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FPÖ – Brückl zu Lehrermangel: „ÖVP-Bildungsminister Polaschek ist reiner Ankündigungsminister ohne echter Umsetzungskraft“

„Es kann doch nicht sein, dass auch im kommenden Schuljahr in allen Bundesländern unter anderem wieder Studenten ohne abgeschlossenes Studium in die Schulklassen geholt werden müssen, um auszuhelfen – das kann doch keine Dauerlösung sein – dieser ÖVP-Bildungsminister ist eine völlige Fehlbesetzung.“ Mit diesen Worten kommentierte heute FPÖ-Bildungssprecher NAbg. Hermann Brückl das in einem APA-Interview angekündigte Vorhaben von Minister Polaschek, aufgrund des Lehrermangels in allen Bundesländern erneut auf Überstunden

FPÖ – Brückl: „ÖVP-Minister Polaschek muss Förderungen an den Verein „POIKA“ sofort einstellen!“

FPÖ-Bildungssprecher vermisst bei Polaschek „eine gewisse Sensibilität“ bei der Vergabe von Förderungen Als „sehr befremdlich“ befand heute FPÖ-Bildungssprecher NAbg. Hermann Brückl den Umstand, dass das ÖVP-Bildungsministerium an den Verein „POIKA“ in den letzten zwölf Jahren insgesamt 61.000 Euro an Förderungen überwiesen hat - dieser Betrag geht aus einer Anfragebeantwortung durch ÖVP-Minister Polaschek hervor. „Soweit aus den aufgrund der zehnjährigen Skartierungsfrist verfügbaren Unterlagen

FPÖ – Brückl zu Lehrermangel: „Gewerkschaft bestätigt unsere jahrelange Kritik am Personalmangel!“

„ÖVP-Bildungsminister ignoriert seit Jahren beharrlich den Lehrermangel – er ist eine völlige Fehlbesetzung“ „Die Lehrergewerkschaft bestätigt einmal mehr unsere jahrelange Kritik am vorherrschenden Personalmangel an Österreichs Schulen. Der Lehrermangel ist kein neues Phänomen, sondern seit Jahren evident, dennoch ignoriert ÖVP-Bildungsminister Polaschek beharrlich diese unhaltbare Situation und redet den bestehenden Lehrermangel klein“, kritisierte heute FPÖ-Bildungssprecher NAbg. Hermann Brückl. „Statt

Nationalrat will Förderung von Nachhaltigkeit in Schulen und mehr Wissensvermittlung zu Datensicherheit an Schüler:innen

Einstimmigkeit für präzisere Regelung der Voraussetzungen für die Promotion "sub auspiciis" Mit Themen des Bildungsbereichs in der Zuständigkeit von Bundesminister Martin Polaschek befasste sich der Nationalrat am heutigen Sitzungstag. Einstimmigkeit gab es zu einer Initiative der Wissenschaftssprecher:innen aller fünf Parlamentsfraktionen zur Verleihung des Doktorates unter den Auspizien des Bundespräsidenten. Künftig wird den Universitäten genauer vorgegeben, was als "triftiger Grund" für eine noch

NEOS fordern in Dringlichem Antrag Bürokratieabbau in Schulen

Debatte über Bildungssystem und Reformvorschläge im Nationalrat Das Ende des Schuljahres nahmen die NEOS zum Anlass, um in der heutigen Plenarsitzung des Nationalrats die Bürokratie im Schulsystem zu thematisieren. Lehrer:innen sollten sich ihrer Kernaufgabe - der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen - widmen können, anstatt von Bürokratie erdrückt zu werden, argumentierte NEOS-Klubobfrau Beate Meinl-Reisinger den Dringlichen Antrag ihrer Fraktion, der schließlich mehrheitlich abgelehnt wurde. Sie pochte

FPÖ – Brückl an Polaschek: „Ihre Leistung als Bildungsminister ist schlecht. Starten Sie endlich Reformen zum Wohl unserer Schüler!“

