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Burgenland

ACHTUNG! Produktrückruf HiPP Babykostgläschen bei SPAR Österreich

HiPP ruft vorsorglich sein gesamtes Babykostgläschen-Sortiment bei SPAR Österreich zurück. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass durch Manipulation in den Artikel _„HiPP Gemüsegläschen Karotte mit Kartoffel“ 190 Gramm_ ein gefährlicher Stoff eingebracht wurde. Der Verzehr eines solchen Gläschens kann lebensgefährlich sein. Um einen unbemerkten Verzehr sicher auszuschließen, werden KundInnen gebeten, HiPP Babykostgläschen, die bei SPAR Österreich gekauft wurden, aus Sicherheit nicht zu konsumieren. Alle

Umweltausschuss: Regierungsfraktionen vertagen Initiativen von FPÖ und Grünen

Freiheitliche kritisieren CO2-Besteuerung; Grüne thematisieren PFAS, Asbest, Ausstieg aus fossilen Energien und Klima-Sozialplan Im zweiten Teil des heutigen Umweltausschusses diskutierten die Abgeordneten mehrere Initiativen der Oppositionsfraktionen. Diese wurden mit den Stimmen von ÖVP, SPÖ und NEOS vertagt. So kritisierten die Freiheitlichen in ihren Anträgen den Emissionshandel und warnten vor zusätzlichen Kosten für die Haushalte und die Wirtschaftsbetriebe. Die Grünen wiederum forderten Maßnahmen

„Thema“: Die Millionen-Masche – Betrugsfalle Polizistentrick

Am 20. April um 21.15 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON Christoph Feurstein präsentiert in „Thema“ am Montag, dem 20. April 2026, um 21.15 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON folgende Beiträge: Die Millionen-Masche – Betrugsfalle Polizistentrick „Bei mir rufen keine Betrüger mehr an“, sagt Leopoldine Zöhrer aus Rechnitz im Burgenland. Schon zweimal haben falsche Polizisten versucht, ihr Geld herauszulocken. Aber jedes Mal hat sie die Kriminellen in eine Falle gelockt und geholfen, die Betrüger zu verhaften. Die Tricks

Stellungnahme Land Burgenland zu KHD-Übung in Pilgersdorf

Taskforce-Leiter Hutter: Höchste Sicherheitsstandards eingehalten – Keine Gesundheitsgefahr für Einsatzkräfte – Bewusste Desinformation wird seitens des Landes scharf verurteilt IM ZUSAMMENHANG MIT DER KATASTROPHENHILFSDIENST-ÜBUNG (KHD) VOM 18. OKTOBER 2025 IM STEINBRUCH PILGERSDORF KURSIEREN DERZEIT – DURCH EINE ANZEIGE DER UMWELTORGANISATION GREENPEACE – BERICHTE ÜBER EINE ANGEBLICHE GEFÄHRDUNG VON TEILNEHMENDEN. DAS LAND BURGENLAND UND DIE VOM LAND EINGESETZTE TASKFORCE „VORSORGEABKLÄRUNG LUFTQUALITÄT“

Martha Schultz: Neue Präsidentin des Österreichischen Wirtschaftsbundes

Martha Schultz wurde bei der heutigen Generalversammlung des Österreichischen Wirtschaftsbundes mit 99,3 Prozent zur Präsidentin gewählt. In der Stage 3 in Wien versammelten sich 170 Delegierte aus allen Bundesländern. 169 Delegierte stimmten für Martha Schultz als neue Wirtschaftsbund-Präsidentin. Darüber hinaus nahmen zahlreiche hochrangige Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Industrie und Politik an der Generalversammlung teil, u. a. der Zweite Nationalratspräsident Peter Haubner, die Bundesminister

„kulturMONTAG Spezial“ zum Thema Baukultur

Danach: neue Ausgabe „Wechselspiele“ mit Anna Buchegger – am 20. April ab 22.30 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON Martin Traxl präsentiert am 20. April 2026 um 22.30 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON eine Spezialausgabe des „kulturMONTAG“, die sich monothematisch dem Thema Baukultur widmet. Anschließend steht eine neue Ausgabe des intimen Konzert-Talkformats „Wechselspiele“ (23.25 Uhr) auf dem Programm, zu dem ORF-Moderatorin Teresa Vogl die österreichischen Jazz- und Popsängerin Anna Buchegger begrüßt. Was kann

Leistungstarif 2027: Das ändert sich für Stromkunden

Ab 2027 soll für Haushalte eine neue Strom-Tarifstruktur eingeführt werden. Die Netzbetreiber empfehlen, sich schon jetzt über das eigene Verbrauchsverhalten zu informieren. Tiefgreifende Änderungen stehen schon demnächst bei den Stromnetzentgelten bevor: Ab Jänner 2027 soll die bisherige Tarifstruktur durch einen sogenannten Leistungstarif abgelöst werden, wie es ihn für Industrie und Gewerbe in ähnlicher Form schon heute gibt. Für die Höhe des Entgelts wird dann nicht mehr nur die verbrauchte Strommenge

Stichwort Fake News – Medienaussendung zu Anzeigen gegen Vertreter der ARGE Naturgestein und des Landes Burgenland

ARGE Naturgestein kritisiert NGO-Angst-Strategie Eine am Freitag, dem 17.4. mutmaßlich seitens der so genannten Umweltschutzorganisation Greenpeace eingebrachte Sachverhaltsdarstellung wegen einer im Oktober 2025 ordnungsgemäß durchgeführten Katastrophenschutzübung, zeigt für den ebenfalls angezeigten Betriebsleiter des Pilgersdorfer Steinbruchs Dipl. Ing Frank Eichhorn, dass es den Aktivisten augenscheinlich mehr um PR und Aufregung als um Fakten geht. In einer Mail von Greenpeace wurde den Betroffenen

RICHTIGSTELLUNG zu Katastropheneinsatzübung in Pilgersdorf: Land Burgenland weist Greenpeace-Vorwürfe aufs Schärfste zurück

LR Dorner: Land behält sich bei Bedarf Anzeige gegen Greenpeace wegen Verleumdung vor WIE DER BEZIRKSHAUPTMANNSCHAFT OBERPULLENDORF SOWIE DEM FÜR KATASTROPHENSCHUTZ ZUSTÄNDIGEN LANDESRAT HEINRICH DORNER AM DONNERSTAGNACHMITTAG VONSEITEN GREENPEACE ZUGETRAGEN WURDE, HAT DIE UMWELTORGANISATION EINE SACHVERHALTSDARSTELLUNG BEI DER STAATSANWALTSCHAFT EISENSTADT IM ZUSAMMENHANG MIT EINER AM 18. OKTOBER 2025 IM STEINBRUCH PILGERSDORF DURCHGEFÜHRTEN KATASTROPHENEINSATZÜBUNG DES BEZIRKSFEUERWEHRKOMMANDOS

Katastrophenübung in Asbest-Steinbruch: Greenpeace reicht Strafanzeige ein

447 Übungsteilnehmer:innen im Steinbruch Pilgersdorf in Gefahr gebracht Am 18. Oktober 2025 fand mitten im asbestbelasteten Steinbruch Pilgersdorf eine Katastrophenübung statt, bei der 447 Menschen für den Ernstfall trainierten. Teilnehmende Organisationen waren unter anderen das Rote Kreuz, Feuerwehren aus dem Burgenland und Niederösterreich, der Arbeiter-Samariterbund, die Rettungshundebrigade sowie 27 Schüler:innen aus Niederösterreich. Die Asbestbelastung im Steinbruch war spätestens seit 2011