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Aspern

Bezirksmuseum Donaustadt am 24. Dezember geöffnet

Christkind und Weihnachtsmann wollen ungestört die letzten Vorbereitungen für den Heiligen Abend treffen. Deshalb laden die ehrenamtlich agierenden Bezirkshistoriker*innen des Donaustädter Bezirksmuseums (22., Kagraner Platz 53/54, Altes Feuerwehrhaus) traditionell Groß und Klein zu einem Besuch am Weihnachtstag ein. Kustodin Friederike Just und ihr Team öffnen am Samstag, 24. Dezember, im Zeitraum von 10.00 bis 13.00 Uhr die Museumspforten. Das Publikum kann die große Dauer-Ausstellung zur Geschichte des 22. Bezirkes

Weltbodentag: Beton trägt zum sparsamen Umgang mit wertvoller Ressource Boden bei

ÖSTERREICH GEHÖRT ZUR EUROPÄISCHEN SPITZE, WENN ES UM DEN JÄHRLICHEN FLÄCHENVERBRAUCH GEHT. LAUT PLÄNEN DER BUNDESREGIERUNG SOLL DIE FLÄCHENINANSPRUCHNAHME BIS 2030 AUF EIN FÜNFTEL REDUZIERT WERDEN. DASS DER BAUSTOFF BETON DABEI EINE ENTSCHEIDENDE ROLLE SPIELT, ZEIGEN AKTUELLE BAUPROJEKTE IN WIEN. Im europäischen Vergleich nimmt Österreich immer noch eine Spitzenposition ein, wenn es um den hohen Versiegelungsgrad geht – die Folgen davon sind u. a. sommerliche Überhitzungen und hohe Luftverschmutzung, besonders in den

Valentin zu Stadtstraße: Stadt übernimmt Aufgaben des Bundes und springt bei Anschlussstelle West für die Asfinag ein

Kosten trägt Asfinag - Stadtstraße ist der Schlüssel für klimafitte Stadtentwicklung  „Die Stadtstraße wurde unter der Ressortverantwortung der Grünen geplant und auf den Weg gebracht, nun wollen so manche Grüne davon nichts mehr wissen und versuchen mit abstrusen Behauptungen das Projekt madig zu machen, das für die klimafitte Stadtentwicklung, für leistbare Wohnungen für rund 60 000 Menschen und tausende Arbeitsplätze von zentraler Bedeutung ist“, erinnert SPÖ-Gemeinderat und Vorsitzender des Ausschusses

Versorgungssicherheit: Wien Energie startet in die Heizsaison

Fernwärmebedarf steigt – Ölbetrieb in Heizwerken schont Gas-Reserven Um rund 2 Millionen Kund*innen und zehntausende Betriebe in der Stadt auch im Fall eines Gas-Engpasses sicher mit Strom, Gas und Wärme zu versorgen, hat Wien Energie in den vergangenen Monaten zahlreiche Vorkehrungen getroffen. Nach dem extrem milden Oktober und ersten Novemberwochen steigt nun, Mitte November, der Fernwärmebedarf in Wien. Damit die Gas-Reserven geschont werden, setzt Wien Energie seit diesem Wochenende als Betriebsmittel

Wölbitsch/Juraczka ad Geothermie: Finanzdesaster darf sich nicht wiederholen

Kritik des Rechnungshofs muss ernstgenommen werden „Die Bestrebungen der Stadt Wien bzw. der Wien Energie in Richtung Klimaneutralität und Unabhängigkeit von fossiler Energie sind grundsätzlich zu begrüßen, jedoch muss im konkreten Anlassfall sichergestellt werden, dass dies nicht wieder in einem finanziellen Desaster endet“, so Klubobmann Markus Wölbitsch in Reaktion auf die Pressekonferenz von Stadtrat Peter Hanke und den Geschäftsführern der Wien Energie. So haben diese gestern Pläne für die erste

Grünes Licht: Wien Energie will bis 2026 in Aspern die erste Geothermie-Anlage Wiens errichten

Meilenstein in Richtung klimaneutraler Großstadt – Anlage soll Thermalwasservorkommen in über drei Kilometern Tiefe nutzen – Emissionsfreie Fernwärme für bis zu 20.000 Haushalte „Raus aus Gas“ ist nicht erst seit den Folgen des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine ein erklärtes Ziel für die Wiener Energie- und Wärmeversorgung. Ein wichtiger Meilenstein auf dem Pfad zur klimaneutralen Großstadt ist die Nutzung von Tiefengeothermie. Die konkreten Pläne dafür hat Wien Energie im Rahmen eines

Flächenwidmung: Stadt schafft Grundlage für Hallenbad und ÖFB-Trainingszentrum in der Seestadt

Optimaler Standort im Nahbereich der U-Bahn wird widmungsrechtlich vorbereitet Hobby-Schwimmer aufgepasst! Der Countdown für ein neues Hallenbad in der Donaustadt läuft, nachdem die Wiener Flächenwidmung und Stadtteilplanung nun die planerischen Grundlagen dafür in der Seestadt schafft. Auch für das geplante Trainingszentrum des Österreichischen Fußballbundes soll die notwendige Widmung erfolgen. Ein entsprechender Entwurf des Flächenwidmungsplans ging mit 10.11.2022 in die öffentliche Auflage. „Das

Wiener Städtische und DONAU Versicherung schnüren umfassendes Energiesparpaket

Die Werbebeleuchtung der Geschäftsstellen beider Versicherungen wird reduziert, ebenso die Temperatur in den Büros. Umstieg auf Fernwärme und Fotovoltaik wird österreichweit vorangetrieben. Energie ist ein knappes und teures Gut, deshalb haben Wiener Städtische und DONAU Versicherung ein umfassendes Konzept zum Energiesparen auf Schiene gebracht: Unter anderem wird auf die Werbebeleuchtung in den Geschäftsstellen am Morgen komplett verzichtet und die Dauer am Abend auf 20 Uhr verkürzt. Auch die beliebte

Öffentlicher Dienst und Sport: Massiver Rückgang bei Auszahlungen

Kogler will Attraktivierungsmaßnahmen gegen Pensionierungswelle im öffentlichen Dienst Für die Bereiche Öffentlicher Dienst und Sport ist 2023 ein massiver Rückgang bei den im Bundesvoranschlag (BVA) budgetierten Auszahlungen zu verzeichnen  ( 1669 d.B.). Im Vergleich zum Vorjahr sinken diese um 52,3% auf nunmehr 274,8 Mio. €. Grund dafür ist das fast gänzliche Auslaufen des NPO-Unterstützungsfonds, der im nächsten Jahr nur mehr mit 30,5 Mio. € befüllt wird. Damit soll gewährleistet werden, dass

Land der Berge, Land des Flächenfraßes

Nationalfeiertag: Österreich ertränkt seine Zukunft in Beton – 9 Negativ-Beispiele aus den 9 Bundesländern verdeutlichen rücksichtslosen Umgang mit der Ressource Boden Anlässlich des österreichischen Nationalfeiertages macht die Naturschutzorganisation WWF auf den anhaltend hohen Bodenverbrauch in Österreich aufmerksam. „Tag für Tag werden im Schnitt 11,5 Hektar Boden verbraucht. Das ist eine ökologische Katastrophe, die Klimakrise und Artensterben weiter befeuert”, warnt WWF-Bodenschutzsprecher Simon