend.
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