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Burgenland

Greenpeace legt Aktionsplan gegen Asbestgefahren vor

Umweltschutzorganisation ruft betroffene Bundesländer und Gemeinden zum sofortigen Handeln auf Angesichts der alarmierenden Untersuchungsergebnisse von Greenpeace zu Asbestbelastungen im Burgenland appelliert die Umweltschutzorganisation an Landesregierung und Gemeinden, Sofortmaßnahmen zu ergreifen. Greenpeace fordert auch die angrenzenden Bundesländer Niederösterreich und Steiermark dringend auf, entsprechende Schritte zu setzen. Als wichtigste Maßnahmen nennt Greenpeace in einem 10 Punkte umfassenden

AVISO: Grenzschutzmaßnahmen im Burgenland – Drei Jahre Operation FOX

Mit Innenminister Karner, Bundespolizeidirektor Takács, Landespolizeidirektor Huber und Militärkommandant Gasser, 10. Februar 2026, 10 Uhr Innenminister Gerhard Karner, Bundespolizeidirektor Michael Takács, Landespolizeidirektor Martin Huber und Militärkommandant Gernot Gasser absolvieren am 10. Februar 2026 einen Lokalaugenschein bei einer fremdenpolizeilichen Schwerpunktaktion mit Lageeinweisung und geben anschließend Statements zu aktuellen Grenzschutzmaßnahmen ab. Wo: Obere Hauptstraße 49 (gegenüber),

Greenpeace zu Luftmessungen im Burgenland: Risikolage bleibt bestehen

Durch feuchte Witterung und kurze Messdauer keine aussagekräftigen Ergebnisse möglich - Sofortige Schutzmaßnahmen notwendig Erste Ergebnisse der von der Taskforce “Vorsorgeabklärung Luftqualität” durchgeführten Luftmessungen aus asbestbelasteten Gebieten im Burgenland liegen vor. Dass bisher an den überprüften Orten anscheinend nur geringe Werte festgestellt werden konnten, bedeutet keineswegs eine Entwarnung, so Greenpeace. Die derzeit feuchte Witterungslage lässt keine verlässliche Risikobewertung zu.

Taskforce „Vorsorgeabklärung Luftqualität“ – Luftmessungen gestartet: Erste Auswertungen ergeben kein relevantes Gesundheitsrisiko

Für repräsentative Untersuchungsergebnisse sind mehrere Messungen pro Standort über längeren Zeitraum bei unterschiedlicher Witterung notwendig DIE TASKFORCE „VORSORGEABKLÄRUNG LUFTQUALITÄT“ HAT DIESE WOCHE DEN ERSTEN DURCHGANG DER LUFTMESSUNGEN AN MEHREREN STANDORTEN IM BEZIRK OBERWART DURCHGEFÜHRT. ERSTE AUSWERTUNGEN ERGABEN AN ALLEN NEUN MESSPUNKTEN, WO DIE UMWELTORGANISATION GREENPEACE ZUVOR GESTEINSPROBEN ENTNOMMEN HATTE, KEIN RELEVANTES GESUNDHEITSRISIKO FÜR DIE BEVÖLKERUNG. „DIE ERSTMESSUNGEN

GRAWE Bankengruppe schließt Übernahme der Austrian Anadi Bank AG erfolgreich ab

Die GRAWE Bankengruppe gibt den erfolgreichen Abschluss („Closing“) der Übernahme von 100 % der Anteile an der Austrian Anadi Bank AG bekannt. Nach Vorliegen sämtlicher aufsichtsrechtlicher Genehmigungen – darunter jene der Österreichischen Finanzmarktaufsicht (FMA) sowie der Europäischen Zentralbank (EZB) – wurde die Transaktion am 05.02.2026 vollzogen. Mit dem Closing wird die Anadi Bank vollwertiges Mitglied der GRAWE Bankengruppe, deren Spitzeninstitut die Hypo-Bank Burgenland AG bildet. STATEMENT VON CHRISTIAN

