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Boden

Österreichs Bischöfe ab 12. Dezember zum Ad-limina-Besuch in Rom

Papst Franziskus trifft zum zweiten Mal in seinem bald zehnjährigen Pontifikat mit den Mitgliedern der Österreichischen Bischofskonferenz zusammen - Messe im Petersdom zum Beginn des fünftägigen Besuchs "an den Schwellen" der Apostelgräber und zum Abschluss in St. Paul vor den Mauern Wien/Vatikanstadt (KAP) - Die österreichischen Bischöfe reisen unter Führung des Bischofskonferenz-Vorsitzenden Erzbischof Franz Lackner in einer Woche zu ihrem Ad-limina-Besuch nach Rom. "Der Ad-limina-Besuch der Bischöfe

Hagelversicherung: Verbauung unserer Böden ist eines der größten Umweltprobleme Österreichs

Alarm zum Weltbodentag am 5. Dezember: 8 von 10 Österreicherinnen und Österreicher sehen laut MARKET-Umfrage die Verbauung kritisch. (Österreichische Hagelversicherung, 2. Dezember 2022): „Österreichs Natur- und Lebensraum schrumpft jeden Tag durch Verbauung. Täglich verlieren wir ein Stück Identität und werden ärmer“, so formuliert es der Vorstandsvorsitzende der Österreichischen Hagelversicherung, Dr. Kurt Weinberger, in einer Aussendung anlässlich des Weltbodentags am 5. Dezember 2022. Laut aktuellen

„Tag des Bodens“ am 5.12.: Landwirtschaft betreibt aktiven Bodenschutz

Bauern erzielen steigende Humusgehalte – Jedoch mehr Schutz vor Versiegelung gefordert Die unverzichtbaren Funktionen unserer Böden und was Bäuerinnen und Bauern alles unternehmen, um diese zu schützen, streicht die Landwirtschaftskammer Österreich (LKÖ) anlässlich des nahenden Tags des Bodens am 5. Dezember hervor. Gleichzeitig wird vor weiteren Versiegelungen dieser unersetzbaren Lebensgrundlage gewarnt und Maßnahmen gefordert. "Unsere Böden bilden weltweit die Grundlage für über 90% der produzierten

Barrierefreiheit auf Weihnachtsmärkten mangelhaft

Vielfältige Barrieren erschweren Besuch für Menschen mit Behinderungen Die meisten Weihnachtsmärkte im Land haben mittlerweile bereits aufgesperrt. Viele Menschen mit Behinderungen sind jedoch beim Besuch eines Christkindl-Marktes mit – teils gefährlichen – Barrieren konfrontiert. Besonders gefährlich gestalten sich die auf vielen Märkten vorhandenen „Stolperfallen“ wie beispielsweise am Boden verlegte Stromkabel etc. – dies insbesondere für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen oder Seh-Schwäche.

Totschnig: Gesunder Boden ist Voraussetzung für Lebensmittelversorgung und natürliche Klimaanlage

Tag des Bodens - Bodenstrategie in Arbeit - AGES bestätigt positive Entwicklung beim Humus-Gehalt heimischer Ackerböden, neue Broschüre „Humus in Diskussion“ – Bildungsmaterialien Im Vorfeld zum „Tag des Bodens“ am 5. Dezember erinnert Bundesminister Norbert Totschnig an die vielfältigen Funktionen der wertvollen Ressource Boden, verweist auf erfolgreiche Maßnahmen seines Ressorts in diesem Bereich und geht auf die Erarbeitung der Bodenstrategie ein. „Gesunde Böden sind die Grundlage für lebenswerte

Bodenverbrauch in Österreich

Geringfügiger Rückgang der täglichen Flächeninanspruchnahme im Jahr 2021 Wien (OTS) - Die aktuellen Zahlen des Umweltbundesamtes belegen, dass es zu keiner substanziellen Verringerung des Bodenverbrauchs gekommen ist und weitere Anstrengungen notwendig sind: Im Jahr 2021 wurden in Österreich pro Tag 10 Hektar zusätzlich an Fläche beansprucht. Im Durchschnitt der letzten drei Jahre sind es 11,3 Hektar täglich, die vor allem für Bautätigkeiten, Verkehr und Betriebsflächen benötigt wurden. Im Vergleich dazu

Weltbodentag: Greenpeace warnt vor unwiederbringlicher Zerstörung unserer Lebensgrundlage

Mehr Tempo und endlich echte Maßnahmen zum Schutz des Bodens dringend erforderlich Wien (OTS) - Am kommenden Montag, den 05. Dezember ist Internationaler Tag des Bodens. Anlässlich dazu fordert Greenpeace die Bundesregierung und Bundesländer auf, den Bodenverbrauch massiv zu senken. Die Bundesregierung hat sich im Regierungsprogramm verpflichtet, den Bodenverbrauch bis 2030 auf maximal 2,5 Hektar pro Tag zu senken. Derzeit liegt der Verbrauch bei 11,5 Hektar pro Tag, pro Jahr sind das 4200 Hektar. Das

Wiener zur Carbon Farming-Strategie: Klimaschutz verkommt zum Geschäftsmodell

EU-Vorschlag zur Kohlenstoffspeicherung fördert Greenwashing. Die Landwirtschaft kann nicht die Emissionsschulden fossiler Unternehmen ausgleichen, warnt Wiener. Carbon Farming, also die Kohlenstoffspeicherung in der Landwirtschaft, steht in Brüssel gerade hoch im Kurs. Kein Wunder, ist die Landwirtschaft doch für ein Drittel der weltweiten Emissionen verantwortlich. Zugleich haben Grünland und Moore große Speicherkapazitäten – und die sollen nun genutzt werden. Die gestern veröffentlichte Strategie der

f.eh-Kampagne: „Boden-Schätze“ sind Grundlage des Lebens

f.eh macht über Screens in öffentlichen Verkehrsmitteln und mit Freecards auf Wert der Ressource Boden und seiner Bewohner aufmerksam. Auch Wiesen speichern hohe Mengen CO2. Der Klimawandel und die Versorgungssicherheit mit Lebensmitteln sind aktuell drängende Herausforderungen. Zu deren Lösung leistet der Boden als Lebensraum, Kohlenstoffspeicher und fruchtbarer Untergrund einen wichtigen Beitrag. Darauf sowie auf den Wert seiner Bewohner macht das forum. ernährung heute (f.eh) mit der heute startenden

Weltbodentag: Beton trägt zum sparsamen Umgang mit wertvoller Ressource Boden bei

ÖSTERREICH GEHÖRT ZUR EUROPÄISCHEN SPITZE, WENN ES UM DEN JÄHRLICHEN FLÄCHENVERBRAUCH GEHT. LAUT PLÄNEN DER BUNDESREGIERUNG SOLL DIE FLÄCHENINANSPRUCHNAHME BIS 2030 AUF EIN FÜNFTEL REDUZIERT WERDEN. DASS DER BAUSTOFF BETON DABEI EINE ENTSCHEIDENDE ROLLE SPIELT, ZEIGEN AKTUELLE BAUPROJEKTE IN WIEN. Im europäischen Vergleich nimmt Österreich immer noch eine Spitzenposition ein, wenn es um den hohen Versiegelungsgrad geht – die Folgen davon sind u. a. sommerliche Überhitzungen und hohe Luftverschmutzung, besonders in den