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Arbeitsmarkt

Grün regierte Bundesländer machen Hau-ab-Gesestz möglich

Berlin (ots) - Nach zunächst hitziger Debatte schaffte das umstrittene Migrationspaket am Freitagvormittag den Weg durch den Bundesrat, nicht zuletzt auch dank der Grünen in Hessen und Baden-Württemberg. Ziel soll sein, den Fachkräftezuzug zu stärken und Abschiebungen härter durchzusetzen. Das von Menschenrechtsorganisationen scharfkritisierte sogenannte "Geordnete-Rückkehr-Gesetz" ist Teil des Paketes. "Es ist unfassbar, auf welch tiefes und menschenverachtendes Niveau man sich herabläßt, um Geflüchtete in ihre

BSG-Urteile verschärfen Situation in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen / Freie Mitarbeiter finden adäquaten Job in Zeitarbeitsfirmen

Hamburg (ots) - Es herrscht bundesweiter Fachkräfte- und Expertenmangel in der Pflege und Humanmedizin. Soweit nichts Neues. Doch die Situation in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen dürfte sich in den kommenden Wochen und Monaten noch verschärfen: Zwei aktuelle Urteile des Bundessozialgerichts (BSG) untersagen das dauerhafte selbstständige Arbeiten der Fachkräfte auf Honorarbasis. "Eine verordnete Festanstellung stellt einen massiven Einschnitt in die Flexibilität beider Parteien dar", sagt Julia Adelung,

Die Senioren kommen: In den letzten zehn Jahren hat sich die Zahl der arbeitenden 65- bis 69jährigen mehr als verdoppelt

Dortmund (ots) - Es werden immer mehr. Deutschlands Senioren arbeiten immer häufiger nach Erreichen des 65. Lebensjahres weiter. Laut Statistischem Bundesamt hat sich die Zahl der arbeitenden 65- bis 69jährigen in den vergangenen zehn Jahren mehr als verdoppelt - über 16 Prozent dieser Altersgruppe denken - beruflich - nicht ans Aufhören. Für viele geht es nicht um das Aufbessern der Rente. Stattdessen hat sich die gesellschaftliche Bewertung ihrer Arbeit verändert, erklärt Altersforscherin Verena Klusmann von der

Baugewerbe: Trotz Fachkräfteeinwanderungsgesetz Verlängerung der Westbalkan-Regelung unerlässlich

Berlin (ots) - "Das Fachkräfteeinwanderungsgesetz bietet Arbeitskräften aus der Baubranche mit berufspraktischer Erfahrung, innerhalb derer sie vertiefte Kenntnisse und Fertigkeiten erworben haben, keine Möglichkeit, einen Aufenthaltstitel in Deutschland zu bekommen. Da die Baubranche aber auf Arbeitskräfte aus dem Ausland angewiesen ist, fordern wir die Verlängerung der Westbalkan-Regelung. Die für Ende des Jahres vorgesehene Evaluierung muss schnellstens erfolgen, damit die Visa für die Arbeitnehmer auch über 2020

DEBA (Deutsche Employer Branding Akademie) und HR Inside Summit gehen gemeinsame Wege

Berlin/Wien (ots) - Employer Branding: Vom Trendthema zum Must-Have im Unternehmen. Partnerschaft zwischen DEBA und HR Inside Summit soll Community-Vernetzung in der DACH-Region stärken. Kooperation verstärkt Fachexpertise 2019 haben DEBA und der HR Inside Summit beschlossen, dem Thema Employer Branding eine exponierte Bühne zu bieten. Dazu wird es auf der mehr als 3.500m2 großen Networkingmesse einen eigenen Bereich geben, in dem Employer Brand Experience erlebbar wird. DEBA kuratiert erfahrene Praktiker und

Dachdecker-Verband begrüßt Einwanderungsgesetz für Fachkräfte

Köln (ots) - Es steht außer Frage: Deutschland braucht Fachkräfte aus anderen Ländern, vor allem, um auch die dringend benötigten Wohnungen zu bauen. 2018 wurden laut Statistischem Bundesamt nur 285.900 Wohnungen errichtet, obwohl die Zahl der Baugenehmigungen mit 346.800 Wohnungen deutlich höher lag. Trotz des hohen Vergütungsniveaus - die Mindestlöhne am Bau gehören zu den höchsten in Deutschland - kann die Branche den Bedarf an Fach- und anderen Arbeitskräften nicht nur aus dem Inland oder den EU-Ländern decken. Der

MINT-Studienanfänger schon früh auf Arbeitgebersuche / Neue Arbeitsmarktstudie an Hochschulen wirft Blick auf die Karriereperspektiven von…

Stuttgart (ots) - Akademische Top-Talente sondieren den Arbeitgebermarkt bereits sehr früh. Das ist das Ergebnis der aktuellen Studie JOBCAMPUS MINT, für die die Königsteiner Agentur sowie die Deutsche Hochschulwerbung 500 MINT-Studenten an zehn Hochschulen befragten. Demnach machen sich fast zwei Drittel (63%) der MINT-Nachwuchstalente schon in den ersten beiden Semestern eigeninitiativ über Arbeitgeber schlau. Dieser Anteil steigt sogar auf 78% an, wenn man die Studenten hinzuzieht, die passiv auf Arbeitgeber

Das Engagement von Huawei hat mehr als 28.000 Arbeitsplätze in Deutschland geschaffen

Berlin (ots) - Laut einer Studie von DIW Econ, dem Beratungsunternehmen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), zum "Ökonomischen Fußabdruck von Huawei in Deutschland", hatte die Geschäftstätigkeit des Unternehmens in Deutschland im Jahr 2018 einen Bruttowertschöpfungseffekt von über 2,3 Milliarden Euro und einen Beschäftigungseffekt von über 28.000 Personen. Die Ergebnisse der Studie stellt das Unternehmen Huawei am Montag in Berlin vor. Das Technologieunternehmen Huawei Technologies leistet einen

Fachkräftemangel: „Frauen sind auf dem Arbeitsmarkt immer noch zu bescheiden“

Köln (ots) - Frauen bewerben sich im Vergleich zu Männern häufiger unterhalb ihres formalen Qualifikationsniveaus. Dies zeigt die aktuelle Analyse des Kompetenzzentrums Fachkräftesicherung (KOFA) am Institut der deutschen Wirtschaft (IW). So suchen von derzeit 85.915 arbeitslosen Akademikerinnen nur zwei Drittel eine entsprechende Tätigkeit. Hochqualifizierte Frauen bieten somit ein bedeutendes Potenzial, um Fachkräfteengpässen bei Personen mit Hochschulabschluss entgegenzuwirken. Die Fachkräfteengpässe nehmen seit

Pflegekräfte aus dem Ausland: Integration aktiv fördern

Hamburg (ots) - Zur Sicherung der Pflege in Deutschland wird angesichts des Personalmangels verstärkt auf Fachkräfte aus dem Ausland gesetzt. Damit die interkulturelle Zusammenarbeit in den Einrichtungen gut funktioniert, sollte sie aktiv gefördert werden, rät die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW). Eine gute Integration der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den verschiedenen Ländern ist nicht nur wichtig, um Fehlern im Arbeitsalltag vorzubeugen. Sie dient auch dem Betriebsklima