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Nationalrat stimmt Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität des häuslichen Unterrichts zu

Debatte über akuten Lehrer:innenmangel sowie Wirksamkeit der Deutschfördermaßnahmen Die Sicherstellung der Qualität des häuslichen Unterrichts steht im Mittelpunkt eines von der Regierung vorgelegten Schulrechtspakets, das heute im Nationalrat in dritter Lesung mit den Stimmen von ÖVP, Grünen und NEOS beschlossen wurde. Im Konkreten sollen die für die Überprüfung des Leistungsstands relevanten Reflexionsgespräche auf die Vorschulstufe ausgeweitet werden. Außerdem müssen die Eltern den Bildungsdirektionen

FPÖ – Brückl: „Verschärfungen bei häuslichem Unterricht durch ÖVP-Bildungsminister nicht gerechtfertigt!“

„In der Vergangenheit haben zahlreiche Eltern die Möglichkeit genutzt, ihre Kinder im häuslichen Unterricht zu betreuen. Nach Inkrafttreten der unverhältnismäßigen Corona-Maßnahmen ist diese Möglichkeit des Unterrichtens, die auch im Schulpflichtgesetz geregelt ist, sprunghaft angestiegen“, sagte heute FPÖ-Bildungssprecher NAbg. Hermann Brückl in seinem Debattenbeitrag. „Jene Menschen, die ein Corona-Regime an unseren Schulen befürworteten, meinen nun, dass sei aus Angst vor Corona passiert und die Gegner der

Nationalrat beschließt Aufstockung der Wohn- und Heizkostenzuschüsse um 225 Mio. €

Wohnschirm zum Schutz vor Delogierungen wird um zusätzliche 25 Mio. € erweitert Zur Abfederung der ab 1. April geltenden 8,6-prozentigen Inflationsanpassung bei den Richtwertmieten sowie der generell stark gestiegenen Wohnkosten, hat der Nationalrat heute mit den Stimmen von ÖVP und Grünen die Ausweitung der Wohnkostenunterstützung beschlossen. So sollen die für 2023 von den Bundesländern ausbezahlten Wohn- und Heizkostenzuschüsse von Seiten des Bundes um 225 Mio. € aufgestockt werden. Zudem wird der

FPÖ – Brückl zu Lehrermangel: „Polascheks Kampagnen zeigen keine positive Wirkung!“

Das Berufsbild des Lehrers muss attraktiver und moderner gestaltet werden – großangelegter Aktionsplan notwendig „ÖVP-Bildungsminister Polaschek nimmt jede Gelegenheit wahr, um den seit Jahren bestehenden Lehrermangel kleinzureden sowie irgendwelche Maßnahmen und Kampagnen anzukündigen, die dann aber nie effizient umgesetzt werden oder auch keine positive Wirkung zeigen. Überdies gibt es diesen Lehrermangel nicht erst seit zwei Jahren, wie er gestern in der ZiB2 behauptete – das sollte sich Polaschek rasch

Finanzminister Brunner will neue EU-Geldwäschebehörde nach Wien holen

Rege Diskussion zu Inflationsentwicklung im Finanzausschuss Der Finanzausschuss diskutierte mit Finanzminister Magnus Brunner über eine Reihe von Berichten etwa zu aktuellen EU-Vorhaben im Finanzbereich und zur Inflationsentwicklung, zur Nationalen Finanzbildungsstrategie, dem Glücksspiel sowie über den Stand internationaler Entwicklungsfonds. Österreich bewirbt sich um den Sitz der neuen EU-Geldwäschebehörde (AMLA) und will diese nach Wien holen, betonte Brunner. Für das Jahr 2023 steht die Förderung von

Aufstockung der Wohn- und Heizkostenzuschüsse um 225 Mio. € passiert Finanzausschuss

Oppositionsfraktionen kritisieren Modell der Einmalzahlungen Zur Abfederung der ab 1. April geltenden 8,6-prozentigen Inflationsanpassung bei den Richtwertmieten sowie der generell stark gestiegenen Wohnkosten sollen die für 2023 von den Bundesländern ausbezahlten Wohn- und Heizkostenzuschüsse von Seiten des Bundes um 225 Mio. € aufgestockt werden. Diese Mittel sollen zu dem bereits vom Nationalrat beschlossenen Zweckzuschuss in der Höhe von 450 Mio. € hinzukommen. Zudem wird der sogenannte "Wohnschirm",

FPÖ – Brückl: „Überzogene Verordnung der Bildungsdirektion für Steiermark zum heutigen ‚weltweiten Klimastreik‘“

„Die Verordnung der Bildungsdirektion für Steiermark, mit der der heutige ‚weltweite Klimastreik‘ zur schulbezogenen Veranstaltung erklärt wird, ist völlig überzogen und geht völlig am Sinn für einen vernünftigen Zugang der Schüler für einen nachhaltigen Umweltschutz vorbei“, sagte FPÖ-Bildungssprecher NAbg. Hermann Brückl. „Die Schülerinnen und Schüler sollten vielmehr in der Schule den Umgang mit Flora und Fauna erfahren und die Lehrer sollten verstärkt die Jugendlichen für den Natur- und Umweltschutz sensibilisieren

FPÖ – Brückl: „Es braucht einen großangelegten Aktionsplan für die echten Problembereiche im Bildungssystem!“

„Die SPÖ will mit diesem Antrag einen umfassenden Aktionsplan für die Gewährleistung flächendeckender Bildungsangebote im Bereich der Sexualpädagogik. Mittlerweile gibt es aber einen Erlass des Ministeriums in dieser Frage, der den gegenständlichen Antrag obsolet macht und auch unser Bildungssystem braucht einen generellen Aktionsplan, da die Baustellen im Bildungsbereich in Zahl und Größe immer mehr werden. Das Hauptanliegen des SPÖ-Antrags ist aber, dass schulfremde Personen oder Vereine an unseren Schulen

FPÖ – Brückl: ÖVP-Bildungsminister Polaschek muss das Abwandern von Lehrern ins Ausland stoppen

„Seit Jahren fordern wir, dass die Lehrerausbildung verkürzt, vereinfacht und attraktiver gestaltet werden muss“ „Wenn uns nun schon Bayern Junglehrer abwerben kann, dann ist in unserem Bildungssystem endgültig Feuer am Dach. ÖVP-Bildungsminister Polaschek muss doch endlich in die Gänge kommen und diesem Treiben ein rasches Ende setzen.“ Mit diesen Worten kommentierte heute FPÖ-Bildungssprecher NAbg. Hermann Brückl den Umstand, dass Bayern österreichischen Pädagogen eine einmalige Prämie von 3.000 Euro

FPÖ – Brückl: Alleingang Polascheks zu Verschärfung des Zugangs zum häuslichen Unterricht ist unverständlich

„Die aktuell vorliegende Novelle des Schulorganisationsgesetzes, Schulunterrichtsgesetzes und Schulpflichtgesetzes sieht eine empfindliche Verschärfung und Diskriminierung von Kindern im häuslichen Unterricht vor. Dieser Alleingang des ÖVP-Bildungsministers Polaschek ist komplett unverständlich, denn er missachtet dabei das Parlament und seine Beschlüsse. So gibt es einen Allparteienantrag dazu, dass die Gründe für die Schulabmeldungen erhoben werden sollen. Diese Analyse liegt aber bis dato noch nicht vor, obwohl sie