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Aspern

WKÖ-Fachverband der Energierohstoff- und Kraftstoffindustrie: Branche und Verband stellen sich breiter auf

Inhaltliche Neuausrichtung und neuer Name spiegeln die Transformationsbestrebungen der gesamten Branche mit Blick auf die Zukunft wider Mit Jahresanfang 2026 wurde der Fachverband der Energierohstoff- und Kraftstoffindustrie (FVEK) in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), ehemals Fachverband der Mineralölindustrie, aus der Taufe gehoben. Die inhaltliche Neuausrichtung und der neue Name spiegeln die Transformationsbestrebungen der gesamten Branche wider, stellen den Verband zukunftsorientiert auf und sind

Josef Taucher (SPÖ): WienMobil Hüpfer startet ab heute mit noch besserem Angebot für die Donaustadt

Ab 7. Jänner stehen Donaustädter*innen drei vollelektrische, rollstuhlgerechte Shuttle-Busse zur Verfügung Der WienMobil Hüpfer bleibt weiterhin in der Donaustadt. Und es kommt noch besser: Denn ab heute stehen den Donaustädter*innen gleich drei vollelektrische, rollstuhlgerechte Shuttle-Busse zur Verfügung. „Ich freue mich, dass der WienMobil Hüpfer in der Donaustadt bleibt und wir das Angebot pünktlich zu Jahresbeginn sogar verdreifache können. Das sind sehr gute Nachrichten im neuen Jahr“, freut sich

9. Wiener Gemeinderat (2)

Aktuelle Stunde GR Anton Mahdalik (FPÖ) kritisierte zu Beginn seiner Rede die Wortmeldung von SPÖ-Klubobmann Taucher und die vermeintlichen Fehler darin. Noch kühner als der Titel der Aktuellen Stunde sei jedoch, für ihn, der von Taucher getätigte Verweis auf die Geothermie als Großprojekt gewesen, führte Mahdalik aus. Bereits seit den 1970er-Jahren sei der sogenannte Heißwassersee bekannt gewesen, damals habe die SPÖ jedoch erklärt, man brauche diese Ressource nicht, und hat damit aus seiner Sicht rund 20

9. Wiener Gemeinderat (2)

GR Michael Stumpf, BA (FPÖ) wollte in der fünften Anfrage von Kulturstadträtin Mag. Veronica Kaup-Hasler (SPÖ) wissen, welche Maßnahmen gesetzt werden, um Kunst- und Kultursponsoring attraktiver zu gestalten bzw. private Initiativen im Kulturbereich stärker zu unterstützen, um die Transparenz bei städtischen Kulturförderungen zu verbessern. Kaup-Hasler sagte, die Finanzierung der heimischen Kulturlandschaft sei „ungemein wichtig“ und brauche „eine neue Säule“. Nach dem 2. Weltkrieg habe sich eine Tradition entwickelt,

8. Wiener Gemeinderat (19)

Beratung der Geschäftsgruppe Stadtentwicklung, Mobilität und Wiener Stadtwerke GR Anton Mahdalik (FPÖ) hielt zu den Bauarbeiten in der Seestadt Aspern fest, dass das Flugfeld anfangs alles andere als versiegelt gewesen sei. Zum Teil sei es für den Ackerbau bzw. als Lande- und Startpiste genutzt worden und habe zudem als ein wichtiger Rückzugsort für Wildtiere fungiert. Diese Felder würden nun zugebaut. So entstehen Am oberen Hausfeld, gewidmet mit Stimmen der Grünen, Wohnungen für 3.500 Bewohner*innen, an

6. Wiener Landtag (1)

Die 6. Sitzung des Wiener Landtags in der aktuellen Legislaturperiode hat heute, Freitag, um 11 Uhr mit der Fragestunde begonnen. Die erste Anfrage stellte LAbg. Harald Zierfuß (ÖVP) und war an Vizebürgermeisterin und Bildungsstadträtin Bettina Emmerling gerichtet. Zierfuß begehrte Auskunft zu den Gesamtzahlen der Vorschülerinnen und Vorschüler der 0. Schulstufe, zur Zahl der außerordentlichen Vorschülerinnen und Vorschüler der 0. Schulstufe, zur Gesamtzahl der Schülerinnen und Schüler der 1. Schulstufe sowie die Zahl

Nach Lobautunnel kann mit „Spange Seestadt“ weiterer Teil der S1 nicht errichtet werden

Plan für Sackgassenautobahn nun verstärkt in Frage gestellt Wie die Umweltorganisation VIRUS mitteilt, gibt es für das umstrittene Autobahnprojekt S1 neue Komplikationen. Verfahrensexperte Wolfgang Rehm „In der gehäuft unscharfen Kommunikation der letzten eineinhalb Monate in Folge ministerieller Ankündigungen ist untergegangen, dass der im Schatten des Lobautunnels stehende Freilandabschnitt aus zwei Einreichprojekten besteht. Für die so genannte Spange Seestadt hat sich nun herausgestellt, dass eine

Weltbodentag: Wien hat geringsten Bodenverbrauch aller Bundesländer

Wien bleibt mit 0,08 ha am Tag Spitzenreiter im geringsten Flächenverbrauch. Und das trotz größtem Bevölkerungswachstum von ganz Österreich. Der Weltbodentag am 5. Dezember ist für Wien ein Grund zur Freude: Trotz starken Bevölkerungswachstums ist Wien nach wie vor das Bundesland mit der geringsten Inanspruchnahme an Flächen vulgo Bodenverbrauch. Die aktuellen Zahlen der Österreichischen Raumordnungskonferenz (ÖROK) für den Zeitraum 2022-2025 belegen Wiens Spitzenposition im sparsamen Umgang mit Boden und

ÖROK-Bodenmonitoring: Wien nach wie vor Bundesland mit der geringsten Flächen-Inanspruchnahme

Wien nimmt 60mal weniger Flächen in Anspruch als die übrigen Bundesländer – und das bei größtem Bevölkerungswachstum Gute Nachricht zum Weltbodentag am 5. Dezember: Trotz starken Bevölkerungswachstums ist Wien nach wie vor das Bundesland mit der geringsten Inanspruchnahme an Flächen vulgo Bodenverbrauch. Mit den jüngst von Bundesminister Totschnig veröffentlichten Zahlen zum Bodenmonitoring der Österreichischen Raumordnungskonferenz (ÖROK) liegen nun erstmals detaillierte Daten für den Zeitraum 2022-2025

SOS Mitmensch-Bericht: So können Mädchen tatsächlich gestärkt und patriarchale Rollenverständnisse zurückgedrängt werden

Schuldirektorinnen und Mädchen-Expertinnen fordern effektive Maßnahmen zur Stärkung von Mädchen und problematisieren Kopftuchverbot SOS Mitmensch hat Schuldirektorinnen sowie Expertinnen aus der Mädchenarbeit befragt, wie Mädchen wirksam gegen patriarchale Strukturen und Rollenverständnisse gestärkt werden können. In einem 35-seitigen Bericht nennen die Expertinnen mehr als ein Dutzend effektive Maßnahmen und fordern von der Politik eine verstärkte Unterstützung ein. Das geplante Kopftuchverbot sehen die

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