NEOS: Wiener Zeitung darf kein Feigenblatt für türkis-grüne Tochterfirmen werden
Brandstötter: „Die älteste Tageszeitung darf nicht zu einer PR-Maschinerie der Regierung verkommen.“
Morgen werden ÖVP und Grüne den Antrag zur unrühmlichen Zukunft der Wiener Zeitung im Verfassungsausschluss beschließen. NEOS-Mediensprecherin Henrike Brandstötter kritisiert die Pläne der Regierungsparteien scharf: „Die Bundesregierung ist an der Zukunft der Wiener Zeitung nur soweit interessiert, als dass sie diese als Feigenblatt für ganz andere Unternehmungen benötigt. Daher wurden auch keine!-->!-->!-->…