ÖGB-Schuberth: Frauenarbeitslosigkeit steigt deutlich – jetzt in Qualifizierung und gute Rahmenbedingungen investieren

Fachkräftestrategie muss Frauen stärken und Arbeitsplätze für Ältere sichern Die aktuellen Arbeitsmarktdaten zeigen: Die Lage bleibt angespannt – und Frauen sind besonders betroffen. Für ÖGB Bundesgeschäftsführerin Helene Schuberth ist das ein deutliches Warnsignal: „Frauen tragen noch immer den Großteil der unbezahlten Sorgearbeit, arbeiten häufiger in Teilzeit und sind stärker in Branchen beschäftigt, die besonders unter Druck stehen. Diese strukturellen Ungleichheiten verschärfen sich in wirtschaftlich

Demografischer Wandel & KI: 2. GrECo Health & Benefits Tag mit Impulsen für die Arbeitswelt von morgen

ANLÄSSLICH DES ZWEITEN HEALTH & BENEFITS TAGS VON GRECO DISKUTIERTEN FÜHRENDE EXPERT:INNEN VOR ÜBER 100 TEILNEHMER:INNEN ÜBER DEN DEMOGRAFISCHEN WANDEL DER ARBEITSWELT UND DIE AUSWIRKUNGEN VON KÜNSTLICHER INTELLIGENZ AUF HEIMISCHE UNTERNEHMEN. VERTRETERINNEN UND VERTRETER RENOMMIERTER UNTERNEHMEN, AUS WISSENSCHAFT UND WIRTSCHAFT ZEIGTEN AUF, DASS UNTERNEHMEN AKTUELLE HEALTH & BENEFITS TRENDS ERKENNEN UND ENTSPRECHEND HANDELN MÜSSEN, UM FÜR DIE HERAUSFORDERUNGEN DER MODERNEN ARBEITSWELT BESSER GERÜSTET UND

Arbeitslosigkeit bei Menschen mit Behinderungen steigt fünfmal so stark wie im Schnitt – Forderung zur Sicherung des Ausgleichstaxfonds

Anlässlich der ÖBR-Pressekonferenz zum ATF betont dabei-austria: Die Arbeitslosigkeit bei Menschen mit Behinderungen steigt dramatisch – Kürzungen drohen bei bewährten Programmen. Die aktuellen AMS-Daten für Februar 2026 zeigen eine alarmierende Entwicklung: 17.199 Menschen mit Behinderungen waren arbeitslos gemeldet – ein Anstieg von 14,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Gesamtarbeitslosigkeit wuchs im selben Zeitraum lediglich um 2,9 Prozent. Der Zuwachs der Arbeitslosigkeit bei Menschen mit

RHI Magnesita Jahresergebnis 2025: Disziplinierte Umsetzung und starkes 2.HJ führen zu robusten Ergebnissen trotz schwierigen Marktumfelds

Starke Cashgenerierung, operative Disziplin und strukturelle Kosteneinsparungen kompensieren schwache Nachfrage sowie Preisdruck und stützen 2026 robuste Margen. RHI Magnesita, der weltweit führende Anbieter von Feuerfestprodukten, -systemen und -lösungen, veröffentlicht heute die Jahresergebnisse zum 31. Dezember 2025. GESCHÄFTSERGEBNISSE ZEIGEN SICH ROBUST UND ENTSPRECHEN ERWARTUNGEN Trotz der weltweit anhaltend verhaltenen Industrienachfrage, des Anstiegs chinesischer Exporte und eines schwachen

Wiener Original meets Wiener Nachwuchstalent: „Stars & Talente“ by Leona König mit Jazz Gitti und Pianistin Soley Blümel

Start für vier neue Ausgaben u. a. mit Bogdan Volkov und Andreas Ottensamer am 8. März in ORF 2 und auf ORF ON Ab 8. März 2026 heißt es immer sonntags um 17.55 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON wieder „Stars & Talente“: In der zweiten Sendetranche der bereits sechsten Staffel der TV-Nachwuchsreihe bringt die Moderatorin und Ideengeberin des Formats, Leona König – ihres Zeichens auch Gründerin des Internationalen Musikvereins für hochbegabte Kinder (IMF) sowie Initiatorin des Klassik-Nachwuchspreises

