Greenpeace begrüßt Verankerung der Klimaneutralität 2040 im Klimagesetz

Umweltschutzorganisation fordert Klimaneutralität mit konkreten Reduktionspfaden im Gesetzentwurf zu stärken Die Umweltschutzorganisation Greenpeace begrüßt die Einigung der Bundesregierung auf ein Klimagesetz, das die Klimaneutralität Österreichs bis 2040 verankert. Angesichts der eskalierenden Klimakrise, die sich auch in diesem Sommer durch beispiellose Hitzewellen und Dürren zeigt, ist es wichtiger denn je, beim Klimaschutz keine weitere Zeit zu verlieren. Ein Manko bleibt, dass die Klimaneutralität

Gewessler: „Viele Ausreden, keine Maßnahmen, kein Klimaschutz“

Gewessler: "Den Preis für den faulen Kompromiss zahlen unsere Kinder" - "Auch heute wird deutlich: Ohne Grüne kein Klimaschutz" Die Bundessprecherin der Grünen, Leonore Gewessler, übt scharfe Kritik an der heute präsentierten Klima-Einigung der Bundesregierung. Nach wochenlangen Auseinandersetzungen zwischen ÖVP, SPÖ und NEOS bleibe ein Entwurf ohne verbindliche Maßnahmen und Konsequenzen. „Was ÖVP, SPÖ und NEOS in den vergangenen Wochen aufgeführt haben, war ein trauriges Schauspiel. Ewige Streitereien

Bauernbund: Totschnig setzt umfassendes Dürrehilfepaket durch

Strasser: „Dieses Dürrehilfepaket sichert dringend notwendige Liquidität und schafft rasche Entlastung für unsere Bäuerinnen und Bauern.“ Nach intensiven Verhandlungen ist der Weg für ein umfassendes Dürrehilfepaket frei. Das Paket umfasst ein Entlastungsvolumen von 240 Mio. Euro. Größter Baustein ist die Entlastung in der Sozialversicherung in der Höhe von 140 Mio. Euro, das entspricht zwei Monatsbeiträgen. Zinsenzuschüsse für Betriebsmittelkredite und die Stundung von Agrarinvestitionskrediten schaffen

GLOBAL 2000 fordert Nachbesserungen beim Klimagesetz

Klimaneutralität 2040 im Gesetz verankert Die Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 begrüßt die Einigung zum Klimaschutzgesetz als einen längst überfälligen Schritt, fordert aber Nachbesserungen: „Es ist gut, dass Klimaneutralität 2040 endlich gesetzlich verankert wird. Damit das Gesetz nicht zahnlos ist, braucht es ausreichend verbindliche Zwischenziele und wirksame Konsequenzen, wenn die Klimaziele verfehlt werden. Die Bundesregierung kann jetzt zeigen, dass sie es mit dem Klimaschutz ernst meint und

Czernohorszky: Bundes-Klimagesetz ebnet Weg in Richtung Weg Klimaneutralität 2040

Wiens Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky begrüßt die Einigung der Regierungsparteien auf das Bundes-Klimagesetz: „Ich freue mich, dass sich die Bundesregierung auf die wohl wichtigste Gesetzesgrundlage für die Klimaneutralität bis 2040 geeinigt hat. Das Bundes-Klimagesetz ist für einen erfolgreichen Kampf gegen noch stärkere Auswirkungen des Klimawandels absolut unerlässlich und führt Österreich auf lange Sicht aus der fossilen Abhängigkeit. Was die letzte Bundesregierung unter Grünen-Beteiligung fünf Jahre lang nicht

Bürgermeister Ludwig begrüßt Einigung auf Klimagesetz und Dürrehilfen auf Bundesebene

Was Wien beim Klimaschutz vorlebt, wird nun auch bundesweit Realität „Mit der Einigung eines Klimagesetzes ist die Bundesregierung nun dem Beispiel Wiens gefolgt, das als erste Gebietskörperschaft den Klimaschutz gesetzlich festgeschrieben hat. Wien betreibt bereits seit mehr als einem Vierteljahrhundert erfolgreiche Klimapolitik, mit einem seit 1999 geltenden Klimafahrplan. So schaffen wir es, den Energieverbrauch und die Treibhausgase zu senken und die versiegelten Flächen zu reduzieren. Unsere

Neue Primärversorgungs­einheit Medizin Währing stärkt die Gesundheits­versorgung im 18. Bezirk

Der Ausbau der Primärversorgung geht voran: Ein Team aus Ärzt*innen und anderen Gesundheitsberufen, längere Öffnungszeiten und ein breites Leistungsangebot stärken die Versorgung. Mit der Eröffnung der Primärversorgungseinheit PVZ Medizin Währing erweitern die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) und die Stadt Wien das wohnortnahe Angebot der kassenärztlichen Versorgung in der Bundeshauptstadt. Drei Kassenplanstellen für Allgemeinmedizin sowie ein interprofessionelles Team sorgen künftig für eine

Land&Forst Betriebe Österreich begrüßen die Einigung beim Dürrepaket

DIE LAND&FORST BETRIEBE ÖSTERREICH BEGRÜSSEN DIE EINIGUNG DER BUNDESREGIERUNG AUF EIN UMFASSENDES DÜRREPAKET. MIT DER UMSETZUNG DER MASSNAHMEN WERDEN ZENTRALE VORAUSSETZUNGEN GESCHAFFEN, UM DIE LIQUIDITÄT DER LANDWIRTSCHAFTLICHEN BETRIEBE ZU SICHERN UND SIE DURCH DIESE DÜRREKRISE ZU BRINGEN. Das beschlossene Paket umfasst eine Entlastung der Beiträge der Sozialversicherung, Zinszuschüsse für Betriebsmittelkredite, Stundungen bei Agrarinvestitionskrediten und eine Aufstockung der Zuschüsse zur Dürreversicherung.

Gstöttner: „Voller Einsatz für die Versorgungssicherheit in Österreich“

240 Millionen Euro für unsere Landwirtinnen und Landwirte – Klimagesetz mit Standortklausel sichert Wettbewerbsfähigkeit „Die Österreichische Volkspartei nimmt ihre Verantwortung wahr und lässt die Bäuerinnen und Bauern nicht im Stich. Gerade in schwierigen Zeiten braucht es konkrete Lösungen und keine parteipolitischen Spielchen. Mit einem Paket von 240 Millionen Euro stellen wir sicher, dass unsere Landwirtinnen und Landwirte die notwendige Unterstützung bekommen und die Lebensmittelversorgung in

LH Mikl-Leitner und LH-Stv. Pernkopf: „Dürrehilfe muss jetzt rasch bei den Bauern ankommen“

Landeshauptfrau und LH-Stellvertreter fordern rasche Umsetzung Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf zur Einigung der Bundesregierung auf ein Hilfspaket für die von der Dürre schwer getroffene Landwirtschaft: Nach den Auseinandersetzungen müsse nun die rasche Umsetzung im Mittelpunkt stehen. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner: „Die Einigung auf das Dürrepaket war überfällig. Die Debatte der vergangenen Tage war unnötig ideologisch aufgeladen und hat die dringend