Aktives Zuhören: Bundesforste setzen auf akustisches Monitoring für seltene Vogelarten
KI-gestützte Methode macht scheue Arten im Nationalpark Kalkalpen und Donau-Auen nachweisbar
Zwergohreule, Wachtelkönig oder Auerhuhn: Sie alle gelten als gefährdete bzw. potenziell gefährdete Arten und sind in der Natur nur selten mit freiem Auge zu beobachten. Daher setzen die Österreichischen Bundesforste (ÖBf) beim Monitoring verstärkt auf akustische Erhebungsmethoden mit KI-gestützter Auswertung. Arten werden dabei ausschließlich anhand ihrer Rufe erfasst. Projekte in den ÖBf-Nationalparkbetrieben!-->!-->!-->…