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Nationalrat debattiert über Budgeterhöhungen für Bildung, Wissenschaft und Forschung

Polaschek: Investieren mit dem Budget 2024 in wichtige Zukunftsbereiche Mit zwei großen Budgetkapiteln, "Bildung" sowie "Wissenschaft und Forschung", die im Zuständigkeitsbereich von Bildungsminister Martin Polaschek liegen, befasste sich der Nationalrat in seiner heutigen Debatte. In beiden Budgetkapiteln sind laut dem Budgetvoranschlag 2024 im kommenden Jahr deutlich höhere Ausgaben vorgesehen. Im Budget für den Bildungsbereich soll 2024 eine Mittelsteigerung um 263 Mio. € auf insgesamt 11,5 Mrd. €

FPÖ – Brückl: „Jeder investierte Euro in das Bildungs- und Schulwesen bringt Wohlstand und Aufstieg für alle“

Falsche Prioritätensetzung von ÖVP-Minister Polaschek – „Verwalten der Probleme bringt uns nicht weiter!“ „Über 11,5 Milliarden Euro gibt die Republik Österreich jedes Jahr für die Schulen aus. Im internationalen Vergleich liegt Österreich somit bei den Ausgaben im Spitzenfeld, auch wenn bei den regelmäßig stattfindenden Vergleichstests die Leistung unserer Schüler mitunter nur als mäßig bezeichnet werden kann. Der Grund für diese Diskrepanz zwischen dem hohen finanziellen Einsatz und dem

FPÖ – Brückl: „Die SPÖ möchte ganz Österreich zur bildungspolitischen Wüste nach dem Wiener Vorbild machen!“

Die Wiener SPÖ zeigt seit Jahrzehnten eindrucksvoll vor, wie man Bildungspolitik genau nicht machen sollte Mit einem "dreifachen Nein" zu den jüngsten Plänen der SPÖ reagierte heute FPÖ-Bildungssprecher NAbg. Hermann Brückl auf die Vorschläge der SPÖ nach Abschaffung der Schulnoten und Abschaffung der Matura: "Diese politische Geisterfahrerei zeigt einmal mehr, dass man innerhalb der SPÖ offenbar den Plan erkoren hat, ganz Österreich nach dem Wiener Vorbild zur bildungspolitischen Wüste umzubauen. Da wird

FPÖ – Brückl: „SPÖ-Ideen für Abschaffung der Matura und der Schulnoten sind linker Unfug!“

Schüler brauchen eine Bildung, von der sie für ihr Leben profitieren, und keine linken Experimente Als „Unfug aus dem linken Anti-Leistungsfundus der SPÖ“ kritisierte heute FPÖ-Bildungssprecher NAbg. Hermann Brückl Vorschläge zur Abschaffung der Matura und der Schulnoten, wie sie in Form eines Antrages auf der „Wiener Konferenz“ der SPÖ Wien debattiert werden. „Das würde nur zu einer weiteren Verschlechterung des Bildungsniveaus auf dem Rücken der Schüler führen. Unsere Schulen brauchen ganz klar keine

Bildungsbudget: Großteil von 11,5 Mrd. € für Personalaufwand bzw. Lehrer:innen

Polaschek im Budgetausschuss: De facto Steigerung des Bildungsbudgets bei 500 Mio. € Im Budget für den Bildungsbereich ist für 2024 eine Mittelsteigerung um 263 Mio. € auf insgesamt 11,5 Mrd. € vorgesehen. Die Mittel der entsprechenden UG 30 Bildung werden primär zur Finanzierung von Bundeslehrpersonal sowie für die Kostenersätze des Bundes für Landeslehrpersonal und der räumlichen Infrastruktur im Bundesschulbereich verwendet. Die Steigerung ist insbesondere auf höhere bzw. zusätzliche Auszahlungen für

Budgethearing: Expert:innen analysieren Prioritätensetzung im aktuellen Haushaltsentwurf

Fraktionen nehmen erste Einschätzungen des Budgets 2024 vor und orten unterschiedlichen Handlungsbedarf Im zweiten Teil des vierstündigen Hearings im heutigen Budgetausschuss standen die politischen Bewertungen des Haushaltsentwurfs durch die einzelnen Parlamentsfraktionen sowie die teils sehr detaillierten Fragen der Abgeordneten im Mittelpunkt. Während die Vertreter:innen der ÖVP die positive Entwicklung der Realeinkommen als Erfolgsnachweis für die bisherige Budgetpolitik einstuften, hoben die

FPÖ – Brückl: „ÖVP-Bildungsminister muss rasch die Reform der Lehrerausbildung angehen!“

„Quereinsteiger für den Lehrberuf zu gewinnen, ist lediglich ein Notinstrument“ „Quereinsteiger für den Lehrberuf zu gewinnen, ist lediglich ein Notinstrument und somit eine kurzfristige Lösung. Auf lange Sicht gesehen, benötigt unser Bildungssystem aber gut ausgebildete und vor allem zufriedene Lehrkräfte. Daher muss nun ÖVP-Bildungsminister Polaschek rasch die Reform der Lehrerausbildung angehen. Außer ein paar Lippenbekenntnissen und schönen Worten ist in seiner bisherigen Amtszeit in dieser Frage

Nationalrat beschließt Kinderschutzkonzepte an Schulen und Änderungen im Hochschüler:innenschaftsgesetz

Entschließungen zum Umgang mit KI an Schulen und zur Evaluierung des Quereinstiegs in den Lehrer:innenberuf Schul- und Hochschulthemen standen am Ende der Tagesordnung der heutigen Nationalratssitzung. Zwei der Beschlüsse betrafen Gesetzesänderungen im Schulbereich. Einstimmig beschlossen die Abgeordneten, im Schulunterrichtsgesetz verpflichtende Kinderschutzkonzepte festzuschreiben. Ebenfalls einstimmig erfolgte im Bereich der Elementarpädagogik die Aufnahme neu geschaffener Ausbildungen in das

FPÖ – Brückl: „Die schwarz-grüne Regierung hat auch in der Bildungspolitik keine Visionen für die Zukunft!“

„ÖVP-Minister Polaschek fehlt es auch am notwendigen Mut, die notwendigen Reformen endlich anzugehen“ „Die schwarz-grüne Regierung hat auch in der Bildungspolitik keine Visionen für die Zukunft“, stellte heute FPÖ-Bildungssprecher NAbg. Hermann Brückl in seinem Debattenbeitrag fest. „Heute hat der ÖVP-Finanzminister in seiner Budgetrede von der Zukunft unserer Kinder gesprochen und davon fabuliert, dass Leistung und Fleiß etwas zählen müsse. Genau diese notwendigen Eigenschaften sollte aber diese

FPÖ – Brückl zu Lehrermangel: „Das Stopfen der Lücken mit Lehramtsstudenten kann keine Dauerlösung sein!“

„ÖVP-Minister Polaschek muss endlich Nägel mit Köpfen machen und zumindest die Reform der Lehrerausbildung durchziehen!“ „Es ist nach wie vor ein mehr als unhaltbarer Zustand, wenn auch im nun laufenden Schuljahr in allen Bundesländern unter anderem Studenten ohne abgeschlossenes Studium in die Schulklassen vom ÖVP-Bildungsminister geholt werden mussten, um einen reibungslosen Lehrbetrieb gewährleisten zu können. Seit über einem Jahr weisen wir in regelmäßigen Abständen Minister Polaschek darauf hin, dass