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Beschäftigte im Verarbeitenden Gewerbe im März 2020: -1,3 % zum Vorjahresmonat/Erste Effekte der Corona-Pandemie bei Beschäftigtenzahlen und…

Wiesbaden (ots) - Beschäftigte im Verarbeitenden Gewerbe, März 2020 -1,3 % zum Vorjahresmonat Ende März 2020 waren gut 5,6 Millionen Personen in den Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes mit 50 und mehr Beschäftigten tätig. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, ging die Zahl der Beschäftigten gegenüber März 2019 um 73 000 zurück (-1,3 %). Bereits im Februar hatte es einen Rückgang gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,0 % gegeben. Die Entwicklung in den einzelnen

Sterbefallzahlen auch in der 16. Kalenderwoche über dem Durchschnitt der Vorjahre

Wiesbaden (ots) - Nach vorläufigen Ergebnissen sind in der 16. Kalenderwoche (13. bis 19. April 2020) in Deutschland mindestens 18 693 Menschen gestorben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, sind die Sterbefallzahlen damit im Vergleich zur Vorwoche (6. bis 12. April) um 1 343 Fälle gesunken, sie liegen jedoch noch immer etwa 8 % über dem Durchschnitt der Jahre 2016 bis 2019. Im Vergleich zu den einzelnen Jahren liegen die Sterbefallzahlen dieser Woche in einer Spannweite von 12 % über den Zahlen

Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) vom 18.05.2020 bis 22.05.2020

Wiesbaden (ots) - (die Veröffentlichungen erfolgen in der Regel um 8.00 Uhr) Montag, 18.05.2020 (Nr. 170) Verarbeitendes Gewerbe (Beschäftigte), März 2020 Dienstag, 19.05.2020 (Nr. 171) Vierteljährliche Arbeitsmarktstatistik, tiefer gegliederte Ergebnisse (Erwerbstätigenzahl, Arbeitszeit und -volumen, nach Wirtschaftszweigen), 1. Quartal 2020 (Nr. 172) Verarbeitendes Gewerbe (Auftragsbestandsindex und Reichweiten), März 2020 (Nr. 173) Deutschlandstipendium, Jahr 2019 (Nr. 21) Zahl der Woche: Verkehrsunfälle unter

Bruttoinlandsprodukt im 1. Quartal 2020 um 2,2 % niedriger als im Vorquartal / Auswirkungen der Corona-Pandemie führen zu stärkstem Rückgang…

Wiesbaden (ots) - Bruttoinlandsprodukt, 1. Quartal 2020 -2,2 % zum Vorquartal (preis-, saison- und kalenderbereinigt) -1,9 % zum Vorjahresquartal (preisbereinigt) -2,3 % zum Vorjahresquartal (preis- und kalenderbereinigt) Die Corona-Pandemie trifft die deutsche Wirtschaft stark. Obwohl die Ausbreitung des Coronavirus die Wirtschaftsleistung im Januar und Februar nicht wesentlich beeinträchtigte, sind die Auswirkungen der Pandemie bereits für das 1. Quartal 2020 gravierend: Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist gegenüber

Erzeugerpreise April 2020: -1,9 % gegenüber April 2019 / Energiepreise hauptverantwortlich für stärksten Rückgang zum Vorjahr seit Juli 2016

Wiesbaden (ots) - Erzeugerpreise gewerblicher Produkte, April 2020 -0,7 % zum Vormonat -1,9 % zum Vorjahresmonat Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte waren im April 2020 um 1,9 % niedriger als im April 2019. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, hatte die Jahresveränderungsrate im März 2020 noch bei -0,8 % gelegen. Gegenüber dem Vormonat fielen die Erzeugerpreise im April 2020 um 0,7 %. Hauptverantwortlich für den Rückgang der gewerblichen Erzeugerpreise sowohl gegenüber April 2019 als auch

Anbaufläche von Winterweizen im Jahr 2020 um 7 % gesunken

Wiesbaden (ots) - Die Anbaufläche von Winterweizen, der anbaustärksten Getreideart in Deutschland, ist im Jahr 2020 um 7 % gegenüber 2019 gesunken. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) ersten Schätzungen zufolge mitteilt, haben die Landwirtinnen und Landwirte in Deutschland für das Erntejahr 2020 auf 2,84 Millionen Hektar Winterweizen angebaut. Das waren 213 000 Hektar weniger als im Vorjahr. Winterweizen nimmt damit im aktuellen Erntejahr 46 % der gesamten Getreideanbaufläche ein. Der Getreideanbau in

Zusätzlicher Veröffentlichungstermin des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) am 15.05.2020

Wiesbaden (ots) - Zusätzlich zu den in der Wochenvorschau angekündigten Pressemitteilungen wird das Statistische Bundesamt am Freitag, 15.05.2020, eine weitere Pressemitteilung veröffentlichen: "Sterbefallzahlen in Deutschland (vorläufig) bis einschließlich 16. Kalenderwoche 2020" (13:00 Uhr) +++ Die Veröffentlichungstermine sowie weitere Informationen sind im Internetangebot des Statistischen Bundesamtes zu finden unter: https://www.destatis.de/DE/Presse/Termine/Veroeffentlichungstabelle/_inhalt.html

Großhandelspreise im April 2020: -3,5 % gegenüber April 2019

Wiesbaden (ots) - Großhandelsverkaufspreise, April 2020 -1,4 % zum Vormonat -3,5 % zum Vorjahresmonat Die Verkaufspreise im Großhandel lagen im April 2020 um 3,5 % niedriger als im April 2019. Einen stärkeren Preisrückgang gegenüber dem Vorjahresmonat hatte es letztmalig im Oktober 2009 gegeben (-7,1 %). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, hatte die Veränderung gegenüber dem Vorjahr im März 2020 bei -1,5 % und im Februar 2020 bei -0,9 % gelegen. Im Vormonatsvergleich fielen die

Inflationsrate im April 2020 bei +0,9 % / Sinkende Preise für Mineralölprodukte schwächen die Inflationsrate erneut ab

Wiesbaden (ots) - Verbraucherpreisindex, April 2020 +0,9 % zum Vorjahresmonat (vorläufiges Ergebnis: +0,8 %) +0,4 % zum Vormonat (vorläufiges Ergebnis: +0,3 %) Harmonisierter Verbraucherpreisindex, April 2020 +0,8 % zum Vorjahresmonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt) +0,4 % zum Vormonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt) Die Inflationsrate in Deutschland - gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat - lag im April 2020 bei +0,9 %. Damit schwächte sich die Inflationsrate erneut ab (März

Fahrten mit Bus und Bahn: 11 % weniger Fahrgäste im 1. Quartal 2020 erwartet

Wiesbaden (ots) - - Fahrgastzahl im Eisenbahnverkehr geht im März 2020 um rund 40 % gegenüber Vorjahresmonat zurück Bei vielen Verkehrsunternehmen wurde das Angebot im öffentlichen Personenverkehr mit Bussen und Bahnen in den vergangenen Wochen aufgrund der gesunkenen Nachfrage in der Corona-Krise reduziert. Um das Ausmaß des Rückgangs der Fahrgastzahlen frühzeitig einschätzen zu können, hat das Statistische Bundesamt (Destatis) die bereits vorliegenden Daten einiger großer Unternehmen vorab ausgewertet. Auf