„Mordufer“: Start für neuen ORF/ZDF/SRF-TV-Krimi – Franziska Weisz und Maria Wördemann ermitteln in der Bodensee-Region

Vier spannende Fälle ab 6. März immer freitags in ORF 2 und auf ORF ON Am Freitag, dem 6. März 2026, arbeiten Franziska Weisz als Kriminalkommissarin Doro Beitinger und Maria Wördemann als neue Kripo-Chefin Chiara Locatelli um 20.15 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON an ihrem ersten gemeinsamen Fall! In „Mordufer“ bilden die beiden toughen aber sehr unterschiedlichen Frauen ein unschlagbares Team, das am nördlichen Ufer des Bodensees komplizierte Verbrechen löst. Die Art der Fälle und die besondere geografische

KORREKTUR zu OTS0069 vom 02.03.2026: AMS Wien: Erstmals seit zwei Jahren weniger Wienerinnen und Wiener auf Jobsuche

AMS-Wien-Chef Göschl sieht Gründe in „weniger Zuzug, anziehender Konjunktur und Einschränkungen bei geringfügiger Beschäftigung“ – Neue AMS-Geschäftsstelle für Meidling und Liesing Die Zahl der beim AMS Wien als arbeitslos vorgemerkten Personen ist im Februar 2026 im Jahresvergleich um 3,3 Prozent auf 134.232 angestiegen, die der AMS-Kundinnen und -Kunden in Schulung um 11,4 Prozent auf 34.985 zurückgegangen. Die Summe beider Gruppen ist um damit um 0,1 Prozent kleiner geworden. „Damit geht die Zahl der

Patrick Ebel wird Professor für Computational Interaction am HPI (FOTO)

Potsdam (ots) * Prof. Dr. Patrick Ebel entwickelt mit seinem Team computergestützte Nutzermodelle, die menschliches Verhalten simulieren * Erkenntnisse sollen Mensch-Computer-Interaktionen verbessern, etwa beim automatisierten Fahren * Am HPI sollen erstmals Modelle der Kognition und Biomechanik kombiniert werden Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) baut seine Kompetenz in der Mensch-Maschinen-Interaktion aus. Seit dem 1. März 2026 leitet Prof. Dr. Patrick Ebel den neuen Fachbereich "Computational Interaction" an

Aviso: Zweiter ganztägiger Streik in den Ordensspitälern OÖ am 3. März

Öffentliche Streikversammlungen in Linz, Wels und Grieskirchen Am Dienstag, 3. März 2026, treten die Beschäftigten der oberösterreichischen Ordensspitäler erneut in einen ganztägigen Streik (5:30–19:30 Uhr). Nach sechs Kollektivvertrags-Verhandlungsrunden liegt weiterhin kein akzeptables Angebot der Arbeitgeber vor – insbesondere bei der dringend notwendigen Arbeitszeitverkürzung gab es kaum Bewegung. Mit dem zweiten Streik adressieren die Beschäftigten verstärkt auch die politischen Entscheidungsträger.

AK-Befragung zeigt: Immer mehr Versicherte sind mit der Gesundheitsversorgung in Oberösterreich unzufrieden!

EINE IM AUFTRAG DER AK OBERÖSTERREICH VON IFES DURCHGEFÜHRTE BEFRAGUNG BRINGT ERSCHRECKENDE DATEN ZUTAGE: DIE ZUFRIEDENHEIT DER VERSICHERTEN MIT DEM GESUNDHEITSSYSTEM IST WEITER GESUNKEN UND HAT EINEN TIEFSTSTAND ERREICHT. WARTEZEITEN AUF TERMINE UND OPERATIONEN SIND PROBLEMATISCH LANG UND IMMER MEHR MENSCHEN MÜSSEN AUF TEURE WAHL- ODER PRIVATÄRZT:INNEN AUSWEICHEN. SOMIT IST DIE GESUNDHEITSVERSORGUNG LÄNGST EINE FRAGE DES EINKOMMENS. DIE POLITIK IST DRINGEND GEFORDERT. Die von der türkis-blauen Bundesregierung

FW-Langthaler: Energiekrise spitzt sich dramatisch zu, Regierung braucht Antworten!

Nahost-Eskalation bedroht den Standort - Sanktionen und teures LNG führen Österreich in die Sackgasse! Die geopolitische Eskalation im Nahen Osten verschärft die ohnehin angespannte Energiesituation dramatisch. Steigende Ölpreise, mögliche Unterbrechungen von Flüssiggaslieferungen und eine potenzielle Blockade zentraler Handelsrouten wie der Straße von Hormus stellen ein massives Risiko für den österreichischen Wirtschaftsstandort dar. Für die Freiheitliche Wirtschaft ist klar: Die Bundesregierung muss

Sinnloses Massaker: über 100 tote Füchse in Uttendorf bei Braunau am Inn!

Stolz auf über 100 tote Füchse, 10 Dachse und zig Marder, Wiesel und Hermeline? – warum ist das Töten so ökologisch wertvoller Beutegreifer nicht längst verboten? Für Menschen mit normalem ethischen Empfinden ist es kaum erträglich. In Uttendorf bei Braunau am Inn haben am 28. Februar 2026 abends zahlreiche Jäger:innen fast 200 tote kleine Beutegreifer stolz auf den Asphalt gelegt und sich selbst dafür gefeiert, wie der VGT zusammen mit RespekTiere dokumentieren konnte. Angekarrt sind die Tiere mit

ÖGB: Ausgleichstaxe muss erhöht werden

Chancen Nutzen Büro nimmt Arbeitgeber bei der Beschäftigung von Menschen mit Behinderung in die Pflicht „Menschen mit Behinderungen verdienen im Schnitt weniger, sind häufiger arbeitslos und stärker von Armut betroffen. Gerade deshalb darf es beim Ausgleichstaxfonds keine Kürzungen geben“, betont Patrick Berger, Leiter des Chancen Nutzen Büros im ÖGB, im Anschluss an die heutige Pressekonferenz zum Ausgleichstaxfonds. Der Ausgleichstaxfonds ist ein wichtiges Instrument, um Menschen mit Behinderungen durch

AMS Wien: Erstmals seit zwei Jahren weniger Wienerinnen und Wiener auf Jobsuche

AMS-Wien-Chef Göschl sieht Gründe in „weniger Zuzug, anziehender Konjunktur und Einschränkungen bei geringfügiger Beschäftigung“ – Neue AMS-Geschäftsstelle für Meidling und Liesing Die Zahl der beim AMS Wien als arbeitslos vorgemerkten Personen ist im Februar 2026 im Jahresvergleich um 3,3 Prozent auf 134.232 angestiegen, die der AMS-Kundinnen und -Kunden in Schulung um 11,4 Prozent auf 34.985 zurückgegangen. Die Summe beider Gruppen ist um damit um 0,1 Prozent kleiner geworden. „Damit geht die Zahl der

AK: Mehr Geld für Tourismus – AK pocht auf klare Spielregeln!

Die AK findet die Aufstockung der finanziellen Mittel für die Tourismusförderung durch die Europäische Investitionsbank und Tourismusbank grundsätzlich positiv. Im Regierungsprogramm sind die Förderungen an klare Bedingungen geknüpft. So sollen zum Beispiel die Investitionen für attraktivere Arbeitsbedingungen sorgen, Qualitätsverbesserungen vorantreiben und die Digitalisierung im Tourismus stärken. Das Geld muss auch wirklich dort ankommen, verlangt die AK. „Es ist gut und wichtig, dass moderne und zukunftsfördernde