Wirtschaftsbund ad Gewessler: Ausbau bestehender Infrastruktur statt Plastikpfand
Die Einführung des Plastikpfands belastet insbesondere kleine Unternehmen und befeuert in Zeiten der Krise das Greislersterben.
Wien (OTS) - „Ein Einweg-Plastikpfand würde vor allem kleine Lebensmittelhändler und Nahversorger treffen, die bereits jetzt sehr unter der Corona-Krise leiden“, so Abg.z.NR. Carmen Jeitler-Cincelli, stv. Generalsekretärin des Wirtschaftsbundes.
Laut einer Untersuchung des Economica Instituts würde die Einführung eines solchen Systems jedem Unternehmen pro Jahr 10.500 Euro!-->!-->!-->…