SPÖ-Wieninger: „Štikapron und Vorištan gehören genauso zu uns wie Steinbrunn und Hornstein“

Volksgruppensprecherin der SPÖ verurteilt Beschmieren der zweisprachigen Ortstafeln in den beiden burgenländischen Gemeinden „Zweisprachige Ortstafeln sind weit mehr als bloße Verkehrszeichen. Sie sind Symbole der Anerkennung für die Vielfalt der autochthonen Volksgruppen in unserem Land. Wer diese Schilder beschädigt, greift ein sichtbares Bekenntnis zu unserer Geschichte und Identität an. Die Tafeln zeigen: Štikapron und Vorištan gehören genauso zu uns wie Steinbrunn und Hornstein“, zeigt sich Wieninger

Industrie zu Arbeitsmarkt: Lohnnebenkostensenkung ist Gebot der Stunde

Hohe Lohnnebenkosten schaden Arbeitsmarkt – Standortstärkung wie Eigenkapitalstärkung und Superabschreibung in den Mittelpunkt stellen Die aktuellen Arbeitsmarktzahlen zeichnen ein klares Bild der angespannten wirtschaftlichen Lage. Im Februar waren 436.160 Personen arbeitslos gemeldet oder befanden sich in Schulung, was einen Anstieg um 6.220 Personen im Vergleich zum Vorjahr bedeutet (1,4 Prozent). Die Arbeitslosenquote beträgt 8,3 Prozent. „Der Industrie- und Arbeitsstandort Österreich ist weiterhin

Recht auf Arbeit braucht Persönliche Assistenz – Ausgleichstaxfonds jetzt langfristig absichern

Hohe Wirkung für nachhaltige Beschäftigung für Menschen mit Behinderungen Persönliche Assistenz am Arbeitsplatz ermöglicht Menschen mit Behinderungen eine gleichberechtigte Teilhabe am Arbeitsleben. Sie schafft die Voraussetzung dafür, einer Erwerbstätigkeit nachzugehen, eigenes Einkommen zu erzielen und aktiv am gesellschaftlichen Leben mitzuwirken. Finanziert wird diese Leistung, ebenso wie zahlreiche andere arbeitsmarktpolitische Projekte, aus Mitteln des Ausgleichstaxfonds. Die eingesetzten Mittel

Arbeitsmarktsituation für Menschen mit Behinderungen spitzt sich zu – Ausgleichstaxfonds an kritischer Wegmarke

SCHLAGWORTE: Arbeitsmarkt, Behinderung, Inklusion, Sozialpolitik Die Lage am Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderungen ist alarmierend: Im Jänner 2026 stieg ihre Arbeitslosigkeit um 13,9 Prozent und damit 3,6-mal stärker als im Gesamtdurchschnitt. 17.130 Menschen mit Behinderungen waren arbeitslos gemeldet – über 2.000 mehr als im Vorjahr. Besonders betroffen ist die junge Generation: Laut Statistik Austria gibt jede vierte Person mit Behinderung zwischen 15 und 24 Jahren an, weder in Ausbildung noch in Beschäftigung

Online sicher aufwachsen – Umfragen belegen: Die Diskussion sollte nicht rein auf Social Media reduziert werden

EINE REPRÄSENTATIVE STUDIE VON UNICEF ÖSTERREICH BESCHÄFTIGTE SICH BEREITS VOR DER SOCIAL-MEDIA-VERBOTS-DEBATTE MIT MEDIENKOMPETENZ, RISIKEN UND DER ROLLE VON ELTERN, POLITIK & PLATTFORMEN. BEI EINER INTERNATIONALEN UMFRAGE IDENTIFIZIERTEN KNAPP UNTER 10.000 ELTERN AUS UK, DEN USA, POLEN, FRANKREICH UND NIEDERLANDE CHANCEN UND RISIKEN SOWIE BEWÄLTIGUNGSSTRATEGIEN FÜR HERAUSFORDERUNGEN. HAUPTERGEBNISSE DER UMFRAGE VON UNICEF ÖSTERREICH (AUGUST 2025) * HOHE BESORGNIS ÜBER ONLINE-SICHERHEIT VON KINDERN: Nur 12,3 %