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Coronavirus

Digitale Reichweiten der Zeitungen steigen sprunghaft / Corona-Pandemie steigert das Bedürfnis nach vertrauenswürdigen Informationen

Berlin (ots) - In der Krise suchen Menschen nach Orientierung und verlässlichen Informationen. Vertrauenswürdige Nachrichtenmedien wie die Zeitungen sind in der aktuellen Corona-Krisensituation daher wichtiger denn je - und ihre digitalen Inhalte werden stärker nachgefragt denn je. Das zeigen die aktuellen Nutzungszahlen. Demnach sind die digitalen Reichweiten der Zeitungen sprunghaft um bis zu 65 Prozent angestiegen, seit das Coronavirus das Leben und die Nachrichtenlage beherrscht. In der vergangenen Woche

VdTÜV-Presseinfo: Risiko von Cyberangriffen im Homeoffice reduzieren

Berlin (ots) - Cyberkriminelle nutzen Corona-Pandemie +++ Private und berufliche Internetnutzung im Homeoffice trennen +++ Arbeitgeber*innen sollten IT-Risiken neu bewerten und Sicherheitsmaßnahmen für das mobile Arbeiten anpassen +++ Der TÜV-Verband hat vor den Gefahren für die Cybersecurity im Zusammenhang mit dem mobilen Arbeiten im Homeoffice gewarnt. "Unternehmen müssen wegen der Corona-Pandemie die Risiken für ihre Organisation neu bewerten und ihre IT-Sicherheitsmaßnahmen anpassen", sagte Dr. Joachim Bühler,

Versorgungssicherheit braucht finanzielle Planungssicherheit / Die KZBV zum COVID-19 Krankenhausentlastungsgesetz

Berlin (ots) - Angesichts des Kabinettsbeschlusses zum COVID-19-Krankenhausentlastungsgesetz, in dem die Zahnärzteschaft nicht berücksichtigt wurde, hat die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) ihrer Forderung Nachdruck verliehen, Zahnarztpraxen bei geplanten finanziellen Unterstützungsmaßnahmen der Bundesregierung unbedingt zu berücksichtigen. Dr. Wolfgang Eßer, Vorsitzender des Vorstandes der KZBV: "Die Zahnärzteschaft leistet auch und gerade in dieser bedrohlichen Krise hervorragendes und mobilisiert

Homeoffice: Führungskräfte besonders gefordert / TÜV Rheinland: 60 Prozent kommen im Homeoffice gut zurecht / Aktuelle Umfrage von Civey:…

Köln (ots) - Innerhalb kürzester Zeit sind in Deutschland Tausende von Beschäftigten aus der gewohnten Umgebung im Büro ins Homeoffice gewechselt - eine sinnvolle Maßnahme im Kampf gegen den Coronavirus. Doch nicht jeder kann zuhause auf Anhieb gut arbeiten: Einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag von TÜV Rheinland zufolge kommen lediglich rund 60 Prozent aller Mitarbeitenden im Homeoffice gut klar, 17,5 Prozent dagegen eher schlecht und 10,3 Prozent sogar sehr schlecht. Gefragt wurden

Baufinanzierung während Coronapandemie – Das müssen Häuslebauer in Krisenzeiten beachten

Hamburg (ots) - Deutschland erlebt eine nie dagewesene Krisensituation: Schulen und nahezu alle Geschäfte sind geschlossen, das öffentliche Leben ist weitestgehend zum Erliegen gekommen. Während es keine Prognosen zu langfristigen Auswirkungen zur Coronapandemie gibt, machen sich erste wirtschaftliche Folgen für Einzelpersonen schmerzlich bemerkbar. Unzählige Arbeitnehmer sind nur noch in Kurzarbeit tätig, Selbstständige bekommen keine Aufträge mehr und viele kleine Unternehmen könnten in den kommenden Monaten Konkurs

„Sebastian Pufpaff: Noch nicht Schicht!“: In 3sat meldet sich Sebastian Pufpaff aus dem Home-Office

Mainz (ots) - werktäglich ab Mittwoch, 25. März 2020, 19.50 Uhr Für Sebastian Pufpaff ist noch nicht Schicht: Jetzt, wo Kabarett im öffentlichen Raum nicht mehr stattfinden kann, meldet sich der Satiriker aus dem Home-Office. Von dort liefert er einen siebenminütigen Quasi-Alone-Stand-Up "Sebastian Pufpaff: Noch nicht Schicht!" - in 3sat zu sehen ab Mittwoch, 25. März 2020, werktäglich um 19.50 Uhr und in der 3sat-Mediathek. "'Noch nicht Schicht!' ist nicht einfach eine Show, sondern eine Einstellung", sagt Sebastian

Promedica Gruppe: Lösung für Familien und Betreuungsdienste gefunden, Alltagsbetreuer aus Osteuropa dürfen weiterhin nach Deutschland…

Essen (ots) - Betreuungskräfte aus Osteuropa dürfen auch in Zeiten der Corona Krise hilfebedürftige Menschen in ihrer gewohnten Umgebung versorgen und betreuen. Eine entsprechende Lösung wurde zwischen dem Bundesgesundheitsministerium (BMG), dem Auswärtigen Amt (AA) und den Anbietern von Betreuungsleistungen in Deutschland erarbeitet. Über die Einreise mittels einer Bescheinigung für Berufspendler, die für die Ein- und Ausreisekontrollen an den deutschen Grenzen vorgelegt werden muss, ist eine positive Lösung für

INTER Versicherungsgruppe: Gewohnter Service – auch in schwierigen Zeiten / „CoronaLine“ gibt INTER-Kunden Antworten auf…

Mannheim (ots) - Individuelle Hilfestellungen und Unterstützung sind gerade in Krisenzeiten besonders wichtig. Unter der speziellen "CoronaLine" 0621 - 4273011 gibt es für alle INTER-Kundinnen und -Kunden ab sofort und rund um die Uhr Antworten auf medizinische Fragen: von ärztlicher Videoberatung bis zur Nennung von Teststellen. Auch in diesen schwierigen Zeiten sind wir sehr gerne für alle unsere Kundinnen und Kunden da. Mit der "CoronaLine" bieten wir über unseren gewohnten Service hinaus Zugang zu kompetenten

Kita geschlossen, Schule zu: Diese Kinderbetreuungskosten können Sie absetzen

Neustadt a. d. W. (ots) - Wegen des sich ausbreitenden Coronavirus sind für mehrere Wochen die Schulen und Kindertageseinrichtungen geschlossen. Viele Arbeitnehmer wechseln ins Home-Office. Wer allerdings nicht von zuhause aus arbeiten kann und dessen Beruf auch nicht als systemrelevant gilt, muss eine alternative Betreuung organisieren und eventuell bezahlen. Immerhin: Bis zu 4.000 Euro pro Jahr und Kind können Sorgeberechtigte als Betreuungskosten von der Steuer absetzen. Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte

Mehr als Applaus: Klinikpersonal braucht Gehaltszulagen in der Corona-Krise, fordern über 200.000 Campact-Unterstützerinnen und…

Verden / Aller (ots) - Die Beschäftigten im Gesundheitswesen leiden in der Corona-Krise akut unter dem Sparzwang. Insbesondere Pflegekräfte arbeiten an der Belastungsgrenze - bei hohem eigenen Ansteckungsrisiko und oft schlechter Bezahlung. Daher fordern Campact-Unterstützerinnen und -Unterstützer mehr Geld für Klinikpersonal. Über 200.000 Menschen haben über das Wochenende den Online-Appell unterzeichnet. In dem Appell an Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) heißt es: "Das Klinikpersonal braucht