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Brandl

„kulturMontag“ am 4. August: Daniel-Richter-Schau, Feminismus-Kontroverse, Biografie des Gesichts

Danach: Neue Ausgabe „Zimmer frei – Übernachten in besonderer Architektur“ in Graubünden; in memoriam: „Herbert Brandl – Kunst und Obsession“ – ab 22.30 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON Der von Clarissa Stadler präsentierte „kulturMontag“ am 4. August 2025 um 22.30 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON berichtet über eine neue Ausstellung des deutschen Malerstars Daniel Richter in Salzburg und bringt ein Interview mit dem Künstler. Weiters befasst sich die Sendung mit der aktuellen Feminismus-Debatte rund um umstrittene

Generaldirektor Ralph Gleis zu Ableben von Herbert Brandl

Ralph Gleis, Generaldirektor der Albertina: „Mit tiefer Bestürzung haben wir vom Tod Herbert Brandls gehört, einem der bedeutendsten österreichischen Maler unserer Zeit. Mit seinen großformatigen Bilderwelten zählt Herbert Brandl zu den erfolgreichsten und wichtigsten Vertretern des Neoexpressionismus. Seine intensive Auseinandersetzung mit der Druckgrafik, insbesondere mit der Monotypie, verbindet ihn schon lange mit der Albertina. Wir behalten ihn mit seiner klaren Haltung, seinem wachen Geist und seinem trockenen

Vizekanzler und Kulturminister Babler zum Tod von Herbert Brandl: „Ein eigenständiger Künstler, unverwechselbar“

Großer Österreichischer Staatspreis soll posthum verliehen werden „Mit Herbert Brandl verliert Österreich eine herausragende, international anerkannte Künstlerpersönlichkeit“, erklärte Vizekanzler und Kulturminister Andreas Babler anlässlich des Todes des großen Malers. „Er war einer der zentralen Protagonisten der malerischen Renaissance der 1980er Jahre, ein bedeutendes Mitglied der ‚Neuen Wilden‘ – und dennoch als eigenständiger Künstler unverwechselbar.“ Herbert Brandls kraftvolle Bildsprache,

Kogler: Mit Herbert Brandl verliert Österreich einen unverwechselbaren Künstler, der Natur nicht nur abbildete, sondern neu erfand

„Mit Herbert Brandl verlieren wir einen Künstler, der immer wieder und oftmals überraschend gezeigt hat, dass Malerei etwas Großartiges sein kann“, zeigt sich Werner Kogler, Kunst- und Kultursprecher der Grünen, bestürzt über den plötzlichen Tod von Herbert Brandl. „Die leuchtende Kraft seiner Bilder hat mich immer wieder aufs Neue berührt und bewegt“, erinnert sich Kogler an Brandls große Ausstellungen in Graz. „Mit Herbert Brandl verlieren wir einen unverwechselbaren Künstler, der die Natur nicht nur abbildete,

Pöttinger: Große Trauer um Herbert Brandl – Österreich verliert bedeutenden Künstler der Gegenwart

Mit großer Bestürzung hat ÖVP-Kultursprecher Laurenz Pöttinger auf das plötzliche Ableben des international renommierten Künstlers Herbert Brandl reagiert, der im Alter von 66 Jahren überraschend verstorben ist. „Mit Herbert Brandl verliert Österreich einen der bedeutendsten Vertreter der zeitgenössischen Malerei, dessen Werk durch Ausdruckskraft, Tiefe und Unverwechselbarkeit weit über unsere Landesgrenzen hinaus gewirkt hat“, so Pöttinger. Brandl, der 1959 in Graz geboren wurde, studierte ab 1978 an der Hochschule

Mahrer: Ein großer Künstler, der unsere Wahrnehmung von Natur verändert hat

Wiener Volkspartei trauert um den international renommierten Maler Herbert Brandl Mit großer Betroffenheit reagiert Gemeinderat Karl Mahrer, Kultursprecher der Wiener Volkspartei, auf den Tod des österreichischen Malers Herbert Brandl. „Mit Herbert Brandl verlieren wir einen der bedeutendsten Vertreter des österreichischen Neoexpressionismus. Seine Werke haben unsere Vorstellung von Landschaftsmalerei grundlegend verändert und mit emotionaler Tiefe berührt“, so Mahrer. Brandl, 1959 geboren, studierte an

Wiens Kulturstadträtin Kaup-Hasler zum Tod von Herbert Brandl

Mit Bestürzung reagierte Wiens Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler auf den plötzlichen Tod Herbert Brandls. „In einer Zeit, in der alle den neuen bildnerischen Medien zuliefen, blieb Herbert Brandl dem totgesagten Medium Malerei treu und hauchte der Landschaftsmalerei wieder Leben ein, verschaffte ihr Zeitlosigkeit“, so Kaup-Hasler. „Der internationalen Malerei hat Herbert Brandl mit expressiver Geste das Genre Landschaft in Form atmosphärischer Licht-, Nebel-, und Steinräume zurück geschenkt. Österreichs Kunst

Herbert Brandl: Maler von überwältigender Naturerfahrung

BELVEDERE trauert um den bedeutenden österreichischen Künstler Mit tiefer Bestürzung nimmt das Belvedere Abschied von Herbert Brandl, einem der erfolgreichsten österreichischen Maler unserer Zeit. Seine monumentalen Werke verbinden expressive Gesten mit eindringlicher Naturwahrnehmung – fern jeder Sentimentalität und doch zutiefst bewegend. Stella Rollig, Generaldirektorin des Belvedere: „Wenn man seine Bilder kannte, war man sofort gefesselt. Wenn man ihn persönlich kannte, wollte man, dass er für immer

mumok Direktorin Karola Kraus zeigt sich tief betroffen über den Tod von Herbert Brandl

Mit Herbert Brandl ist einer der wichtigsten österreichischen Maler viel zu früh von uns gegangen. Seine großformatigen Bildwelten, die aus dem individuellen Empfinden heraus entstanden und zwischen malerischer Abstraktion und Gegenständlichkeit jonglierten, prägten die Malerei seit den 1980er-Jahren maßgeblich. Er verstand seine Kunst als Befreiungsschlag gegen das strenge Korsett der Konzeptkunst und verhalf der gestischen Malerei zu neuem Aufschwung. mumok - Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien

9. REINISCH ART CLUB am 25. Juli 2025 mit Performance & Buchpräsentation von „Jedermann“ Philipp Hochmair

High-End-Kunst in der Salzburger Getreidegasse 12 Galerie Reinisch Contemporary, seit vielen Jahren in Salzburgs Getreidegasse 12 mit Top-Kunst etabliert, bringt pünktlich zu den Salzburger Festspielen ihr exquisites Portfolio in die Festspielstadt: Eingebettet in einen Kontext von herausragender Kunst und dem performativen Art Club können Besucher, Sammler und Kunstinteressierte neueste Werke von Herbert Brandl, Katharina Grosse, Stephan Balkenhol, Arnuf Rainer, Franz West, Erwin Wurm, Martin