GRAWE Bankengruppe schließt Übernahme der Austrian Anadi Bank AG erfolgreich ab

Die GRAWE Bankengruppe gibt den erfolgreichen Abschluss („Closing“) der Übernahme von 100 % der Anteile an der Austrian Anadi Bank AG bekannt. Nach Vorliegen sämtlicher aufsichtsrechtlicher Genehmigungen – darunter jene der Österreichischen Finanzmarktaufsicht (FMA) sowie der Europäischen Zentralbank (EZB) – wurde die Transaktion am 05.02.2026 vollzogen. Mit dem Closing wird die Anadi Bank vollwertiges Mitglied der GRAWE Bankengruppe, deren Spitzeninstitut die Hypo-Bank Burgenland AG bildet. STATEMENT VON CHRISTIAN

Das E-Wirtschaftsgesetz: Wunsch und Wirklichkeit

Die Verteilernetzbetreiber begrüßen das ElWG – hoffen aber auf Nachbesserungen bei der Umsetzung im Detail. Das neue Elektrizitätswirtschaftsgesetz (ElWG) stellt die Weichen für die Modernisierung des österreichischen Stromsystems und schafft insbesondere neue Voraussetzungen für den Ausbau der Netzinfrastruktur. Deshalb wird das Gesetz von den Verteilernetzbetreibern grundsätzlich begrüßt. Doch bei einzelnen Bestimmungen zeigt sich schon jetzt, dass sie in der vorliegenden Form ihr Ziel verfehlen. Die

ASFINAG: Schichtwechsel bei den Semesterferien – Urlaubsstart im Westen sorgt für mehr Verkehr

Unbeständiges Wetter bringt Regen und Schnee – Glatteis-Gefahr am Wochenende erhöht Im Burgenland, in Kärnten, Salzburg, Tirol und Vorarlberg starten die Semesterferien, in Wien und Niederösterreich enden sie. Dazu ist speziell am Wochenende mit zahlreichen Skitouristen rund um die Wintersport-Hochburgen zu rechnen. Das bedeutet: Auf den bekannten Reiserouten kann es zu Verzögerungen kommen, speziell am Samstag dürfte die große Reisewelle auf den Autobahnen und Schnellstraßen anrollen. Die ASFINAG rechnet

Valentinstag: Österreicher:innen schenken Liebe – und geben dafür im Schnitt 85 Euro aus.

Pro-Kopf-Ausgaben deutlich über dem Vorjahr. Handel rechnet mit rund 200 Mio. Euro Umsatz. Salzburg und OÖ im Bundesländervergleich am spendabelsten. Der VALENTINSTAG ist und bleibt einer der wichtigsten UMSATZIMPULSE für viele Handelsbranchen. Laut dem aktuellen Consumer Check des Handelsverbands in Kooperation mit Reppublika Research planen mehr als ZWEI DRITTEL DER ÖSTERREICHER:INNEN (68%), heuer jemanden zum Valentinstag zu beschenken. „_Ob Blumen, Süßigkeiten oder persönliche Aufmerksamkeiten, viele

Ö3-Verkehrsprognose: Urlauberschichtwechsel in den Semesterferien sorgt für dichten Verkehr (6.-8.2.)

Im Burgenland, in Kärnten, Salzburg, Tirol und Vorarlberg starten die Semesterferien, in Wien und Niederösterreich enden sie, dazu kommen viele deutsche Skifans aus Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt sowie aus Teilen Tschechiens. Daher rechnet die Ö3-Verkehrsredaktion am Wochenende wieder mit dichtem Verkehr und Verzögerungen rund um die Wintersportzentren. Der Samstag ist der stärkste Reisetag, weil viele Urlauber:innen ihre Quartiere wechseln. Am Sonntag ist zwar etwas weniger los, spürbar ist der Reiseverkehr