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Berger

EQS-DD: VOLKSBANK WIEN AG: VOLKSBANK WIEN AG, Kauf

Meldung und öffentliche Bekanntgabe der Geschäfte von Personen, die Führungsaufgaben wahrnehmen, sowie in enger Beziehung zu ihnen stehenden Personen 30.06.2023 / 09:45 CET/CEST Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. ══════════════════════════════════════════════════════════════════════════ 1. Angaben zu den Personen, die Führungsaufgaben wahrnehmen, sowie zu den in enger Beziehung zu ihnen stehenden Personen a) Name ┌──────────────────────┬───────────────────┐ │ Name und

40. Wiener Gemeinderat: Rechnungsabschluss 2022 (17)

Beratung der Geschäftsgruppe Klima, Umwelt, Demokratie und Personal GRin Dr. Jennifer Kickert (GRÜNE) widmete sich den Themen Demokratie und Petitionen. Der Petitionsausschuss hätte das Ziel, den Anliegen der Bürger*innen mehr Bedeutung und Wertschätzung zu geben. Petitionen seien keine direkte Demokratie, sondern laut Kickert ein „Herrschaftsinstrument“. Inwieweit die Petitionen umgesetzt würden, läge nämlich nicht in der Hand der Petitionssteller*innen, sondern unterläge der „Willkür der Behörden“. Ein

40. Wiener Gemeinderat: Rechnungsabschluss 2022 (8)

Geschäftsgruppe Finanzen, Wirtschaft, Arbeit, Internationales und Wiener Stadtwerke und Förderbericht der Stadt Wien 2022 Der amtsführende Stadtrat Peter Hanke (SPÖ) bedankte sich für die „intensiven sieben Stunden der Diskussion“ zu seinem Ressort. Es sei gut, dass alle Themen in der Debatte zusammengeführt worden seien. Auch bei allen Abgeordneten, die im Finanzausschuss vertreten seien, bedankte sich Hanke. Mit Corona, Krieg und Inflation sei die Arbeit noch nie so intensiv gewesen. Gemeinsam habe man

FPÖ – Berger: Wiederkehrs „Veggie-Day“ kann nur ein schlechter Scherz sein

Die Negativ-Schlagzeilen bezüglich der Wiener Kindergärten und Volksschulen überschlagen sich beinahe täglich. Kindergartenpädagogen demonstrieren, um auf ihre prekären Arbeitsverhältnisse hinzuweisen, dringend benötigte Förderungen in Deutschklassen werden nicht ordentlich umgesetzt, Volksschullehrer kündigen ihre Jobs wegen den untragbaren Zuständen an den Schulen. „All das negiert Wiederkehr gekonnt und setzt offenbar andere Prioritäten“, kritisiert der freiheitliche Gemeinderat, LAbg. Stefan Berger, die heute

Hörl: „Junge Seilbahntechniker:innen sind Profis mit nachhaltigem Rundumblick!“

Heimische Ausbildung befindet sich auf internationalem Top-Niveau – sie fördert Innovation und blickt über den Tellerrand Die österreichische Ausbildung für angehende Seilbahntechniker:innen ist europaweit einzigartig. Nach der Absolvierung des Lehrberufs an der Landesberufsschule Hallein stehen mit dem HTL-Lehrgang Ingenieur:in für Seilbahn- & Fördertechnik in Salzburg oder dem FH-Lehrgang Grundlagen der Seilbahnwirtschaft in Vorarlberg unterschiedliche Möglichkeiten zur weiteren Spezialisierung und

Fünf Jahre im Einsatz für die Kleinsten

SEIT DER ERÖFFNUNG VOR FÜNF JAHREN WURDEN AUF DER NEONATOLOGIE IM ST. JOSEF KRANKENHAUS WIEN KNAPP 1.700 FRÜHGEBORENE BETREUT. VOR KURZEM WURDE DIE ABTEILUNG UM SECHS NEONATOLOGISCHE INTENSIVBETTEN ERWEITERT.  „Seit der Eröffnung einer komplett neuen Kinderabteilung mit Neonatologie im Juli 2018 können wir auch Frühgeborene oder kranke Babys direkt bei uns im Haus betreuen“, erzählt der Leiter der Abteilung, Primarius Dr. Roland Berger. Davor wurden im St. Josef Krankenhaus Wien Geburten erst ab der 36.

23. Wiener Landtag (6)

Tätigkeitsbericht 2022 der Kinder- und Jugendanwaltschaft Wien LAbg. Stefan Berger (FPÖ) äußerte sich zum vorliegenden Bericht grundsätzlich positiv. Er dankte allen Beteiligten zu Beginn seiner Rede, sprach jedoch von einer differenzierten Sichtweise seiner Person. Der Bericht würde, so wie auch oft die politische Diskussion, viele „Worthülsen“ beinhalten. Es gebe „sehr wenig Inhalt und Substanz“, so der Abgeordnete. Berger prangerte besonders die jahrzehntelangen Versäumnisse im Gesundheitsbereich. Es

FPÖ – Berger: Nach Derfler muss auch der Favoritner Bezirksvorsteher Franz den Hut nehmen

SPÖ-Bezirkschef hat weite Teile Favoritens zu einer No-Go-Area gemacht „Der Rücktritt des Brigittenauer SPÖ-Bezirksvorstehers Hannes Derfler nach dessen Skandalinterview und seinen Verharmlosungen von Machetenmorden bzw. der Leugnung von Brennpunktschulen und islamistischen Sittenwächtern kann nur der erste Schritt sein. Jetzt muss auch sein Kollege in Favoriten, der rote Bezirksvorsteher Marcus Franz den Hut nehmen, denn die Zustände im 10. Bezirk sind zumindest genauso dramatisch wie in der Brigittenau.

39. Wiener Gemeinderat (10)

Förderung an den Q:Wir, Verein zur Stärkung und Sichtbarmachung queeren Lebens in Wien GR Thomas Weber (NEOS) versicherte, dass Wien eine weltoffene Stadt sei – auch angesichts der Worte seines Vorredners Krauss (FPÖ). Das queere Jugendzentrum sei für ihn „ein Herzensprojekt“. Die Entstehung des queeren Jugendzentrums sei ein „Vorzeigeprozess“ mit wissenschaftlicher Begleitung, Symposien sowie Vernetzung mit der Community gewesen. Am Ende dieses Prozesses sei klar gewesen, dass es „höchste Zeit“ für ein

39. Wiener Gemeinderat (8)

Förderung sowie Sachkrediterhöhung für die Sanierung des WUK GRin Mag. Ulrike Nittmann (FPÖ) kritisierte das „schlampige Verhältnis“ zwischen der Stadt Wien und dem WUK. Der mittlerweile abgeschlossene Mietvertrag zwischen der Stadt und dem betroffenen Verein sei dem Gemeinderat nie vorgelegt worden. Die Höhe der Miete sei viel zu niedrig, was auf eine „versteckte und intransparente“ Subvention hindeuten würde. Zusätzlich soll das WUK jetzt noch zusätzliches Geld für die Umbaukosten bekommen, da letztere