Wenn die ÖVP-nahe Lehrergewerkschaft dem ÖVP-Bildungsminister offen mit Streik droht, ist eigentlich alles gesagt Ein dringlicher Entschließungsantrag der Neos mit dem Thema „Schulen von Bürokratie befreien, Lehrkräfte für die Arbeit mit den Kindern freispielen!“ wurde in der heutigen Nationalratssitzung behandelt. FPÖ-Bildungssprecher NAbg. Hermann Brückl nützte diese Gelegenheit, um ÖVP-Bildungsminister Polaschek die zentralen Punkte seines Scheiterns vor Augen zu führen. „Schule muss Bildung und

FPÖ – Brückl: ÖVP-Grüne-Regierung verschwendet Zeit für inhaltsleere Anträge, anstatt für Verbesserungen im Bildungsbereich zu sorgen

„Lehrer, Schüler und deren Eltern würden sich wünschen, dass es einen guten Schulstart im Herbst gibt, aber aufgrund der Untätigkeit des ÖVP-Bildungsministers bezweifle ich das!“ „Dieser Antrag ist inhaltsleer, substanzlos und hat absolut nichts mit Bildungspolitik zu tun, sodass es für mich unverständlich ist, warum man in Zeiten enormer Missstände im Bildungsbereich die Zeit nicht besser nutzt und endlich effektive und nachhaltige Verbesserungen anstrebt“, so der FPÖ-Bildungssprecher NAbg. Hermann Brückl

Ausbau der Medizinstudienplätze sowie Lehrkräftemangel im Zentrum der Fragestunde mit Bildungsminister Martin Polaschek

Polaschek: Prüfen Erkenntnisse des Gutachtens von Landeshauptfrau Mikl-Leitner zu "Numerus Clausus-Flüchtlingen" aus Deutschland Am Beginn des zweiten Tages des dieswöchigen Nationalratsplenums standen Bildungs- und Hochschulthemen im Rahmen einer Fragstunde mit Bildungsminister Martin Polaschek auf der Tagesordnung. Die Abgeordneten thematisierten dabei unter anderem den Ausbau der Medizin-Studienplätze, Maßnahmen gegen den Lehrkräftemangel, die Deutschförderung in den Schulen sowie das neue Berufsbilds

FPÖ – Brückl zu Polaschek: „Von mir bekommt der Minister für seine bisher erbrachten Leistungen ein glattes ‚Nicht genügend‘“

„Herr Polaschek, ein Ministeramt hat nichts mit einem Lotteriespiel zu tun“ - in vielen Schulen – besonders in Wien - herrscht ‚ein Kauderwelsch an Sprachen“ „Anstatt vor dem Schulschluss den Medien unzählige Interviews zu geben, um damit ‚rege Aktivität‘ vorzutäuschen, sollte ÖVP-Bildungsminister Polaschek endlich wirklich zu arbeiten beginnen oder an die Universität zurückkehren. Schon sein Vorgänger Faßmann war ein ‚schulpolitischer Bremser‘, aber Polaschek ist eine völlige Fehlbesetzung – von mir

Vergabestandards für Wohnkredite: Diskussion um Flexibilisierung der neuen Standards

Aussprache im Finanzausschuss mit Vorstandsmitgliedern der FMA Der Finanzausschuss hielt eine aktuelle Aussprache mit den Vorstandsmitgliedern der Finanzmarktaufsicht (FMA), Helmut Ettl und Eduard Müller. Im Fokus der Abgeordneten stand der Immobilienmarkt, insbesondere die Verordnung für nachhaltige Vergabestandards bei der Finanzierung von Wohnimmobilien (KIM-VO). Die vor einem Jahr erlassene Verordnung hat zum Ziel, die Risiken bei der Wohnimmobilienfinanzierung zu begrenzen. Daher wurde eine maximale