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Nationalrat beschließt verpflichtende Sommerschule und Absicherung für Ausbau ganztägiger Schulformen

Neue Regelungen für mehr Schulautonomie bei Deutschförderung und flexibleren Einsatz von Mitteln Die Bundesregierung will die Sprachförderung von außerordentlichen Schülerinnen und Schülern verbessern. Mit Sommer 2026 soll daher diese Gruppe gesetzlich verpflichtet werden, an einer Sommerschule mit Deutschunterricht teilzunehmen. Dafür sprachen sich heute im Nationalrat alle Fraktionen außer der FPÖ aus. Die neuen Bestimmungen zur Sommerschule sind Teil eines Schulrechtspakets, das auch eine Reihe von

Bildungsausschuss beschließt verpflichtende Sommerschule und mehr Schulautonomie zur Förderung von Deutschkenntnissen

Mittel für Ausbau ganztägiger Schulformen sollen abgesichert und flexibler abgerufen werden können Um die Deutschkenntnisse von außerordentlichen Schülerinnen und Schülern zu verbessern, sollen diese gesetzlich verpflichtet werden, an einer Sommerschule teilzunehmen. Dafür sprach sich heute der Bildungsausschuss mit den Stimmen aller Fraktionen außer der FPÖ aus. Die Neuerung ist Teil einer Sammelnovelle, die neben der verpflichtenden Sommerschule auch eine Reihe von weiteren Gesetzesänderungen im

FPD-Oberösterreich: Offenlegung gemäß § 25 Mediengesetz

Freiheitlicher Pressedienst (fpd) - Landesausgabe Oberösterreich Offenlegung gemäß § 25 Mediengesetz: Medieninhaber: Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ), Landesgruppe Oberösterreich, Blütenstraße 21/1, 4040 Linz zu 100 Prozent Vertreten durch Landesparteivorstand: LHStv. Mag. Dr. Manfred Haimbuchner, NAbg. Hermann Brückl, MA, NAbg. DI Gerhard Deimek, NAbg. Rosa Ecker, MBA, Bgm. Mag. Dr. Andreas Rabl, LL.M., StR Dr. Michael Raml, 2. LT-Präs. Sabine Binder, KO LAbg. Vzbgm. Thomas Dim, LAbg. Vzbgm. Ing.

Nationalrat: Kopftuchverbot in Schulen für Mädchen bis 14 Jahren mehrheitlich beschlossen

FPÖ stimmt für die Gesetzesnovelle, Grüne halten diese für nicht verfassungskonform Mehrheitlich stimmte der Nationalrat heute für eine Schulrechtsnovelle, die ein Kopftuchverbot an Schulen gesetzlich verankert. Zum "Schutz der kindgerechten Entwicklungs- und Entfaltungsfreiheit" wird es demnach Schülerinnen bis zu ihrem 14. Geburtstag untersagt, in der Schule ein Kopftuch zu tragen, das "das Haupt nach islamischen Traditionen verhüllt". In Kraft treten sollen die Bestimmungen zum Kopftuchverbot mit 1.

Bildungsausschuss stimmt mehrheitlich für Kopftuchverbot in der Schule für Mädchen bis 14 Jahre

Gesetzesnovelle sieht auch Etablierung von Suspendierungsbegleitung und von Perspektivengesprächen vor Zum "Schutz der kindgerechten Entwicklungs- und Entfaltungsfreiheit" soll es Schülerinnen bis zu ihrem 14. Geburtstag untersagt werden, in der Schule ein Kopftuch zu tragen, das "das Haupt nach islamischen Traditionen verhüllt". Die entsprechende Gesetzesnovelle wurde heute im Bildungsausschuss des Nationalrats mit den Stimmen von ÖVP, SPÖ, NEOS und der FPÖ mehrheitlich angenommen. Die Grünen stimmten

Kurzdebatte im Nationalrat über bisher geringe Ausschöpfung der Mittel für den Ausbau der Elementarpädagogik

Nationalrat diskutiert über Fristsetzungsantrag der Grünen Auf Verlangen der Grünen fand im Nationalrat heute eine Kurzdebatte über die Ausschöpfung der für den Ausbau der Kinderbetreuung bestimmten finanziellen Mittel statt. Die Grünen stellten den Antrag, dem Bildungsausschuss bis zum 9. Dezember eine Frist zu setzen, um über ihren Entschließungsantrag zu diesem Thema abzustimmen. Die Fristsetzung wurde von den anderen Fraktionen abgelehnt. Im Entschließungsantrag fordern die Grünen Gespräche des

Nationalrat: Neues Deutschfördermodell, Kopftuchverbot sowie Pläne zur Lehrplanreform im Zentrum der Fragestunde

Bildungsminister Wiederkehr geht von Verfassungskonformität des Kopftuchverbots aus Den Auftakt der heutigen Nationalratssitzung bildete die Fragestunde mit Bildungsminister Christoph Wiederkehr. Die Abgeordneten interessierten sich dabei für das neue, schulautonome Deutschfördermodell, für die vom Bildungsminister angekündigte Lehrplanreform sowie für das laut Wiederkehr verfassungskonforme Kopftuchverbot für unter 14-jährige Schülerinnen. Weitere Themen waren etwa der Ausbau der Elementarpädagogik sowie

Nationalrat beleuchtet Reform der Ausbildung von Pädagoginnen und Pädagogen

Bildungsminister Wiederkehr will Praxisorientierung der Ausbildung weiter erhöhen Mit einer Debatte über die Ausbildung von Pädagoginnen und Pädagogen ging der Nationalrat heute in die Tagesordnung ein. Eine Novelle der gesetzlichen Vorgaben für die Ausbildung von Pädagoginnen und Pädagogen hat im Vorjahr grundlegende Änderungen der Curricula für die Lehramtsstudien gebracht. Der im Jahr 2013 geschaffene Qualitätssicherungsrat für Pädagoginnen- und Pädagogenbildung (QSR) begleitet die Umsetzung der

Bildungsausschuss: Von der Deutschförderung bis zu Nachschärfungen bei der Zentralmatura

Aktuelle Vorhaben des Ressorts sowie Bericht zur neuen Pädagoginnen- und Pädagogenbildung Themen wie der Ausbau von psychologischen Angeboten und der Sozialarbeit an Schulen, das geplante Kopftuchverbot für Mädchen unter 14 Jahren, die verpflichtende Einführung der Sommerschulen sowie geplante Nachschärfungen bei der Zentralmatura standen im Fokus einer aktuellen Aussprache mit Minister Christoph Wiederkehr in der heutigen Sitzung des Bildungsausschusses. Ein zentrales Vorhaben sei die Weiterentwicklung

Donau Chemie setzt starkes Zeichen für Klimaschutz und Standortzukunft – neue Photovoltaikanlage in Brückl eröffnet.

Donau Chemie eröffnet größte Photovoltaikanlage Kärntens mit 10 MW Peak. Jährlich spart die Anlage rund 5 Mio. Kilogramm CO₂ ein und sichert die langfristige Zukunft des Standorts. Neben dem Werk Brückl wurde eine der größten Photovoltaikanlagen Kärntens in Betrieb genommen. Rund 10 MW Peakleistung erzielt die Anlage mit einer Modulfäche von rund 46.000 Quadratmetern – genug, um bis zu einem Drittel der benötigten Leistung im Werk Brückl zu decken. Damit spart die Donau Chemie Gruppe jährlich rund 5