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WKÖ-Bundessparte Bank und Versicherung: Nachhaltige Zukunft braucht Kapital

Wiedereinführung der Behaltefrist stärkt Standort und Eigenvorsorge Wien (OTS) - Die Klimatransformation birgt gewaltiges Potential, setzt aber einen leistungsfähigen Kapitalmarkt voraus, um diese Herausforderungen finanzieren zu können. Die von Bundesminister Brunner in Aussicht gestellte Wiedereinführung der Behaltefrist ist ein wichtiger Meilenstein am Weg in eine nachhaltige Zukunft. „Damit können Milliarden für diese Transformation in eine grüne Zukunft mobilisiert werden“, betont Franz Rudorfer,

WKÖ-Kopf: KESt-Streichung bringt Win-Win-Situation für Kapitalmarkt und Eigenvorsorge

Vorstoß von BM Brunner zur steuerlichen Entlastung für Investitionen stärkt Standort Wien (OTS) - Aus Sicht der Wirtschaft ist der Vorstoß von Bundesfinanzminister Brunner, eine steuerliche Entlastung für Investitionen zu schaffen, ein wichtiger und richtiger Schritt. „Das schafft eine Win-Win-Situation für einen wettbewerbsfähigen Kapitalmarkt und die Eigenvorsorge-Landschaft in Österreich“, sagt WKÖ-Generalsekretär Karlheinz Kopf. Finanzminister Brunner hat vor kurzem die Abschaffung der

AK-Stangl: Statt Wertpapiersteuer abschaffen, lieber Arbeit entlasten und Steuergerechtigkeit schaffen

Linz (OTS) - Finanzminister Eduard Brunner plant die Wiedereinführung der Behaltefrist für Wertpapiere und Fondsprodukte. Diese „Spekulationsfrist“ wäre ein bis zu 300 Millionen Euro teures und ökonomisch unsinniges Steuergeschenk an die reichsten zehn Prozent der Haushalte und die Finanzindustrie. „Die Schieflage im Steuersystem wird dadurch noch größer, denn 80 Prozent der Steuereinnahmen kommen ohnehin von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern sowie den Konsumentinnen und Konsumenten. Dringender wäre eine echte

SPÖ-Deutsch: ÖVP bedient die Reichsten der Reichen und verhöhnt die arbeitende Bevölkerung

SPÖ wird sich gegen Abschaffung der Spekulationssteuer stemmen – Regierung heizt Ungleichheit im Land immer weiter an – ÖVP macht Schmid-Chats einmal mehr alle Ehre Wien (OTS/SK) - Heftige Kritik am geplanten Ende der Wertpapier-KESt übt heute, Freitag, SPÖ-Bundesgeschäftsführer Christian Deutsch. „Mit dem jüngsten Vorstoß von Finanzminister Brunner zur Abschaffung der Spekulationssteuer setzt die Regierung ihre Politik für die Reichsten der Reichen fort, während sie die arbeitende Bevölkerung, Familien

AK Anderl: „Nein zu Steuergeschenken für sehr reiche Menschen!“

Die AK ist für die Beibehaltung der Kapitalertragssteuer auf realisierte Wertpapiergewinne Wien (OTS) - „Das können wir uns nicht leisten“, sagt AK Präsidentin Renate Anderl und stellt sich gegen die Vorschläge von Finanzminister Magnus Brunner. Der Finanzminister hat in einem Trend-Interview angekündigt, dass er die Gewinnsteuer auf langfriste Aktiengewinne abschaffen will. Die Verteilungsdaten der Nationalbank zeigen ganz klar, dass von der vom Finanzminister geplanten Maßnahme vor allem die reichsten 10

SPÖ-Krainer kündigt massiven Widerstand der SPÖ gegen Abschaffung der Spekulationssteuer an

Wien (OTS/SK) - Das Vorhaben der türkis-grünen Regierung, Gewinne aus Spekulationsgeschäften steuerfrei zu stellen, wird von der SPÖ massiv bekämpft werden, sagt SPÖ-Finanzsprecher Jan Krainer. ÖVP-Finanzminister Brunner hat heute via „trend“ angekündigt, dass die Regierung die 2012 eingeführte Besteuerung für Gewinne aus Wertpapieren abschaffen will. „Die ÖVP hat überhaupt keinen Genierer mehr in ihrer Politik für die Reichen und Superreichen“, sagt Krainer und weiter: „Die ÖVP liefert sehr schnell den Wahrheitsbeweis

trend: Finanzminister kündigt Ende der Kapitalertragssteuer auf Wertpapiere an

Die Behaltefrist wird wieder eingeführt Wien (OTS) - Seit Jahren wird aus der Finanzbranche die Abschaffung der Wertpapier-KESt. gefordert. Und seit Jahren wird sie von der ÖVP versprochen, ohne dass etwas passiert wäre. 2022 sollte sich das nun ändern. Finanzminister Magnus legt sich in einem Interview mit dem Wirtschaftsmagazin trend fest. Auf die Frage, ob die KESt. auf Wertpapiere bald fallen wird, sagt er: „Ja, das ist ein ganz wichtiger Schwerpunkt für dieses Jahr. Eine steuerliche Entlastung für

Finanzausschuss gibt grünes Licht für ökosoziale Steuerreform 2022

Kontroverse Diskussion um Klimabonus Wien (PK) - Der Finanzausschuss gab heute grünes Licht für die ökosoziale Steuerreform 2022. Im Zentrum stehen dabei Steuerentlastung und Ökologisierung. Umgesetzt wird die Reform in mehreren Gesetzen. Zum einen werden die zweite und dritte Tarifstufe der Lohn- und Einkommensteuer gesenkt sowie werden GeringverdienerInnen über die Erhöhung des Sozialversicherungs-Bonus und des Pensionistenabsetzbetrags entlastet (1293 d.B.). Dazu kommt die Reduzierung des Beitragssatzes

Finanzausschuss: Finanzausgleichsperiode soll coronabedingt bis 2023 verlängert werden

Oppositionsanträge zu kalter Progression, KESt-Befreiung und Gemeindefinanzen vertagt Wien (PK) - Um es Bund, Ländern und Gemeinden weiterhin zu ermöglichen, alle Kräfte in der Corona-Krisenbewältigung zu bündeln, soll der aktuelle Finanzausgleich vorerst für zwei Jahre bis 2023 verlängert werden. Dafür hat sich heute der Finanzausschuss mehrheitlich ausgesprochen. Ohne einer entsprechenden Regelung hätten bereits 2021 die Verhandlungen über die neue Finanzausgleichsperiode geführt werden müssen. Von den

Steuerfahndung überführt Unternehmer: 2,5 Mio. Euro hinterzogen, um Oldtimer-Sammlung zu finanzieren

Wien (OTS) - Die Steuerfahndung im Amt für Betrugsbekämpfung überführte einen Kärntner Unternehmer, der in seinem – eigentlich für Estrichverlegungen zugelassenen – Betrieb im großen Stil und vor allem illegal finanziert einen Oldtimer-Handel aufzog. Unterstützt wurde er dabei von seiner Sekretärin. Neben hohen Abgabennachforderungen kommt auf beide nun ein Gerichtsverfahren zu, bei dem bis zu 5 Mio. Euro an Geldstrafen bzw. eine Haftstrafe von bis zu vier Jahren möglich sind. Finanzminister Magnus Brunner: