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Brunner

WKÖ-Kopf begrüßt Brunners konstruktiven Ansatz

Erbschaftssteuer als Gift für den Mittelstand abzulehnen Finanzminister Brunner unterstrich in der heutigen Pressestunde, Gewinne seien nichts Schlechtes. Sie deuten auf einen gesunden Wirtschaftsstandort hin. „Nur so können Arbeitsplätze geschaffen und gehalten und letztendlich auch Steuern und Abgaben aufgebracht werden. Nur so funktioniert auch unser Sozialstaat“, begrüßt Karlheinz Kopf, Generalsekretär der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), die Aussagen Brunners.  Außerdem zeigt sich die KöSt-Senkung

Stocker: „Bundesregierung hat jenen geholfen, die am meisten Unterstützung brauchen“

Die hohe Treffsicherheit der Anti-Teuerungsmaßnahmen wurde von vielen renommierten Studien attestiert „Die Vielzahl an inflationsdämpfenden Maßnahmen, allen voran die Strompreisbremse und der durch die Kanzler-Drohung erreichte Dominoeffekt, die Übergewinne abzuschöpfen, falls die sinkenden Energiepreise nicht an die Kunden weitergegeben werden, setzen nun ein: Die Inflation ist rückläufig und die Energieversorger senken bereits die Strompreise - ein Erfolg unseres Bundeskanzlers Karl Nehammer. Denn der

SPÖ-Krainer zu Brunner-„Pressestunde“: Regierung weicht aus und redet schön, anstatt Inflation endlich zu bekämpfen

Österreich hat höchste Inflation in Westeuropa, besteuert Arbeit zu hoch und Vermögen und Erbschaft kaum; Brunner duckt sich weg und redet schön, anstatt Lösungen anzubieten Für SPÖ-Finanzsprecher Kai Jan Krainer ist nach der ORF-Pressestunde mit Finanzminister Brunner nicht absehbar, dass sich die schwarz-grüne Regierung endlich der großen Probleme in Österreich annimmt: „Außer Schönreden, sich weg ducken und Falsches zu behaupten, fehlen jegliche Lösungsansätze, die für die Menschen im Land dringend

FPÖ – Fuchs zu Minister Brunner: Schönfärberei der Inflation kann man nur mehr als jämmerlich bezeichnen“

Erstaunt zeigte sich der freiheitliche Budget- und Finanzsprecher NAbg. MMag. DDr. Hubert Fuchs nach der Aussage des ÖVP-Finanzministers Brunner in der heutigen ORF-Pressestunde. Denn Brunner will in der Inflation „das große Ganze“ sehen. „Groß ist die Inflation in Österreich allerdings, höher als im EU-Durschnitt und fünf Mal so hoch wie im Nachbarland Schweiz. Da gibt es weder etwas zu verteidigen noch etwas schönzureden und schon gar nicht den notwendigen hohen Lohnabschlüssen die Schuld zu geben – das ist ja nur

IV-Präs. Knill: Finanzminister Brunner adressiert zahlreiche wichtige Punkte für die heimische Industrie

Budgetpfad auf ein vernünftiges und nachhaltiges Niveau bringen – Vermögens- und Erbschaftssteuern als Konzepte von gestern abzulehnen Anlässlich der heutigen ORF-Pressestunde mit Finanzminister Magnus Brunner betont Georg Knill, Präsident der Industriellenvereinigung: „Der Finanzminister hat heute zahlreiche Punkte angesprochen, die wesentlich für die heimischen Unternehmerinnen und Unternehmer sind. Sei es die Bedeutung hoher Lohnabschlüsse auf die Inflation oder auch die Notwendigkeit der Gewinne für

FAG: LH Kaiser begrüßt Verhandlungsbereitschaft von BM Brunner

Kaiser zu Pressestunde: Dass Finanzminister Brunner einer Neuaufteilung des Finanzausgleiches offen gegenübersteht, ist ein Schritt in die richtige Richtung KLAGENFURT. Vorsichtig erfreut reagiert der aktuell Vorsitzende der Landeshauptleutekonferenz, Kärntens Landeshauptmann Peter Kaiser auf die Aussagen von Finanzminister Magnus Brunner in der ORF-Pressestunde, was eine Neuaufteilung des aktuell zu verhandelnden Finanzausgleichs betrifft. Amt der Kärntner Landesregierung,

Open-Source-Produkte: Nationalrat bekennt sich einstimmig zur Förderung der digitalen Souveränität Österreichs

Datenschutzbericht 2022 einstimmig zur Kenntnis genommen Einstimmig angenommen wurde im Nationalrat ein Vier-Parteien-Antrag zur Stärkung der digitalen Souveränität durch den flexibleren und vermehrten Einsatz von Open Source Software (OSS). Den Datenschutzbericht 2022 nahmen die Parlamentsparteien ebenfalls einstimmig zur Kenntnis. DIGITALE SOUVERÄNITÄT: POTENTIAL VON OPEN-SOURCE-PRODUKTEN EVALUIEREN Auf Antrag der ÖVP, SPÖ, Grünen und NEOS soll die Bundesregierung analysieren, inwieweit der flexiblere

ORF- „Pressestunde“ mit Magnus Brunner, Bundesminister für Finanzen, ÖVP

Am 9. Juli um 11.05 Uhr in ORF 2 Wien (OTS) - Die hohe Inflation ist immer noch eines der Hauptprobleme in Österreich. Nach einer vorläufigen Schätzung liegt sie im Juni bei 7,8 Prozent, im Euroraum im Vergleich dazu nur mehr bei 5,5 Prozent. Finanzminister Magnus Brunner muss sich deshalb von Expertinnen und Experten die Frage gefallen lassen, ob Österreich bei den Eindämmungsmaßnahmen die falsche Strategie fährt. Waren die vielen Einmalzahlungen ein Fehler? Gleitet das Land in eine Lohn-Preisspirale?

Brunner: Nachhaltige Budgetpolitik ist wichtig, um Budgetpfad einhalten zu können

Fragestunde des Nationalrats mit dem Finanzminister zu den großen Linien der Budget- und Wirtschaftsentwicklung Mit einer Fragestunde begann der Nationalrat seine letzte reguläre Sitzung vor dem Beginn der tagungsfreien Zeit. Finanzminister Magnus Brunner stand dabei den Abgeordneten Rede und Antwort zu seinen finanzpolitischen Vorhaben und zu seinen Grundsätzen in der Budgetpolitik. Brunner betonte, dass er sich für eine nachhaltige Budgetpolitik ausspreche, um fiskalische Spielräume zu wahren. Auch die

Hier geht die Party ab! Auf geht´s zur Brunner Wiesn!

„O´zapft is“ heißt es am 14. September 2023 am Festgelände des Weitblick Event&Media GmbH Fr. Beran Nicole Leitung Kommunikation und Promotion administration@weitblick-media.at Telefon: +436603638908 OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at © Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender