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„matinee“ am 7. März: Dokus über Maler Auguste Renoir und Dirigentin Alondra de la Parra

Außerdem: „Die Kulturwoche“ und „Ikonen Österreichs – Die Rudolfskrone“ Wien (OTS) - Die „matinee“ am Sonntag, dem 7. März 2021, um 9.05 Uhr in ORF 2, gibt in der Dokumentation „Augenschmaus: Auguste Renoir ‚Bal du moulin de la Galette‘“ anlässlich des 180. Geburtstags des Malers kulinarische Einblicke in fiktive Menüs, die von dessen Bildern inspiriert wurden. Passend zum Weltfrauentag am 8. März steht anschließend das Porträt „La Maestra – Die Dirigentin Alondra de la Parra“ (9.35 Uhr) den mexikanischen

Destillerie-Kunst der höchsten Stufe: Heiß erkämpfte Spitzenplätze

Erstmals zwei Dreifach- und zwei Doppellandessieger bei Edelbrandprämierung 2021 der LK Steiermark Graz (OTS) - Mit Familie Hochstrasser aus Mooskirchen (Waldhimbeerbrand, Holy Gin Kräuter, Kürbiskern-Cocktail) sowie Alfred Dunst vom Hödlhof aus Stubenberg am See (Weichsellikör, Alter Apfel, Alter Muscat Bleu) stehen zwei der bekanntesten Namen in der steirischen Brennerszene mit jeweils drei Landessiegen ganz an der Spitze der heurigen Landesbewertungen der Landwirtschaftskammer (LK) Steiermark, dicht

Demokratie und Menschenrechte in der Coronakrise – Österreich im internationalen Vergleich

Konferenz und Podiumsdiskussion am 5. März 2021 an der Sigmund Freud PrivatUniversität Wien (OTS) - Die Coronakrise ist nicht nur ein gesundheitspolitisches Problem, sondern hat auch massive Auswirkungen auf Demokratie und Menschenrechte. In einer interdisziplinären Konferenz an der Sigmund Freud PrivatUniversität diskutieren Expertinnen und Experten der Vereinten Nationen, OSCE, IDEA, Amnesty International, International Press Institute und epicenter.works die demokratiepolitischen Aspekte des

5. Wiener Gemeinderat (13)

Abschluss eines Rahmenvertrages bezüglich Räumung Neue Donau, RechterDonaudamm, Hafen Kuchelau und Langenzersdorf (NÖ) Wien (OTS/RK) - GR Ing. Udo Guggenbichler, MSc (FPÖ) meldete sich zu Wort um zwei Anträge einzubringen. Der erste beinhaltete die Forderung, Rahmenverträge mit Dritten nicht über die gesetzliche Legislaturperiode laufen zu lassen. Der zweite Antrag betraf das Aussetzen der Gebrauchsabgaben für Schanigärten für die Gastronomiebetriebe auf den Wiener Märkten. Plandokument in Währing GRin

5. Wiener Gemeinderat (10)

Dringliche Anfrage an den Bürgermeister, eingebracht von der FPÖ Wien (OTS/RK) - GRin DI Elisabeth Olischar, BSc (ÖVP) vermisste in der Debatte konkrete Lösungsvorschläge. Es sei nun an der Zeit, sich zu überlegen, was man tun könne, um solche Situationen künftig zu verhindern. Das wichtigste Instrument dafür sei laut Olischar eine transparente sowie klare und nachvollziehbare Stadtplanung mit Spielregeln. Nur so könne man Korruption den Nährboden entziehen. Derzeit seien Stadtentwicklungsplan und

5. Wiener Gemeinderat (6)

Förderung an den Verein Miteinander Lernen - Birlikte Oğrenelim Wien (OTS/RK) - GRin Mag. Caroline Hungerländer (ÖVP), meinte, beim Poststück handle es sich „gefühlt um den 120. Beratungsverein, der dasselbe macht, wie die 119 anderen Vereine“, die Debatte sei also eine Wiederholung jener aus den vergangenen Jahren – außer, dass die NEOS jetzt mit der SPÖ mitstimmen würden. Hungerländer vermisste „Innovationen“ von NEOS, die jetzt Integration verantworten. Beim Thema Transparenz hätten die Pinken mit der

Aufsichtsräte sollen Know-how der Internen Revision stärker nutzen

Wirtschaftsexperten fordern direkte Schnittstelle Wien (OTS) - Als Prüfungs- und Beratungsinstanz ist die Interne Revision ein unverzichtbarer Sparring-Partner für alle Unternehmen, die nachhaltig erfolgreich sein wollen. Um diese Rolle optimal erfüllen zu können, braucht es jedoch eine direkte Zusammenarbeit mit den Aufsichtsgremien. Diese Forderung des Instituts für Interne Revision Österreich wird auch durch die neue wissenschaftliche Publikation „Corporate Governance – Verantwortung vernetzt leben“ der

FP-Berger: Bürgerbeteiligungsfarce zu Südraum Favoriten wird um ein Kapitel reicher

Wien (OTS) - „Nach der Online-Informationsveranstaltung zum Südraum Favoriten sind die Bürger nachher so schlau wie zuvor. Bereits seit über einem Jahr wird die Bevölkerung im Südraum Favoriten im Rahmen eines Bürger-„Beteiligungsprozesses“, der diesen Namen wahrlich nicht verdient, an der Nase herumgeführt“, kritisiert der Freiheitliche Gemeinderat und Bezirksparteiobmann aus Favoriten, LAbg. Stefan Berger. Zu den ursprünglichen Stadtentwicklungsplänen habe sich seit dem ersten Termin bis zum heutigen Tage nichts

TIROLER TAGESZEITUNG, Leitartikel: „Da ist etwas faul im Staate“, von Michael Sprenger

Ausgabe vom Dienstag, 23. Februar 2021 Innsbruck (OTS) - FPÖ spricht von einer Bombe, zündet einen Knallfrosch – und patzt den Bundespräsidenten an. ÖVP attackiert die Justiz. Will man also zentrale Institutionen nachhaltig beschädigen, befindet man sich gerade auf einem guten Weg. Das Handwerk der politischen Inszenierung ist der FPÖ nicht fremd. So auch dieses Mal nicht. Seit Tagen hielt sie die Spannung hoch. Per Countdown suggerierten die Blauen, eine politische Bombe zu zünden. Die Spekulationen

FP-Berger fordert von Bürgermeister Ludwig mehr Transparenz im Kulturbereich der Stadt Wien

„SPÖ und NEOS täten gut daran, ihre Hausaufgaben zu erledigen“ Wien (OTS) - Der Gemeinderats- und Landtagsabgeordneter der Wiener FPÖ, Stefan Berger, fordert mehr Transparenz im Kulturbereich der Stadt Wien. Das Kulturbudget beträgt im Jahr 2021 satte 282 Millionen Euro – eine Steuergeldsumme, die absolute Nachvollziehbarkeit bei Kulturförderungen erfordern würde. „Trotz mehrfacher Urgenz und entsprechenden Anträgen unsererseits bleibt die Aktenlage bei zahlreichen Geschäftsstücken des Kulturausschusses