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Coronavirus

„Zur Sache Rheinland-Pfalz! Extra“ am 16.4.2020, 20:15 Uhr im SWR Fernsehen

Mainz (ots) - Was wiegt schwerer: Gesundheit oder Wirtschaft? "Zur Sache Rheinland-Pfalz! Extra" am Donnerstag, 16. April 2020, 20:15 Uhr, SWR Fernsehen Über die Sehnsucht nach Normalität berichtet das Politikmagazin "Zur Sache Rheinland-Pfalz! Extra" am Donnerstag, 16. April 2020, ab 20:15 Uhr im SWR Fernsehen. An den Ostertagen wurde vielen schmerzlich bewusst, was es heißt, auf die sonst als normal empfundene Freiheit zu verzichten. Verwandte konnten nicht besucht werden, beliebte Ausflugsorte waren gesperrt,

Trump und WHO: Nationalismus in der Gesundheitspolitik hat tödliche Folgen

Frankfurt/Main (ots) - Die Frankfurter Hilfs- und Menschenrechtsorganisation medico international ist entsetzt über die Ankündigung des US-Präsidenten Trump, die Zahlungen an die WHO einzustellen. Die Entscheidung, inmitten der Corona-Pandemie der WHO die Mittel zu streichen, zeige "die Gefahren einer Politik, die auf Partikularinteressen setzt anstatt auf globales Handeln. Die Kombination aus nationalistischem Handeln und der systematischen Schwächung multilateraler Ansätze hat gesundheitsgefährdende, ja, tödliche

Aus der Krise lernen: Wie sich die Phase der radikalen Änderungen positiv nutzen lässt / Expertentipps der Fasten-Medizinerin Dr. Verena…

Bad Pyrmont (ots) - Die aktuelle Corona-Pandemie hat auch für viele Menschen, die nicht am Corona-Virus erkrankt sind, gesundheitliche Folgen. Isolation, Ängste, Ungewissheit, Langeweile und Bewegungsmangel machen vielen zu schaffen. Die aktuelle Kontaktsperre trifft vor allem Menschen, die alleine leben. Direkte soziale Kontakte sind stark reduziert. Dadurch verstärkt sich bei vielen das Gefühl von Einsamkeit. Dies ist unbestritten eine herausfordernde Situation. Die Begrenzung sozialer Interaktionen ist aber nur

Gesichtsschutz von Atmos gegen Tröpfcheninfektion

Lenzkirch (ots) - Medizinische Fachkräfte sind dem Risiko einer Infektion mit SARS-CoV-2 im besonderen Maße ausgesetzt. Intensivpflege- und Rettungsdienst-Mitarbeiter, alle Fachkräfte im Krankenhaus, in der stationären und ambulanten Pflege sowie niedergelassene Ärzte und deren Praxisteams müssen vor einer Tröpfcheninfektion bestmöglich geschützt werden. Der Bedarf an Schutzkleidung für medizinische Fachkräfte ist aktuell sehr hoch und kann kaum gedeckt werden. Die Atmos MedizinTechnik GmbH & Co. KG hat darauf

Den wirtschaftlichen Neustart mit Klimaschutz verbinden / Gemeinsamer Appell von MWV und IWO an die Bundesregierung

Berlin / Hamburg (ots) - Die anstehende wirtschaftliche Wiederbelebung nach Überwindung der Corona-Krise bietet die Möglichkeit, mit CO2-reduzierten Kraft- und Brennstoffen für mehr Klimaschutz in den Bereichen Verkehr und Wärme zu sorgen. Darauf verweisen der Mineralölwirtschaftsverband (MWV) in Berlin und das Hamburger Institut für Wärme und Oeltechnik (IWO) in einem gemeinsamen Appell an die Bundesregierung. "Die Chancen für eine Weichenstellung, die Wirtschaftswachstum und mehr Klimaschutz verbindet, sind nach

Eine Million Atemschutzmasken pro Tag / Lüneburger Unternehmen organisiert Millionen von Atemschutzmasken gemeinsam mit der Hoyer…

Lüneburg (ots) - Vonmählen designt, produziert und entwickelt normalerweise Tech-Lifestyle Produkte. Doch seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie verfolgt der Gründer und Geschäftsführer des in Lüneburg ansässigen Start-ups, Julian Thormählen, eine klare Mission: Alles daran zu setzen, den akut notwendigen Bedarf an Atemschutz schnell und zuverlässig zu decken. Thormählen erklärt, dass ihn bereits Anfang März Nachrichten aus seinem Netzwerk erreicht haben, die zunehmend katastrophale Zustände in Arztpraxen oder Kliniken

Tabakentwöhnung in Corona-Zeiten besonders wichtig / Deutsche Krebshilfe bietet kostenlose Informationen zum Rauchstopp

Bonn (ots) - Das neuartige Coronavirus Sars-CoV-2 greift insbesondere die Lunge an. Durch die Infektion mit dem Virus kann eine Covid-19 Erkrankung ausgelöst werden, welche in schweren Fällen zu Lungenentzündungen und Atemnot führt. Die derzeitige Pandemie legt weltweit das öffentliche Leben lahm. Das Einhalten von Quarantäne- und Hygienevorschriften hat höchste Priorität. Viele Menschen überlegen zudem, was sie zusätzlich für ihre Gesundheit tun können. Da der Konsum von Tabakprodukten insbesondere die Lungen und

Klinikpersonal bekommt Lebensmittel bevorzugt und gebührenfrei vom REWE Lieferservice zugestellt

Köln (ots) - Dank an Ärzte und Pflegepersonal in den Krankenhäusern. Sie setzen Tag für Tag für unsere Gesundheit ihre eigene aufs Spiel: Ärzte und Pfleger in den Krankenhäusern kämpfen an vorderster Front täglich gegen COVID-19. Dabei kommt für die rastlosen Helfer aus den Krankenhäusern in schwierigen Zeiten der Lebensmitteleinkauf für die Grundversorgung oft zu kurz. Der REWE Lieferservice, bei dem der Einkauf von Lebensmitteln online bestellt und anschließend an die Heimatadresse geliefert wird, ist auch in

Filtration Group Industrial setzt Zeichen für soziales Engagement und stellt einen Teil der Produktion auf Atemmasken um

Öhringen (ots) - Filtration Group Industrial, ein globales mittelständisches Unternehmen mit Sitz in Öhringen, Baden-Württemberg, stellt binnen einer Woche einen Teil seiner Produktion auf Atemmasken um. Zweck der Produktionsumstellung ist - neben dem Eigenbedarf für die Belegschaft - die Versorgung der Bevölkerung mit dringend benötigten Masken sicherzustellen. Damit leistet der Experte für industrielle Filtrationstechnik in Zeiten der SARS-CoV-2-Pandemie seinen Beitrag für die Gesellschaft - und wird seinem Anspruch

Weniger Arbeits- und Wegeunfälle als im Vorjahr / Gesetzliche Unfallversicherung veröffentlicht vorläufige Zahlen für 2019

Berlin (ots) - Im Jahr 2019 ist die Zahl der meldepflichtigen Arbeitsunfälle um 0,4 Prozent auf 873.971 gesunken. Das ergeben die vorläufigen Arbeitsunfallzahlen (https://www.dguv.de/de/zahlen-fakten/vorlaeufige-zahlen-neu/allgemeine-uv/index.jsp), die die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV), Spitzenverband der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen, veröffentlicht hat. Auch bei den Wegeunfällen gab es einen Rückgang: Ihre Zahl sank um 0,9 Prozent auf 186.859. Mit 816 tödlichen Unfällen gab es insgesamt