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Boden

„Report“ über Finanzausgleichsverhandlungen und den Kampf gegen Bodenversiegelung

Am 26. September um 21.05 Uhr in ORF 2; Kurt Weinberger, Vorstandsvorsitzender der Hagelversicherung, zu Gast im Studio Wien (OTS) - Susanne Schnabl präsentiert den „Report“ am Dienstag, dem 26. September 2023, um 21.05 Uhr in ORF 2 mit folgenden Themen: Ringen um Milliarden Wie sollen mehr als 100 Milliarden Euro zwischen Bund, Ländern und Gemeinden für die nächsten fünf Jahre aufgeteilt werden? Darum geht es bei den seit Monaten stockend verlaufenden Finanzausgleichsverhandlungen. Von einem Durchbruch

Schmuckenschlager: Endlich beruft sich EU bei Glyphosat auf Fakten

EU- Kommission schlägt eine Wiederverlängerung von Glyphosat für zehn Jahre vor Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat die Auswirkungen des Herbizidwirkstoffs Glyphosat unter die Lupe genommen. Für die Bewertung der Wiederzulassung wurden 2.400 Studien mit insgesamt 180.000 Seiten von 90 Sachverständigen von Behörden der EU-Mitgliedstaaten bewertet. Die Conclusio: Die EFSA hat in ihrer Risikobewertung keine kritischen Problembereiche hinsichtlich des Risikos für Mensch und Tier oder

Metalltechnische Industrie: Forderungen der Gewerkschaften sind überzogen

KV-Forderungen unrealistisch und massive Schwächung des Standorts und der Betriebe   * FORDERUNGEN NACH 11,6 % LOHN- UND GEHALTSERHÖHUNGEN SOWIE WEITERE KOSTENINTENSIVE WÜNSCHE SIND FÜR DIE BRANCHE NICHT UMSETZBAR UND GEFÄHRDEN DIE WETTBEWERBSFÄHIGKEIT DER UNTERNEHMEN * REZESSION IN DER METALLTECHNISCHEN INDUSTRIE - PRODUKTIONSRÜCKGANG, AUFTRAGSEINBRUCH, JEDES DRITTE UNTERNEHMEN ERWARTET EIN NEGATIVES BETRIEBSERGEBNIS * GEFORDERT SIND ERNSTHAFTE, SERIÖSE UND VOR ALLEM REALISTISCHE VERHANDLUNGEN Zum

Niederösterreich muss seine Haltung zum Bodenschutz überdenken

Helga Krismer: „Verbindliche Bodenziele müssen jetzt im Bund vereinbart werden“ In der heute präsentierten Greenpeace-Studie zum Thema Bodenschutz zeigt sich deutlich das Zögern des Bundeslandes Niederösterreich im Kampf gegen die Bodenversiegelung. Man verweigert eine Zusage für einen verbindlichen Zielwert für den Bodenverbrauch in der nationalen Bodenschutzstrategie zuzustimmen und damit der Festlegung auf einen Wert maximal 2,5ha Versiegelung pro Tag bis 2030. Klubobfrau Helga Krismer kritisiert die

Wien ist beste Bio-Stadt: Biomarke „Wiener Gusto“ gewinnt „EU-Oscar“

EU-Kommission übergab „EU Organic Award“ an die Stadt Wien Wien siegt mit der stadteigenen Lebensmittelmarke „Wiener Gusto“ bei den diesjährigen Bio-Auszeichnungen der EU als „beste Bio-Stadt“: Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky nahm heute als Vertreter der Stadt Wien in Brüssel den Preis entgegen! Die EU holt jedes Jahr besondere Projekte aus dem Bereich Bio-Landwirtschaft vor den Vorhang: Konkret verleihen die Europäische Kommission, der Europäische Ausschuss der Regionen (AdR), COPA-COGECA und IFOAM

EQS-News: Wolftank Group mit hoher Nachfrage und solidem ersten Halbjahr 2023

EQS-News: Wolftank-Adisa Holding AG / Schlagwort(e): Halbjahresergebnis Wolftank Group mit hoher Nachfrage und solidem ersten Halbjahr 2023 25.09.2023 / 10:00 CET/CEST Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. ══════════════════════════════════════════════════════════════════════════ Presseaussendung                                                                            Innsbruck, 25. September 2023  Wolftank Group mit hoher Nachfrage und solidem ersten Halbjahr 2023 • 

ÖGfE-Schmidt: Klare Mehrheit für EU-Mitgliedschaft, aber unklares Meinungsbild zu mehr oder weniger Europa

47 Prozent für mehr gemeinsames - 43 Prozent für mehr nationalstaatliches Handeln | 52 Prozent halten Unterstützung der Ukraine für wichtig - Umfrage _„Die EU-Stimmungslage in Österreich gestaltet sich zu Herbstbeginn ambivalent. Zwar steht eine überwiegende Mehrheit stabil hinter der EU-Mitgliedschaft, dennoch ist die Meinung geteilt, ob bei der Bewältigung der anstehenden Herausforderungen nun mehr gemeinsames, europäisches oder mehr nationalstaatliches Handeln der richtige Weg ist“, _analysiert Paul

Voglauer/Rössler zu Bodenschutz: Länder sind aufgefordert dem 2,5-Hektar-Ziel nicht mehr im Weg zu stehen

Grüne: “Es geht ums nichts weniger als die Rettung unserer Lebensgrundlage“ – „Riedl, Nevrivy & Co’s schwindlige Deals verspielen Zukunft“ Wie eine heute veröffentlichte Umfrage von Greenpeace zeigt, sind Österreichs Bundesländer beim Bodenschutz unterschiedlich ambitioniert. Aber nur mit einem verbindlichen Zielwert von maximal 2,5 Hektar Flächenverbrauch täglich kann der jahrelange Trend des Flächenfraßes eingedämmt werden. „Zu diesem Ziel, müssen sich alle Bundesländer bekennen, denn es geht um

Babler/Kucher zu Donaustädter Kleingärten: Fakten müssen auf den Tisch, Konsequenzen sind nicht ausgeschlossen

Alle Fakten offenlegen, dann wird entschieden – „Umwidmungsabgabe“ gefordert „Als SPÖ-Chef mache ich Politik für diejenigen, die es sich nicht richten können – weder durch ihre Millionen am Konto, noch durch ihre politischen Kontakte. Entsprechend diesem Grundsatz kann und werde ich es nicht dulden, wenn in den eigenen Reihen der Eindruck entsteht, dass genau das passiert“, sagt Andreas Babler am Sonntag zu den Recherchen rund um eine Kleingartenanlage in Wien Donaustadt. Alle Fakten müssen so rasch wie

TIROLER TAGESZEITUNG „Leitartikel“ vom 23. September 2023 von Peter Nindler „Mauscheln, widmen, wegsehen“

Die BürgermeisterInnen sollten endlich die Gnade haben, die Bodenpolitik an die Bezirksbehörden weiterzureichen. Auf einen Schlag wären sie Interessenkonflikte los und kämen gar nicht mehr in die Verlegenheit zu mauscheln. Ob windige Grundstückstransaktionen, Baulandwidmungen oder Bodenfraß: Die Konfliktzonen haben ihre Wurzeln immer in den Gemeinden, schließlich wollen die Kommunalpolitiker die Widmungshoheit bzw. die Zuständigkeiten für Grund und Boden nicht aufgeben. Trotz vielfacher Interessenkonflikte, Eigennutz